Trotz ernüchternder Ergebnisse

Gössner weiter im deutschen Team

SID
Dienstag, 10.12.2013 | 17:30 Uhr
Miriam Gössner konnte zuletzt nicht überzeugen
© getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
AEGON International Women Single
MoLive
WTA Eastbourne: Tag 2
AEGON International Women Single
Di12:00
WTA Eastbourne: Tag 3
Boodles Challenge
Di13:30
The Boodles -
Tag 1
AEGON International Women Single
Mi12:00
WTA Eastbourne: Tag 4
Boodles Challenge
Mi13:30
The Boodles -
Tag 2
National Rugby League
Do11:50
Eels -
Bulldogs
AEGON International Women Single
Do12:00
WTA Eastbourne: Viertelfinals
Boodles Challenge
Do13:30
The Boodles -
Viertelfinals
National Rugby League
Fr11:50
Broncos -
Storm
AEGON International Women Single
Fr12:00
WTA Eastbourne: Halbfinals
Boodles Challenge
Fr13:30
The Boodles -
Halbfinals
AEGON International Women Single
Sa13:15
WTA Eastbourne: Finale
FIBA U19 World Cup
Sa15:15
Argentinien -
Frankreich
FIBA U19 World Cup
Sa17:30
Iran -
USA
FIBA U19 World Cup
Sa17:45
Deutschland -
Litauen
National Rugby League
So08:00
Rabbitohs -
Panthers
FIBA U19 World Cup
So15:30
Frankreich -
Neuseeland
FIBA U19 World Cup
So16:00
Spanien -
Kanada
FIBA U19 World Cup
So17:45
Puerto Rico -
Deutschland
FIBA U19 World Cup
Di13:45
Spanien -
Mali
FIBA U19 World Cup
Di16:00
Italien -
USA
Shanghai Darts Masters
Do13:00
Shanghai Darts Masters -
Tag 1
National Rugby League
Fr11:50
Roosters -
Rabbitohs
Shanghai Darts Masters
Fr13:00
Shanghai Darts Masters -
Tag 2
National Rugby League
Sa09:30
Panthers -
Sea Eagles
National Rugby League
Sa11:30
Storm -
Eels

Miriam Gössner gehört nach ihren zuletzt ernüchternden Ergebnissen beim am Donnerstag beginnenden Biathlon-Weltcup im französischen Le Grande-Bornand auch weiterhin zur deutschen Mannschaft.

"Sie wird auf jeden Fall dabei sein. In welchen Rennen sie zum Einsatz kommen wird, ist aber noch nicht genau besprochen", sagte Bundestrainer Uwe Müssiggang dem "SID".

Die 23 Jahre alte Gössner hatte am Sonntag zum Abschluss des Weltcups in Hochfilzen/Österreich in der Verfolgung nach zehn Schießfehlern den 58. und damit vorletzten Rang belegt. Anschließend sagte die Garmischerin enttäuscht: "Ich kann mir selbst nicht erklären, was am Schießstand los war. Nach den vielen Fehlern ist die Motivation natürlich dahin."

Kampf nach Unfall

Nach ihrem schweren Mountainbike-Unfall im Mai, bei dem sie sich unter anderem mehrere Rückenwirbel gebrochen hatte, kämpft Gössner verbissen um den Anschluss an die Weltspitze. Nachdem sie zunächst gute Fortschritte gemacht hatte und schneller als erwartet in den Weltcup zurückgekehrt war, macht die zweimalige Staffelweltmeisterin nun eine schwierige Zeit durch.

"Sie bekommt von uns alle Zeit in der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele", sagte Frauen-Bundestrainer Gerald Hönig. In Sotschi (7. bis 23. Februar 2014) will Gössner unbedingt dabei sein und um Medaillen mitkämpfen.

Staffel-Einsatz unwahrscheinlich

Bei der Weltcup-Premiere in Frankreich steht am Donnerstag zunächst ein Staffelrennen auf dem Programm, ein Einsatz von Gössner ist dabei äußerst unwahrscheinlich. Bereits in Österreich hatte sie auf die Staffel verzichtet. "Wir werden am Mittwoch nach dem Training über die Besetzung der Staffel entscheiden. Die aktuellen Eindrücke sind uns noch wichtig", sagte Müssiggang.

Am Wochenende stehen in Le Grand-Bornand außerdem noch ein Sprint und eine Verfolgung auf dem Programm. Es sind die letzten Rennen der Skijäger vor der Weihnachtspause.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung