Weltcup in Obihiro über 500 Meter

Angeschlagene Wolf erneut nur Dritte

SID
Samstag, 11.12.2010 | 12:34 Uhr
Jenny Wolf konnte die Führung im Gesamt-Weltcup verteidigen
© sid
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Eissprinterin Jenny Wolf hat beim Weltcup in Obihiro über 500m ihren 55. Weltcup-Sieg als Tages-Dritte verpasst. Judith Hesse bestätigte ihre gute Form mit zwei sechsten Plätzen.

Die Berliner Eissprinterin Jenny Wolf hat ihren 55. Weltcup-Sieg erneut verfehlt. Die durch eine Rückenblessur angeschlagene Weltrekordlerin musste sich beim Weltcup in Obihiro, dem letzten in diesem Jahr, wie schon in der Vorwoche in Changchun/China auf ihrer Paradestrecke 500 Meter mit dem dritten Platz begnügen.

Dennoch verteidigte Wolf ihre Führung im Gesamt-Weltcup nach dem siebten von 16 Rennen mit 620 Punkten vor der südkoreanischen Olympiasiegerin Lee Sang Hwa (570) erfolgreich.

Lee verpasst Bahnrekord

Lee verfehlte in Obihiro in 38,18 Sekunden den Bahnrekord nur um eine Hundertstel und feierte ihren dritten Sieg in Folge. Wolf, die das direkte Duell mit Lee verlor und 38,25 Sekunden lief, musste auch noch der Chinesin Jing Yu (38,21) den Vortritt lassen.

"Ich konnte die ganze Woche wegen der Rückengeschichte nicht trainieren, da war es doch klar, dass es nicht leicht werden würde. Ich mache mir keine Sorgen, denn ich weiß diese Platzierungen einzuordnen", sagte Wolf, die vor allem am Start Probleme hatte.

Am Sonntag hat die Weltmeisterin und Olympia-Zweite im zweiten 500-m-Lauf noch eine Chance auf einen versöhnlichen Jahresabschluss.

Hesse setzt Aufwärtstrend fort

Die Erfurterin Judith Hesse bestätigte ihren Aufwärtstrend mit dem sechsten Rang (38,90), den sie auch im 1000-m-Rennen (1:18,02) erreichte. Dort überraschte beim Sieg von Heather Richardson aus den USA (1:16,45) erneut Gabriele Hirschbichler.

Die Inzellerin bestätigte als Siebte ihre Top-Weltcup-Platzierung aus der Vorwoche (Rang sechs). Monique Angermüller (1:19,09) kam nicht über den 13. Platz hinaus.

Bei den Männern erreichte der Chemnitzer Nico Ihle (35,43) über 500m den elften Rang. Es siegte der Südkoreaner Lee Kang-Seok, der in 35,11 Sekunden nur gut drei Zehntelsekunden schneller war als Ihle.

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