Ivica Kostelic sichert sich Sieg im Kombinations-Weltcup

Verletzter Kostelic siegt in Sotschi

SID
Sonntag, 12.02.2012 | 13:30 Uhr
Ivica Kostelic holt in Sotschi den Sieg und sichert sich den Titel im Kombinations-Weltcup
© Getty
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Den Pokal für den 24. Weltcupsieg seiner Karriere hat Ivica Kostelic nur mit schmerzverzerrtem Gesicht entgegennehmen können. Mit dem dritten Saisonsieg in der Superkombination sicherte sich der Kroate beim Testrennen für Olympia 2014 in Sotschi zwar den Titel im Kombinations-Weltcup, bezahlte den Triumph aber womöglich teuer.

Doch so richtig freuen konnte sich Kostelic im Ziel nicht über seine insgesamt vierte kleine Kristallkugel. Er klagte über Schmerzen im rechten Knie. Mit gequältem Gesichtsausdruck humpelte er zur Siegerehrung, nachdem er sich zuvor hatte am Meniskus behandeln lassen müssen.

"Mir ist es während des Laufes ins Knie gestochen", sagte Kostelic. Er wolle noch heute eine Kernspintomografie machen, kündigte er an. Selbst eine Operation schließt der Kroate nicht aus.

Sander wieder in den Punkterängen

Den dritten Rang sicherte sich am Ende Thomas Mermillod Blondin aus Frankreich (1,77 Sekunden zurück). Der einzige deutsche Starter, Andreas Sander (Ennepetal), beendete das Rennen auf dem 22. Platz und fuhr so zum zweiten Mal in Folge in die Punkteränge.

Nach der Abfahrt hatte Kostelic als 15. noch 1,52 Sekunden Rückstand auf Feuz. Doch mit einer fulminantem Slalom-Bestzeit machte er 2,68 Sekunden gut. Kostelic sicherte sich damit nicht nur seinen sechsten Saisonsieg, sondern baute zudem seine Führung (1043 Punkte) im Gesamt-Weltcup auf Feuz (973) aus.

Sander stürzt fast

Sander kam diesmal mit der Olympia-Abfahrtsstrecke nicht so gut wie am Vortag zurecht, als er in der Spezialabfahrt Rang 16 belegt hatte. Beim größten Sprung, dem Lake Jump, musste der 22-Jährige kräftig mit den Armen rudern, um einen Sturz zu verhindern. "Ich war froh, dass ich am Ende heil im Ziel war", sagte Sander.

Er nehme die Weltcup-Punkte in der Kombination gerne mit und komme zu Olympia in zwei Jahren "mit einem guten Gefühl zurück".

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