Zum dritten Mal in Folge

Frenzel ist Gesamtweltcup-Sieger

SID
Freitag, 06.03.2015 | 14:38 Uhr
Eric Frenzel (r.) darf sich über seinen dritten Gesamtweltcup-Sieg in Folge freuen
© getty
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Eric Frenzel hat zum dritten Mal in Folge den Gesamtweltcup der nordischen Kombinierer gewonnen. Der Olympiasieger aus Oberwiesenthal belegte nach dem Springen im Großschanzen-Wettbewerb im finnischen Lahti zwar nur den 20. Platz, kann aber in den letzten drei Konkurrenzen der Saison nicht mehr von Platz eins verdrängt werden.

Frenzels schärfster Rivale, Weltmeister Bernhard Gruber aus Österreich, war in Lahti nicht angetreten und kann seinen deutschen Konkurrenten angesichts von über 200 Punkten Rückstand (241) nicht mehr einholen.

Der Weltcup im RE-LIVE

"Ich bin sehr glücklich, es war einfach eine tolle Saison. Der Weltcupsieg ist die große Anerkennung dafür", sagte Frenzel, der bei den Weltmeisterschaften in Schweden ohne Einzelmedaille geblieben war: "Eigentlich war die WM mehr als der Weltcup mein großes Saisonziel, jetzt ist es jetzt erst mal anders gelaufen. Ich merke aber, dass mir die Körner ausgehen."

Für einen Weltcupsieg gibt es 100 Punkte. Lediglich Jan Schmid hätte bei 283 Punkten Rückstand eine theoretische Chance gehabt, Frenzel noch einzuholen, doch als 49. nach dem Springen war der Norweger chancenlos.

"Das ist ein Riesentrost für Eric, weil er bei der WM keinen Einzeltitel gewonnen hat", sagte Bundestrainer Hermann Weinbuch dem SID.

Watabe gewinnt in Lahti

Kombinations-Weltmeister Johannes Rydzek (Oberstdorf) hat beim Weltcup in Lahti seinen zweiten Saisonsieg knapp verpasst. Fünf Tage nach dem Ende der WM in Falun musste sich der 23-Jährige nur dem Japaner Akito Watabe geschlagen geben. Fabian Rießle (Breitnau) wurde Dritter.

"Auf der Zielgeraden lag Neuschnee, ich dachte, ich komme nicht mehr vom Fleck", sagte Rydzek, der in Falun Gold von der Normalschanze und im Team geholt hatte. In Lahti gelang Fabian Rießle (+8,9) als Drittem ebenfalls der Sprungs aufs Podest - zum ersten Karrieresieg reichte es dem Schwarzwälder aber erneut nicht.

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