Dienstag, 06.01.2015

Vierschanzentournee: Springen in Bischofshofen

Kraft holt Gesamtsieg - Hayböck siegt

Stefan Kraft hat die Vierschanzentournee 2015 für sich entschieden und damit den siebten Gesamtsieg eines Österreichers in Folge perfekt gemacht. Der 21-Jährige kam beim vierten Springen der Tournee in Bischofshofen auf Rang 3, den Tagessieg holte sich sein Landsmann Michael Hayböck vor Noriaki Kasai aus Japan.

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Simon Ammann stürzte im zweiten Durchgang zum zweiten Mal bei der diesjährigen Tournee und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Er war auf 136,0 Meter gekommen, machte bei der Landung aber die Skier zu weit auseinander, verlagerte dadurch zu viel Gewicht nach vorne und verlor die Kontrolle.

Der Sturz war unausweichlich, Ammann blieb anschließend blutüberströmt und bewusstlos liegen, musste von den Sanitätern behandelt werden. Am späteren Abend gab Christian Stahl, der Kommunikationsdirektor des Schweizer Verbandes, leichte Entwarnung: "Alles ist stabil, er kann alles bewegen und ist ansprechbar."

Das Springen in Bischofshofen im RE-LIVE

Innsbruck-Sieger Richard Freitag (6.) ließ Severin Freund (8.) auch dieses Mal hinter sich, Michael Neumayer (12.) scheiterte knapp am Sprung unter die besten Zehn. Marinus Kraus wurde 20., Stephan Leyhe komplettierte das befriedigende deutsche Mannschaftsergebnis auf Platz 26. Markus Eisenbichler (32.) und Daniel Wenig (34.) hatten als einzige die Qualifikation für den zweiten Durchgang verpasst.

Hinter dem Tournee-Sieger belegten Hayböck und Peter Prevc Platz zwei und drei in der Gesamtwertung. Altmeister Kasai wurde vor Anders Jacobsen und Freitag Vierter.

Die Reaktionen:

Stefan Kraft (Österreich): "Von Anfang an verlief bei dieser Tournee alles wie im Traum für mich. Die Sprünge liefen wie in Trance, ich konnte kaum etwas falsch machen. Diese Tage werde ich nie wieder vergessen. Diese Stimmung, die Fans - mein Kindheitstraum ist wahr geworden."

Michael Hayböck (Österreich): "Wie ein Traum! Ich habe das gelbe Trikot des Weltcup-Führenden an, hab mein allererstes Springen gewonnen. Ausgerechnet bei der Tournee zu siegen ist unfassbar schön für mich. Für den Krafti freue ich mich riesig, so haben wir uns das ausgemacht. Er holt den Tourneesieg, ich den Tagessieg. In unser gemeinsames Hotelzimmer werden wir wohl erst sehr spät wieder kommen!"

Richard Freitag (Deutschland): "Mit dem Zweiten bin ich ganz zufrieden. Zur Tournee gehören aber acht Sprünge, und die haben wir nur zur Hälfte mitgenommen."

Severin Freund (Deutschland): "Ich hatte mir mehr vorgenommen, das muss man ganz klar sagen. Aber unser Jahr wird noch kommen."

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Die besten K.o.-Duelle:

Aleksandar Zniszczol (Polen) - Stefan Kraft (Österreich)

Rückenwind? Kein Problem für den Lokalmatador! Kraft bewies Nervenstärke und kam trotz zu spätem Absprung ordentlich auf Höhe. Haltungsnoten von 18,5 bescherten dem Gesamtführenden mit der zwischenzeitlich größten Weite auch die Führung, obwohl die Landung nicht ganz perfekt war.

Simon Amman (Schweiz) - Michael Hayböck (Österreich)

Der Angriff in der Gesamtwertung gelingt - zumindest ein bisschen. Vier Meter nahm Hayböck seinem Widersacher ab, obwohl er die Kante mit der schnellsten Anlaufgeschwindigkeit von 93,3 km/h deutlich verpasste. Der Lohn: Eine 20 von einem Kampfrichter, viermal 19,5. Doch obwohl der Sprung technisch nahe an der Perfektion war und der Österreicher den ersten Durchgang klar für sich entschied, nahm er Kraft nur 9,5 Punkte ab.

Gregor Deschwanden (Schweiz) - Michael Neumayer (Oberstdorf)

Neumayer liegt die Paul-Außerleitner-Schanze einfach! 93,3 km/h setzte der Oberstdorfer mit einem perfekt getimten Absprung und starkem Rückenwind in 127,5 Meter um und sicherte sich damit die Chance auf ein Top-10-Ergebnis. Ärgerlich für Deschwanden: Nachdem er schon in Innsbruck sein Duell nach einem guten Sprung verloren hatte und den zweiten Durchgang verpasste, musste er wieder zittern. Dieses Mal reichte es aber gerade noch.

Vierschanzentournee: Die besten Bilder aus Bischofshofen
Auch Bischofshofen bot den Springern eine wunderbare Kulisse. Michael Hayboeck ließ sich nicht beeindrucken und glänzte von Beginn an
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Auch Bischofshofen bot den Springern eine wunderbare Kulisse. Michael Hayboeck ließ sich nicht beeindrucken und glänzte von Beginn an
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Richard Freitag konzentriert wie eh und je. Der Deutsche wollte an die Leistungen von Innsbruck anküpfen
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Schock für alle Beteiligten: Simon Amann stürzte und musste umgehend behandelt werden
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Die Fans in Bischofshofen haben Pyrotechnik offenbar ebenfalls für sich entdeckt
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Die Fans in Bischofshofen haben Pyrotechnik offenbar ebenfalls für sich entdeckt
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Stefan Kraft holte sich den Gesamtsieg. Der 21-Jährige ließ sich dementsprechend feiern
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Den Sieg in Bischofshofen ließ sich Michael Hayboeck nicht nehmen
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Tagessieger Michael Hayboeck freute sich über den Erfolg seines Landsmannes und gehörte zu den ersten Gratulanten
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Ein Küsschen für die Ski: Kraft wusste um die Bedeutung des Erfolgs
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Ein Küsschen für die Ski: Kraft wusste um die Bedeutung des Erfolgs
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Mit dem goldenen Adler in der Händen ging die Party in Bischhofshofen weiter
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Bei der anschließenden Siegerehrung brach die Freude endgültig aus Kraft heraus
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Bei der anschließenden Siegerehrung brach die Freude endgültig aus Kraft heraus
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Audi Schanzencheck: Bischofshofen

Markus Eisenbichler (Siegsdorf) - Severin Freund (Rastbüchl)

Keine Überraschung beim deutsch-deutschen Duell. Eisenbichler kam nicht wirklich auf Höhe und landete durch den Rückenwind schon früh bei 121,5 Metern. Freund war zwar beim Absprung etwas spät dran und ließ Höhe liegen, zeigte aber seine Flugkünste und schaffte es auf 131,0 Meter. Das reichte für Platz 6 - vor Freitag.

Junshiro Kobayashi (Japan) - Richard Freitag (Aue)

Die 113,0 Meter des Japaners waren für den Bergisel-Sieger erwartungsgemäß überhaupt kein Problem. Trotz stärkerem Rückenwind kam Freitag auf 129,5 Meter, hatte die Kante des Schanzentischs aber verpasst. Ein Angriff aufs Podium der Gesamtwertung war daher schon vor dem technisch sauberen Flug fast unmöglich.

Der Star des Springens: Michael Hayböck. Er wollte nochmal attackieren und er hielt die Versprechung. Mit zwei makellosen Sprüngen sorgte der Österreicher doch noch für etwas Spannung, als Kraft im zweiten Durchgang erstmals keinen guten Sprung erwischte. 17 Punkte holte Hayböck auf. Verdienter Tagessieg!

