Streit über den neuen TV-Vertrag

DSV in Finanznot

SID
Mittwoch, 17.10.2007 | 14:33 Uhr
© Getty
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Hamburg - Der Deutsche Skiverband (DSV) steckt wegen Streitigkeiten über den neuen TV-Vertrag in finanziellen Nöten.

Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur dpa wurden alle Trainingsmaßnahmen unterhalb der Weltcup-Ebene in sämtlichen Disziplinen ausgesetzt.

Die B-, C- und D-Mannschaften wurden vorerst nach Hause geschickt. Hintergrund ist die ungeklärte Vertragssituation um die TV-Rechte. Im Frühjahr schloss der Verband mit der Agentur Infront eine Vereinbarung bis 2011 ab. Der bisherige Rechteinhaber RTL pocht jedoch auf Einhaltung eines Vertragspassus, der den neuen Kontrakt hinfällig lassen werden könnte.

Zweistelliger Millionenbetrag fehlt

Damit fehlen dem Verband derzeit die jährlichen Einnahmen in zweistelliger Millionen-Höhe. "Wir stehen nach wie vor in Verhandlungen", sagte DSV-Pressesprecher Ralph Eder. Das DSV-Präsidium will am 19. Oktober eine Stellungnahme abgeben.

Den Wintersportfans könnte eine Saison ohne deutsche Skirennen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen drohen. "Es gibt eine Entscheidung von ARD und ZDF, sich dem Thema im Moment nicht zu nähern", sagte Jörg Augustin. Der Geschäftsführer von SportA, der Sportrechte-Agentur von ARD und ZDF, sagte nichts zu einem möglichen Ausweg aus der Situation.

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