Kein Erfolg nach vier Titeln in Folge

Deutsche Skeleton-Frauen entthront

SID
Freitag, 24.02.2012 | 20:21 Uhr
Marion Thees gab im Januar 2008 ihr Weltcup-Debüt im Skeleton
© Getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
AEGON International Women Single
MiLive
WTA Eastbourne: Tag 4
Boodles Challenge
MiLive
The Boodles: Tag 2
National Rugby League
Do11:50
Eels -
Bulldogs
AEGON International Women Single
Do12:00
WTA Eastbourne: Viertelfinals
Boodles Challenge
Do13:30
The Boodles: Tag 3
National Rugby League
Fr11:50
Broncos -
Storm
AEGON International Women Single
Fr12:00
WTA Eastbourne: Halbfinals
Boodles Challenge
Fr13:30
The Boodles: Tag 4
AEGON International Women Single
Sa13:15
WTA Eastbourne: Finale
Boodles Challenge
Sa14:00
The Boodles: Tag 5
National Rugby League
So08:00
Rabbitohs -
Panthers
Shanghai Darts Masters
Do13:00
Shanghai Darts Masters -
Tag 1
National Rugby League
Fr11:50
Roosters -
Rabbitohs
Shanghai Darts Masters
Fr13:00
Shanghai Darts Masters -
Tag 2
National Rugby League
Sa09:30
Panthers -
Sea Eagles
National Rugby League
Sa11:30
Storm -
Eels

Die deutschen Skeleton-Frauen sind nach vier Titeln in Folge bei der WM im amerikanischen Lake Placid entthront worden: Vorjahres-Weltmeisterin Marion Thees (Friedrichsroda) verpasste auf der ruppigen Olympiabahn von 1980 die Titelverteidigung und auch die Podestränge deutlich.

Die Gesamtweltcup-Zweite fiel am zweiten Tag nach einigen Fahrfehlern noch um einen Rang auf Platz sechs zurück. 1,53 Sekunden fehlten Thees in der Endabrechnung nach vier Läufen auf Siegerin Katie Uhlaender.

Die Lokalmatadorin kam auf ihrer Heimbahn am besten zurecht und verwies Mellisa Hollingsworth (Kanada/0,17 Sekunden zurück) und die Britin Elisabeth Yarnold (0, 36) auf Rang zwei und drei.

Seit 2007: Zum ersten Mal kein Titel für Deutschland

Zum ersten Mal seit der WM im Jahr 2007 in St. Moritz ging der Titel somit nicht an den Bob- und Skeletonverband für Deutschland (BSD).

Zwei rabenschwarze Tage erwischte Anja Huber (Berchtesgaden). Die Weltmeisterin von 2008 musste sich schon am ersten Tag von allen Medaillenhoffnungen verabschieden und landete nach vier Läufen auf Rang acht (2,17).

Die frühere Junioren-Weltmeisterin Katharina Heinz (Hochsauerland) fuhr zwar auf Rang sieben (2,06) noch vor Huber, konnte das durchwachsene deutsche Ergebnis aber auch nicht aufbessern.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung