Durch den Bau neuer Schanzen

Skisprung-Veranstaltern droht Selektion

SID
Mittwoch, 17.10.2007 | 13:58 Uhr
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Östersund - Einen harten Verdrängungs-Wettbewerb unter den Veranstaltern internationaler Skisprung-Wettbewerbe hat in Östersund Walter Hofer angekündigt.

Der Weltcup-Direktor des Internationalen Skiverbandes FIS gab bekannt, dass derzeit neue weltcuptaugliche Schanzen in Korea, China, im zukünftigen Olympia-Ort Sotschi, in Kasachstan und in der Türkei gebaut werden. Zudem informierte er darüber, dass im finnischen Aavasaksa auf einem ehemaligen Bergwerksgelände eine Indoor-Schanzenanlage mit Flug-, Groß- und Normalschanze geplant wird.

"Wir werden in Zukunft unseren Kalender in den Monaten November bis März weiter verdichten und die Veranstalterorte selektieren müssen", sagte Hofer. Ob dann Deutschland weiterhin mit bis zu sieben Weltcupspringen bedacht werden könne, sei noch unklar.

Entwarnung für Garmisch-Partenkirchen 

Geplant ist im vorläufigen Saisonkalender 2008/09 neben den Springen der Vierschanzentournee in Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen auch noch eine Tournee mit Mannschaftswertung und Wettkämpfen in Willingen und Klingenthal sowie einem abschließenden Skifliegen in Oberstdorf.

Hofer gab Entwarnung nach widersprüchlichen Berichten über den Bauablauf der neuen Schanze in Garmisch-Partenkirchen. "Am 21. Dezember wird es dort einen Continentalcup als Test für das Neujahrsspringen geben. Alle für den sportlichen Ablauf notwendigen Voraussetzungen werden bis dahin erfüllt sein. Einen Plan B - falls die Termine nicht gehalten werden können - gibt es nicht. Ich bin mir sicher, dass am 21. Dezember in Garmisch-Partenkirchen gesprungen wird", erklärte der Österreicher.

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