UFC

UFC: Conor McGregor und Khabib Nurmagomedov könnten für PPV-Rekorde sorgen

Von SPOX
McGregor und Khabib treten am Sonntag gegeneinander an.
© getty

Conor McGregor und Khabib Nurmagomedov könnten mit ihrem UFC-Fight in der Nacht auf Sonntag (4 Uhr live auf DAZN) bei den Pay-Per-View-Verkäufen (PPV) einen neuen Rekord aufstellen. Der alte Bestwert im MMA-Sport könnte mehr als verdoppelt werden.

Der Kampf zwischen McGregor und Nate Diaz im August 2016 hatte 1,6 Millionen PPV-Verkäufe erzielt und damit einen UFC-Rekord erreicht.

Ein Jahr später sorgten McGregor und Floyd Mayweather Junior mit ihrem "Kampf des Jahrhunderts" für ein weiteres Highlight. Insgesamt 4,3 Millionen PPV-Verkäufe stehen hier zu Buche.

"Ich will nicht sagen, dass wir die Zahlen von Mayweather gegen McGregor erreichen, aber ausschließen möchte ich es auch nicht", sagte nun UFC-Präsident Dana White.

Auch McGregor glaubt an ein überdurchschnittlich großes Interesse an UFC 229: "Wir gehen von 3 bis 3,5 Millionen aus. Damit bewegen wir uns in Richtung 50 Millionen Dollar."

Der Ire ist als Superstar der Szene eine echte Geldquelle für die UFC. Nicht umsonst haben sich beide Parteien auf einen Deal geeinigt, der insgesamt sechs Kämpfe mit sich bringt.

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