Der Flop des Springens: Andreas Kofler. Schon wieder! Der Österreicher stürzte beim zweiten Springen in Folge ab, dabei hatte er in Innsbruck noch mit dem Tournee-Gesamtsieg geliebäugelt. In Bischofshofen reichte es wieder nur zu Rang 46. Nur vier Springer waren noch schlechter! Kofler muss ganz dringend das Ruder rumreißen, will er seinen Platz im österreichischen Kader behalten.

Das fiel auf:

  • Dass so viele Springer Probleme am Schanzentisch hatten und den Absprung teils deutlich verpassten, lag an der Umstellung. Während in Innsbruck eine Rampe steht, verläuft die Spur der Naturschanze in Bischofshofen im Vergleich sehr flach. Ohne ausgiebiges Training haben selbst die Spitzenspringer Schwierigkeiten, sich plötzlich umzustellen.
  • Der Wind machte den Athleten dafür keine Probleme. Beständig wehte ein laues Lüftchen, allerdings drückte der Wind im letzten Teil von hinten. Dadurch waren die schwereren Sportler etwas im Nachteil, weil sie zwar nach dem Schanzentisch hoch in der Luft stehen, dann aber ohne Luftpolster schneller durchsacken.
  • Die Schanze in Bischofshofen bevorzugte mit ihrem langen Schanzentisch erwartungsgemäß Springer mit feinem Fluggefühl, die Kraft beim Absprung spielt hier eine geringere Rolle. Wer gute Noten bekam, schaffte somit in der Regel auch einen weiten Sprung.
  • Auf den langen Anlauf hatten sich die Techniker in den Probesprüngen offenbar optimal eingestellt. Mit 93,3 km/h kamen mit Neumayer, Tande und Hayböck gleich drei Springer auf unterschiedlichen Nationen auf die höchste Anlaufgeschwindigkeit.

Ergebnis Innsbruck:

1. Michael Hayböck (Österreich) 288,4 Punkte (137,5+136,5 Meter)

2. Stefan Kraft (Österreich) 271,3 Punkte (133,5+132,0 Meter)

3. Noriaki Kasai (Japan) Punkte (132,5+137,0 Meter)

4. Peter Prevc (Slowenien) 271,2 Punkte (133,0+134,5 Meter)

5. Anders Jacobsen (Norwegen) 270,6 Punkte (130,5+136,0 Meter)

6. Richard Freitag (Aue) 265,1 Punkte (129,5+133,5 Meter)

7. Gregor Schlierenzauer (Österreich) 264,6 Punkte (132,0+130,0 Meter)

8. Severin Freund (Rastbüchl) 125,6 Punkte (131,0+128,5 Meter)

Vierschanzentournee: Die Sieger der letzten 20 Jahre
Die Vierschanzentournee ist jedes Jahr auf Neue ein Highlight. SPOX blickt auf die letzten 20 Sieger zurück
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2014/15: Stefan Kraft (Österreich). Der 22-Jährige setzte sich vor seinem Landsmann Michael Hayböck und Peter Prevc durch
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2013/14: Thomas Diethart (Österreich). Der Sensationssieger kam aus dem Nichts und gewann sowohl in Garmisch als auch in Bischofshofen
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2012/13: Gregor Schlierenzauer (Österreich). Der Dominator wiederholte seinen Triumph bei der Vierschanzentournee dank Siegen in Innsbruck und Bischofshofen
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2011/2012: Gregor Schlierenzauer (Österreich). Der 23-Jährige gewann in Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen und bescherte den Österreichern den vierten Titel in Folge
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2010/2011: Thomas Morgenstern (Österreich). Morgi ließ Simon Ammann (SUI) und Tom Hilde (NOR) hinter sich
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2009/2010: Andreas Kofler (Österreich). Ihm reichte für den Gesamtsieg ein erster Platz in Oberstdorf, in den anderen drei Wettbewerben landete er nicht auf dem Podest
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2008/2009: Wolfgang Loitzl (Österreich). Loitzl gewann gleich drei der vier Springen
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2008/2009: Wolfgang Loitzl (Österreich). Loitzl gewann gleich drei der vier Springen
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2007/2008: Janne Ahonen (Finnland). Er holte sich als erster Skispringer den fünften Gesamtsieg. Erstmals wurden zwei Springen in Bischofshofen ausgetragen, Innsbruck (zu viel Wind) fiel aus
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2006/2007: Anders Jacobsen (Norwegen). Setzte sich nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit Gregor Schlierenzauer durch
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2005/2006: Janne Ahonen (Finnland) und Jakub Janda (Tschechien). Das Duo hatte nach vier Springen jeweils 1081,5 Punkte. Erstmals in der Geschichte der Tournee gab es zwei Sieger
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2004/2005: Janne Ahonen (Finnland). Er knackte fast den Rekord von Sven Hannawald mit den vier Tagessiegen. Doch im letzten Springen landete Ahonen nur auf Platz zwei
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2003/2004: Sigurd Pettersen (Norwegen). Kam ebenfalls auf drei Siege. Peter Zonta war nur in Innsbruck besser
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2002/2003: Janne Ahonen (Finnland). Ihm reichte ein Sieg in Innsbruck, um die Tournee zum zweiten Mal zu gewinnen
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2001/2002: Sven Hannawald (Deutschland). Historisch! Hanni gewann als bislang einziger Athlet alle vier Springen. Da verbeugte sich selbst der 2007 verstorbene Bundestrainer Reinhard Heß
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2001/2002: Sven Hannawald (Deutschland). Historisch! Hanni gewann als bislang einziger Athlet alle vier Springen. Da verbeugte sich selbst der 2007 verstorbene Bundestrainer Reinhard Heß
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2000/2001: Adam Malysz (Polen). Musste sich auf den ersten beiden Schanzen noch geschlagen geben, ehe er in Innsbruck und Bischofshofen triumphierte
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1999/2000: Andreas Widhölzl (Österreich). Er gewann auf den letzten drei Schanzen und sicherte sich so den Tourneesieg
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1999/2000: Andreas Widhölzl (Österreich). Er gewann auf den letzten drei Schanzen und sicherte sich so den Tourneesieg
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1998/1999: Janne Ahonen (Finnland). Schnappte sich 1999 den ersten seiner insgesamt fünf Tourneesiege
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1997/1998: Kazuyoshi Funaki (Japan). Er siegte auf den ersten drei Schanzen und holte sich vor Sven Hannewald den Titel
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1996/1997: Primoz Peterka (Slowenien). Gewann im knalligen Orange in Garmisch - dieser Erfolg reichte am Ende zum Tourneesieg
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1995/1996: Jens Weißflog (Deutschland). Der Floh vom Fichtelberg holte sich 1996 zum vierten und letzten Mal den Gesamtsieg
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12. Michael Neumayer (Oberstdorf) 243,1 Punkte (127,5+126,5 Meter)

Gesamtwertung:

1. Stefan Kraft (Österreich) 1106,7

2. Michael Hayböck (Österreich) 1100,7

3. Peter Prevc (Slowenien) 1077,2

4. Noriaki Kasai (Japan) 1074,8

5. Anders Jacobsen (Norwegen) 1060,1

6. Richard Freitag (Aue) 1056,8

7. Gregor Schlierenzauer (Österreich) 1050,2

8. Severin Freund (Rastbüchl) 1022,5

9. Roman Koudelka (Tschechien) 1013,4

10. Kamil Stoch (Polen) 1009,4

12. Marinus Kraus (Oberaudorf) 954,9

13. Michael Neumayer (Oberstdorf) 932,8

14. Stephan Leyhe (Willingen) 931,8

Alexander Maack

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Alexander Maack(Chef vom Dienst)

Alexander Maack, Jahrgang 1987, betreut seit Sommer 2012 die Formel 1 bei SPOX. Geboren im hessischen Fritzlar, landete er nach Aufenthalten in Niedersachsen, Dresden und Bonn schließlich in der "Medienhauptstadt" Mittweida, wo er sein Medienmanagement-Studium abschloss. Seit Mitte 2016 als Chef vom Dienst verantwortlich für den Inhalt der Homepage. Kernressorts: Motorsport, Fußball.

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