Bei den City-Sprints in Stockholm

Deutsche Langlauf-Sprinter chancenlos

SID
Mittwoch, 14.03.2012 | 18:12 Uhr
Nicole Fessel gab am 26. Oktober 2002 ihr Weltcup-Debüt
© Getty
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Die deutschen Skilangläufer waren bei den City-Sprints in Stockholm einmal mehr ohne Chance. Josef Wenzl (Zwiesel) auf Platz 21 und Nicole Fessel (Oberstdorf) als 14. lieferten noch die besten Ergebnisse für den Deutschen Skiverband (DSV) ab.

Die Norweger waren vor dem königlichen Schloss derweil einmal mehr nicht zu schlagen. Eirik Brandsdal und Marit Björgen sicherten sich die Siege.

Während der Kampf um den Gesamtweltcup bei den Männern längst zugunsten des Schweizers Dario Cologna entschieden ist, ist nun auch Björgen die große Kristallkugel kaum noch zu nehmen. Bei noch zwei ausstehenden Rennen am Wochenende in Falun liegt die dreifache Olympiasiegerin 160 Punkte vor der Polin Justyna Kowalczyk, die in Schwedens Hauptstadt nach einem Sturz nur Platz neun belegte.

Premiere für Brandsdal

Brandsdal und nicht etwas dessen hoch favorisierter Landsmann Ola Vigen Hattestad war der große Überraschungssieger. Der 25-Jährige feierte seinen ersten Weltcup-Sieg überhaupt und verwies dabei Teodor Peterson aus Schweden und den Kanadier Len Valjas auf die Plätze. Hattestadt wurde nur Vierter.

Wenzl schied als letzter Deutscher im Viertelfinale aus, befand sich dabei aber immerhin in illustrer Gesellschaft. Auch für Cologna war dort Endstation. Tim Tscharnke (Biberau), Tobias Angerer (Vachendorf) und Jens Filbrich scheiterten in der Qualifikation.

Dort schied auch Hanna Kolb (Buchenberg), immerhin U23-Weltmeisterin in dieser Disziplin, überraschend aus. Das gleiche Schicksal ereilte Stefanie Böhler (Ibach).

Katrin Zeller (Oberstdorf) und Denise Herrmann (Oberwiesenthal) schafften es wie Fessel bis ins Viertelfinale, verpassten jedoch ebenso den Sprung in die Vorschlussrunde und belegten Platz 19 und 25.

Björgen feierte dagegen ihren vierten Sieg in Folge. Die Russin Julia Iwanowa hatte als Zweite im Finale ebenso das Nachsehen wie Björgens Teamkollegin Maiken Falla, die Platz drei belegte.

Der Ski-Langlauf-Kalender 2012

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