Curling

Durchwachsener EM-Start der deutschen Curler

SID
Samstag, 05.12.2009 | 23:40 Uhr
Die deutschen Curler besiegten Dänemark und verloren gegen Schweden
© sid
Advertisement
Western & Southern Open Women Single
Live
WTA Cincinnati: Tag 3
Western & Southern Open Women Single
WTA Cincinnati: Tag 4
National Rugby League
Rabbitohs -
Warriors
Melbourne Darts Masters
Melbourne Darts Masters Tag 1
National Rugby League
Broncos -
Dragons
Western & Southern Open Women Single
WTA Cincinnati: Viertelfinale
Melbourne Darts Masters
Melbourne Darts Masters: Tag 2
Western & Southern Open Women Single
WTA Cincinnati: Halbfinale
Melbourne Darts Masters
Melbourne Darts Masters: Tag 3
Western & Southern Open Women Single
WTA Cincinnati: Finale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Main Fight Pressekonferenz
National Rugby League
Broncos -
Eels
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Viertelfinale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Undercard Pressekonferenz
Perth Darts Masters
Perth Darts Masters: Tag 1
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 1
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Weigh-in
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 2
National Rugby League
Storm -
Rabbitohs
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Finale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Undercard + Main Fight
Perth Darts Masters
Perth Darts Masters: Tag 3

Die deutschen Curler erwischten einen mäßigen EM-Auftakt. Die Herren schlugen Dänemark und verloren gegen Schweden, die Damen gewannen gegen Schweden und unterlagen der Schweiz.

Das deutsche Curling-Team um Skip Andreas Kapp hat am ersten Tag der Europameisterschaften in Aberdeen die Chance auf eine gute Ausgangsposition verspielt.

Nach einem 8:6-Auftaktsieg gegen Dänemark verlor Kapp mit seinen Mannschaftskollegen Andreas Lang (Third), Holger Höhne (Second) und Andreas Kempf (Lead) am Samstagabend gegen Schweden 4:10. Am Sonntag müssen die Deutschen gegen die stark eingeschätzten Mannschaften aus Norwegen und der Schweiz antreten.

Die deutsche Damenmannschaft mit Skip Andrea Schöpp, Melanie Robillard (Third), Monika Wagner (Second) und Stella Heiß (Lead), der Tochter des früheren Eishockey-Nationaltorhüters Peppi Heiß, gewann ihr erstes Spiel gegen Vize-Weltmeister Schweden 7:4, verlor aber im Abendspiel 2:10 gegen die Schweiz.

Leistung gegen Schweden nicht bestätigt

"Schade, dass wir nicht an die gute Leistung vom Morgen anknüpfen konnten. Solche Spiele, in denen wenig geht, gibt es einfach", sagte Ralph Schneider, Sportdirektor des Deutschen Curling-Verbandes: "Jetzt heißt es den Kopf frei bekommen und mit Selbstvertrauen in die beiden wichtigen Spiele gehen."

Gegen die Schweden konnte das deutsche Quartett seine Leistungen aus dem Auftaktspiel nicht bestätigen. Bis zur Mitte der Begegnung gestalteten die Füssener die Partie zwar ausgeglichen, wurden aber dann vom schwedischen Team kontrolliert.

Konzentrierte Leistung der Damen

Die deutschen Damen zeigten gegen die Schwedinnen dagegen von Beginn an eine konzentrierte Leistung und gingen mit 5:1 in Führung. Im weiteren Spielverlauf verteidigte das Quartett diesen Vorsprung souverän.

Gegen die Schweiz um Skip Mirjam Ott gerieten die Deutschen von Beginn an unter Druck und hatten gegen die stark aufspielenden Gegnerinnen keine Chance.

News und Informationen zum Wintersport

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung