Shorttrack

Vier Weltrekorde in Kearns

SID
Sonntag, 10.02.2008 | 13:30 Uhr
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Kearns - Für ein Rekordfestival haben die Shorttrack-Läufer beim Weltcupfinale in Kearns bei Salt Lake City gesorgt. Insgesamt fielen auf dem Olympia-Eis von 2002 vier Weltrekorde, zwei deutsche Rekorde und mehrere Dutzend weiterer nationaler Rekorde.

Für das herausragende deutsche Ergebnis sorgte der Dresdner Tyson Heung als Fünfter über 500 Meter: Seine 41,573 Sekunden aus dem Halbfinale bedeuteten deutschen Rekord.

Die andere deutschen Bestmarke lief der Mainzer Sebastian Praus im B-Finale über 1500 Meter in 2:11,581 Minuten. Praus belegte insgesamt Platz zehn vor dem Dresdner Paul Herrmann.

Rudolph auf Rang 12 

Weltrekord liefen Olympiasiegerin Wang Meng aus China und Jeff Simon aus den USA jeweils über 500 Meter, die Chinesin Zhou Yang über 1500 Meter sowie die südkoreanische 3000-Meter-Staffel der Damen.

Wang war im 500-Meter-Halbfinale in 43,216 Sekunden noch sieben Hundertstel schneller als bei ihrer erst eine Woche alten Bestmarke aus Calgary.

Sie gewann auch den Endlauf und steht bereits vor dem letzten 500-Meter-Rennen als Weltcupsiegerin fest. Susanne Rudolph (Grafing) kam als beste Deutsche auf Rang 12.

Männer verpassen Halbfinale 

Simon war seinen Weltrekord von 41,068 Sekunden im Viertelfinale gelaufen und wurde im Halbfinale als erster Shorttracker inoffiziell sogar mit einer Zeit von unter 41 Sekunden gestoppt.

Wegen Behinderung eines anderen Läufers wurde er aber disqualifiziert. Zhou gewann die 1500 Meter, wo sie im Halbfinale in 2:16,729 Minuten Weltrekord gelaufen war. Weltrekord Nummer vier war im Staffel-Halbfinale gefallen, wo Südkoreas Damen 4:11,478 Sekunden liefen.

Die deutschen Staffeln waren nicht mehr dabei: Die Damen schieden nach einem Sturz im Vorlauf aus und können sich nicht mehr für die WM vom 7. bis 9. März im südkoreanischen Gangneung qualifizieren.

Die Männer verpassten das Halbfinale, obwohl sie in 6:51,095 Minuten über die 5000 Meter deutschen Rekord liefen.

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