Wintersport

Ammann ist der Top-Verdiener

SID
Simon Ammann ist der Topverdiener unter den Skispringern
© Getty

Skispringer Simon Ammann hat in der abgelaufenen Saison das meiste Geld verdient. Der Schweizer kassierte über 100.000 Euro ab. Auch elf deutschen haben Prämien eingefahren.

Simon Ammann war neben zwei Olympiasiegen, dem Gesamtweltcup-Erfolg und den WM-Titel im Skifliegen auch der Großverdiener in der Skisprungszene. Neben 164.900 Schweizer Franken (rund 110.000 Euro) im Weltcup kassierte der Schweizer zudem noch 20.000 Euro für sein Gold bei der Skiflug-WM.

Auch Vizeweltmeister Gregor Schlierenzauer (151.600 Schweizer Franken), Tourneesieger Andreas Kofler (109.800) und Thomas Morgenstern (107. 050) aus Österreich kassierten gut ab.

Von der neuen Preisgeldregelung - erstmals 100 Schweizer Franken pro Weltcup-Punkt - profitierten trotz mäßiger Erfolge auch elf deutsche Adler. Michael Uhrmann (59.800), Pascal Bodmer (46.600), Michael Neumayer (45.950), Martin Schmitt (32.500), Andreas Wank (30.350), Severin Freund (7500), Georg Späth (4500), Maximilian Mechler (900), Stephan Hocke (300), Tobias Bogner (100) und Richard Freitag (100) kamen in den Einzel- und Mannschaftsspringen auf Prämienränge.

Nicht mit eingerechnet sind in dieser Rangliste des Internationalen Ski-Verbandes FIS das Extra-Preisgeld von 100.000 Euro, das sich Österreichs Skispringer für den Gesamtsieg der Team-Tour individuell teilen können.

Auch für die Skiflug-WM in Planica und die Olympischen Winterspiele in Vancouver zahlten einige Verbände Extraprämien. Auch die Ausrüster-Prämien kommen für die Topspringer noch hinzu.

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