Ski alpin

Skiverband: Millionen-Ausfälle verdaut

SID
Montag, 28.01.2008 | 11:26 Uhr
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Ofterschwang - Kurz nach Winter-Halbzeit hat der finanziell arg gebeutelte Deutsche Skiverband (DSV) für den Alpin-Bereich ein positives Zwischenfazit gezogen und befürchtet trotz Einnahme-Ausfällen im Millionen-Bereich keine negativen Auswirkungen.

"Am Geld wird es nicht scheitern, dass der DSV auch in Zukunft Erfolg hat", sagte DSV-Präsident Alfons Hörmann der dpa am Rande des Weltcups im bayerischen Ofterschwang. Die vorhandenen Mittel reichten für eine "vernünftige leistungssportliche Entwicklung".

Das fehlende Geld in einer "Größenordnung von etwa acht Prozent" ändert laut Hörmann nichts daran, dass der Verband "nicht nur den absoluten Spitzensportbereich, sondern auch die Nachwuchsathleten fördern" könne. "Deshalb sehen wir das nicht als Sorgenthema, sondern als klare Aufgabe, der sich der gesamte Verband zu stellen hat, und bei der wir gemeinsam mit den Landesverbänden natürlich den Gürtel etwas enger schnallen, aber an den Grundkonzepten festhalten müssen", betonte Hörmann.

10 Millionen Euro pro Jahr 

Kurz vor Saisonbeginn hatte der DSV aus Sparzwängen zwischenzeitlich alle Trainingsmaßnahmen unterhalb der Weltcup-Ebene vorübergehend ausgesetzt.

Der Verband kassiert aus seinem im November vergangenen Jahres mit ARD und ZDF geschlossenen TV-Kontrakt zwar geschätzte zehn Millionen Euro jährlich, hatte jedoch nach Vertragsstreitigkeiten eine einmalige Kompensationszahlung von etwa sechs Millionen Euro an den vorherigen Rechteinhaber RTL leisten müssen. Mit dem Privatsender hatte den DSV bis zu diesem Winter ein seit 1999 laufender 75-Millionen-Euro-Deal verbunden.

Entscheidend für die Zukunft des Verbands seien letztlich erstklassige Ergebnisse wie im Alpin-Bereich von Top-Athleten wie Maria Riesch oder Felix Neureuther. "In allererster Linie definiert sich ein Verband über die sportfachlichen Erfolge", meinte Hörmann, der wegen seiner Verhandlungsführung beim TV-Vertrag kritisiert worden war.

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