Trotz schwachem Olympia-Abschneiden

Langen bleibt Bob-Bundestrainer

SID
Sonntag, 23.03.2014 | 15:52 Uhr
Christoph Langen ist seit 2010 im Amt des Bundestrainers
© getty
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Bob-Bundestrainer Christoph Langen bleibt nach dem schwachen Olympia-Abschneiden in Sotschi zwar wie erwartet im Amt, gibt aber Kompetenzen ab. Wie der BSD mitteilte, werde sich Langen aus der Zusammenarbeit mit dem Institut für Forschung und Entwicklung von Sportgeräten (FES) zurückziehen.

Zudem werden die Heimtrainer der Bobpiloten wieder in Maßnahmen der Nationalmannschaft eingebunden, dies betreffe vor allem Gerd Leopold und Matthias Trübner. "Ich verspreche mir von der Einbindung der beiden Trainer eine Verbesserung im Athletikbereich und die Möglichkeit, schneller und intensiver auf individuelle Dinge, wie beispielsweise Verletzungen, reagieren zu können", sagte Langen. Bestätigt wurden vom BSD zudem die Personalien der Bundestrainer Norbert Loch (Rodeln) und Jens Müller (Skeleton).

Das Bob-Trainerteam kündigte nach zuletzt schwachen Startzeiten eine Start-Offensive und zentrale Athletik-Maßnahmen an. So soll es den ersten Athletiktest bereits im Mai geben.

Historische Pliete in Sotschi

In Sotschi waren die deutschen Bobs erstmals seit 50 Jahren ohne Olympiamedaille geblieben. Offen ausgebrochen war in Russland auch ein Streit über das Material zwischen Trainern und Piloten auf der einen und den FES-Ingenieuren auf der anderen Seite.

Die Sportler hatten vor allem die mangelnde Konkurrenzfähigkeit des Zweierbobs "208" kritisiert. Das FES hatte zwar "strategische Fehler" beim Bau zugegeben, die Alleinschuld am schwachen Abschneiden aber zurückgewiesen. Im April soll der Streit auch Thema einer Sitzung im Sportausschuss des Deutschen Bundestags werden.

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