Weltcup in Rogla

Angerer und Co. suchen noch ihre Tour-Form

SID
Sonntag, 18.12.2011 | 14:59 Uhr
Tobias Angerer will bei der Tour de Ski überzeugen
© Getty
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Den deutschen Skilangläufern ist bei der Generalprobe für die Tour de Ski ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk verwehrt geblieben.

Mehr als ein 13. Platz für Tobias Angerer (Vachendorf) über 15 Kilometer war für das Team von Bundestrainer Jochen Behle beim letzten Weltcup vor dem Saisonhöhepunkt nicht zu holen. Für das beste Ergebnis der Frauen sorgte im slowenischen Rogla die 20 Jahre alte Hanna Kolb (Buchenberg), die im Sprint als ordentliche 15. ins Ziel kam.

Damit reist das Team von Bundestrainer Jochen Behle nur mit Außenseiterchancen zur Tour, die am 29. Dezember im thüringischen Oberhof beginnt. "Wir wollen natürlich versuchen, uns weiter zu verbessern", hatte Behle schon im Vorfeld gesagt.

Im Weltcup den Anschluss verloren

Das gelang allerdings nur zum Teil. Die Frauen warten ohne die erkrankte Nicole Fessel und die pausierende Evi Sachenbacher-Stehle weiter auf das erste Top-Ten-Ergebnis des Winters, bei den Männer zeigt die Formkurve nur langsam nach oben.

Im Gesamtweltcup haben die DSV-Starter nach fast einem Drittel der Saison ohnehin schon den Anschluss verloren. Tobias Angerer, der 2007 als bislang einziger Deutscher die Tour de Ski gewinnen konnte, belegt den 24. Platz, Jens Filbrich (Frankenhain) folgt auf Rang 30.

Hoffen auf Spätstarter

Behles Trost: Beide gelten traditionell als Spätstarter. Ähnlich sieht es bei den Frauen aus, wo Hoffnungsträgerin Fessel (Oberstdorf) auf Platz 26 liegt.

Viele Punkte gab es auch im verschneiten Rogla nicht zu holen. Angerer und Filbrich hatten sich am Samstag auf der Distanzstrecke zwar immer wieder ganz vorne im Feld gezeigt, mussten am Ende auf den Plätzen 13 und 18 aber dem hohen Tempo Tribut zollen.

Northug stark

Nicht zu bezwingen war Olympiasieger Petter Northug, der seine Führung im Gesamt-Weltcup ausbaute und sich den Luxus einer vorzeitigen Heimreise gönnte. Einen Tag später ging die deutschen Männer im Sprint gänzlich leer aus.

Bei den Frauen landete Katrin Zeller (Oberstdorf) zunächst über zehn Kilomter als beste Deutsche auf Rang 16, am Sonntag sprinteten Kolb und Denise Herrmann (Oberwiesenthal) auf den Plätzen 15 und 16 in ähnliche Regionen. Weihnachtsgeschenke sehen allerdings anders aus.

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