Bei den Frauen kommen Weisbaden und Stuttgart weiter

Lüneburg überraschend im Halbfinale

SID
Mittwoch, 25.03.2015 | 22:44 Uhr
Nicolas Marks und die SVG Lüneburg sind überraschend ins Halbfinale eingezogen
© getty
Advertisement
Wuhan Open Women Single
Live
WTA Wuhan: Tag 3
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Tag 4
Tashkent Open Women Single
WTA Taschkent: Viertelfinale
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Viertelfinale
Tashkent Open Women Single
WTA Taschkent: Halbfinale
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Halbfinale
Pro14
Leinster -
Edinburgh
Premiership
Worcester -
Saracens
ACB
Barcelona -
Saski Baskonia
Tashkent Open Women Single
WTA Taschkent: Finale
Wuhan Open Women Single
WTA Wuhan: Finale
China Open Women Single
WTA Peking: Tag 2
National Rugby League
Storm -
Cowboys
Premiership
Wasps -
Bath Rugby
World Grand Prix
Unibet World Grand Prix -
Tag 1
China Open Women Single
WTA Peking: Tag 3
World Grand Prix
Unibet World Grand Prix -
Tag 2
China Open Women Single
WTA Peking: Tag 4
Champions Hockey League
Wolfsburg -
Salzburg
Champions Hockey League
München -
Brynäs
World Grand Prix
Unibet World Grand Prix -
Tag 3
China Open Women Single
WTA Peking: Viertelfinale
World Grand Prix
Unibet World Grand Prix -
Tag 4
ACB
Valencia -
Obradoiro
NBA
Timberwolves -
Warriors
NBA
Warriors -
Timberwolves
Premiership
Saracens -
Wasps

Die Volleyballer der SVG Lüneburg haben überraschend den Sprung ins Play-off-Halbfinale geschafft. Der Aufsteiger setzte sich nach einem 3:0 (25:23, 25:22, 25:21) am Mittwoch gegen den TV Bühl in der Best-of-three-Serie mit 2:1 durch.

Zuvor hatten sich bereits Rekordmeister VfB Friedrichshafen (2:0), die SWD Powervolleys Düren (2:0) und Meister BR Volleys (2:0) für das Halbfinale qualifiziert.

Bei den Frauen ist der 1. VC Wiesbaden eine Runde weiter. Ein 3:1 (25:19, 25:19, 23:25, 25:18) gegen den SC Potsdam reichte, um die Serie mit 2:1 für sich zu entscheiden. Ebenfalls im Halbfinale stehen die Volleyballerinnen des MTV Stuttgart nach einem 3:0 (29:27, 25:21, 25:19) gegen den USC Münster (2:1).

Meister Dresdner SC und der Schweriner SC hatten sich bereits jeweils mit 2:0 durchgesetzt.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung