Kleine Korrekturen an Männer-Abfahrt

SID
Donnerstag, 10.02.2011 | 19:35 Uhr
Super-G-Weltmeister Christof Innerhofer beim WM-Abfahrtstraining in Garmisch-Partenkirchen
© Getty
Advertisement
Champions Hockey League
Trinec -
Jyväskylä
Basketball Champions League
Ludwigsburg -
Ventspils
Basketball Champions League
Murcia -
Oldenburg
NBA
Pelicans @ Celtics
Basketball Champions League
Bayreuth -
Banvit
Basketball Champions League
Bonn -
Aris
NBA
Lakers @ Thunder
NHL
Golden Knights @ Lightning
NBA
Timberwolves @ Rockets
European Challenge Cup
Gloucester -
Pau
NHL
Canadiens @ Capitals
NBA
Knicks @ Jazz
European Rugby Champions Cup
Clermont -
Ospreys
European Rugby Champions Cup
Treviso -
Bath
NHL
Stars @ Sabres
European Challenge Cup
Stade Francais -
Edinburgh
NBA
Thunder @ Cavaliers
NCAA Division I
Missouri @ Texas A&M
NHL
Flyers @ Capitals
Liga ACB
Andorra -
Barcelona
Liga ACB
Valencia -
Fuenlabrada
NBA
Knicks @ Lakers
NHL
Golden Knights @ Hurricanes
NCAA Division I
North Carolina @ Virginia Tech
NBA
Timberwolves @ Clippers
Basketball Champions League
Elan Chalon -
Ludwigsburg
Basketball Champions League
Estudiantes -
Bayreuth
NBA
Cavaliers @ Spurs
Basketball Champions League
Oldenburg -
AS Monaco
Basketball Champions League
Nanterre -
Bonn
NBA
Rockets @ Mavericks
NCAA Division I
Michigan @ Purdue
NHL
Capitals @ Panthers
NBA
Wizards @ Thunder
Unibet Masters
The Masters: Tag 1
NBA
76ers @ Spurs
Unibet Masters
The Masters: Tag 2
NBA
Thunder @ Pistons
Unibet Masters
The Masters: Tag 3 -
Session 1
BSL
Banvit -
Fenerbahce
Unibet Masters
The Masters: Tag 3 -
Session 2
NBA
Bucks @ Bulls

Die Abfahrtsstreckeder Männer bei der Ski-WM in Garmisch-Partenkirchen wird bis zum Samstag noch entschärft. Dies teilte die FIS mit.

An der Strecke der Männer bei den alpinen Ski-Weltmeisterschaften in Garmisch-Partenkirchen werden vor dem Abfahrtsrennen am Samstag noch kleine Korrekturen vorgenommen.

FIS-Renndirektor Günter Hujara kündigte an, dass der Sprung in den "Freien Fall" ein wenig abgeändert werde, damit die Läufer nicht in zu flaches Gelände am Fuße des Hangs springen.

Im Auslauf des "Freien Falls", mit 92 Prozent Gefälle die steilste Passage einer Weltcup-Abfahrt, sollen mit Fräsen die gröbsten Unebenheiten geglättet werden, um den Läufern nach der Landung eine bessere Kontrolle zu ermöglichen.

Unebenheiten sind das Problem

Hujara verteidigte noch einmal die "Grundpräparierung" der eisigen, harten "Kandahar". Diese sei erforderlich gewesen, um auch beim letzten Wettbewerb allen Läufern noch korrekte Bedingungen bieten zu können.

Hinzu seien aber natürliche Einflüsse durch hohe Temperaturschwankungen gekommen.

Die Strecke sei "sehr schwierig", sie sei auch "am Limit", das größte Problem seien aber in der Tat die Unebenheiten und in diesem Zusammenhang der Wechsel zwischen Licht- und Schattenpassagen.

"Ich habe Verständnis für die Kritik der Läufer", sagte der deutsche Renndirektor des Ski-Weltverbandes, aber die Piste sei nur "für den zu hart, der nicht die richtige Abstimmung findet".

Diashow: Die Winterstars im Sommer

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung