Schlierenzauer wieder nicht zu toppen

SID
Sonntag, 25.01.2009 | 23:20 Uhr
Gregor Schlierenzauer gewann in Vancouver auch das zweite Springen
© sid
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Gregor Schlierenzauer (Österreich) ist auch beim zweiten Weltcup-Skispringen auf der Olympiaschanze in Vancouver nicht zu schlagen gewesen. Bester Deutscher war Martin Schmitt.

Skiflug-Weltmeister Gregor Schlierenzauer hat auch das zweite Weltcup-Skispringen auf der großen Olympiaschanze in Vancouver gewonnen. Der Österreicher schaffte dabei im Finaldurchgang mit 149 Metern einen überragenden Schanzenrekord und verwies bei der Generalprobe für die Olympischen Spiele 2010 mit 293,2 Punkten seinen Landsmann Thomas Morgenstern (291,7) sowie Ville Larinto (Finnland/272,3) auf die nächsten Plätze.

Schlierenzauer baute durch seinen siebten Saisonsieg zugleich mit 1320 Punkten die Führung im Gesamtweltcup aus.

"Ich will nicht über Olympia reden"

"Ich finde die Schanze echt lässig und komme super zurecht", meinte Schlierenzauer. Der erst 19 Jahre alte Skiflug-Weltmeister aus Fulpmes im Stubaital ergänzte: "Ich will nicht über Olympia reden, das ist noch sehr lange hin."

Bester der sechs deutschen Springer war in den Bergen von Whistler Mountain einmal mehr der Schwarzwälder Martin Schmitt auf dem 14. Rang. Michael Uhrmann (Rastbüchl/17.), Felix Schoft (Partenkirchen/20.) und Stephan Hocke (Schmiedefeld/22.) sprangen ebenfalls noch in die Weltcup-Punkteränge.

"Jetzt merkt man, dass die Frische fehlt"

"Ich war etwas müde, die Wettkämpfe und die WM-Vorbereitung schlauchen", entschuldigte der Furtwanger seinen "Hänger". "Jetzt merkt man, dass die Frische fehlt", urteilte auch Bundestrainer Werner Schuster, der Schmitt zwei Wochen Wettkampfpause verordnete.

"Um das Podest anzugreifen, fehlt etwas die Explosivität. Wir sind alle Weltcups gefahren, während fast alle anderen schon ausgelassen haben. Das merkt man bei Martin", sagte Schuster.

Pause für Uhrmann und Schmitt

Schmitt und Uhrmann (Schuster: "Er hatte wieder einen kleinen Fehler in der Anfahrtsposition.") werden deshalb die kommenden Weltcups in Sapporo (31. Januar/1. Februar) nicht bestreiten und sich im Heimtraining konzentriert auf die WM in Liberec (18. Februar bis 1. März) vorbereiten.

In Japan wird stattdessen wieder Michael Neumayer (Berchtesgaden) springen, der in Vancouver wegen leichter gesundheitlicher Probleme nicht zum Team gehörte.

Das Ergebnis im Überblick

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