Skispringen

Fünf Skispringer überstehen Quali in Lillehammer

SID
Freitag, 04.12.2009 | 19:41 Uhr
Qualifizierte sich in Lillehammer: Martin Schmitt
© sid
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Bei der Qualifikation zum Weltcup der Skispringer im norwegischen Lillehammer haben sich fünf Deutsche qualifiziert. Den weitesten Satz machte Ex-Weltmeister Martin Schmitt.

Angeführt vom guten Vizeweltmeister Martin Schmitt (Furtwangen) haben sich fünf deutsche Skispringer für das zweite Weltcup-Einzelspringen der Olympia-Saison im norwegischen Lillehammer qualifiziert.

Der 31 Jahre alte Schmitt stand mit 128,5 Metern den weitesten Sprung des Sextetts des Deutschen Skiverbandes (DSV) und schaffte als Achter locker den Sprung unter die besten 40 der Qualifikation für den Wettkampf am Samstag (16 Uhr).

Durchwachsener Durchgang von Bodmer und Uhrmann

Pascal Bodmer (Meßstetten) sowie Michael Uhrmann (Rastbüchl) waren nach den Plätzen zwei und vier beim Saison-Auftakt im finnischen Kuusamo bereits vorqualifiziert, erwischten mit 122,5 bzw. 119,5 Metern einen durchwachsenen Quali-Durchgang.

Neben den drei derzeit wohl stärksten deutschen Springern kamen aber auch Michael Neumayer (Berchtesgaden/124/20.) und Junioren-Weltmeister Andreas Wank (Oberhof/121/29.) locker weiter.

Georg Späth ausgeschieden

Dagegen ist Georg Späth (Oberstdorf/114) nach seiner langen Knieverletzung noch immer nicht in Form und schied als 54. wie bereits in Kuusamo aus.

Späth hat allerdings am Sonntag noch die Chance, sich für den zweiten Wettbewerb in der Olympia-Stadt von 1994 zu qualifizieren. Am Samstag ebenso nicht dabei sein wird überraschend der österreichische Team-Olympiasieger Martin Koch (118,5), der nur 41. wurde.

Bester der Qualifikation war bei leichtem Schneefall der polnische Olympiazweite von 2002, Adam Malysz, der mit 133,5 Matern aber nur die zweitbeste Weite der insgesamt 72 Springer stand.

Den weitesten Satz legte der Finne Harri Olli mit 134 Metern hin. Björn Einar Romören, der in Kuusamo gewonnen hatte, kam auf 123,5 Meter. Beim Wettkampf am Samstag dürfen neben den zehn vorqualifizierten Springern die 40 Besten der Qualifikation an den Start gehen.

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