Tischtennis: Rückendeckung für Rückkehrerin Petrissa Solja nach frühem Top-16-Aus

SID
Sonntag, 04.02.2018 | 12:52 Uhr
Petrissa Solja ist Tischtennis-Nationalspielerin.
© getty
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Vor Tischtennis-Nationalspielerin Petrissa Solja (Berlin) liegt durch ihre monatelange Pause auf ihrem angestrebten Rückweg in die Spitze noch viel Arbeit. Nach ihrem Erstrunden-Aus beim Europe Top 16 am Wochenende in Montreux bekam die 23-Jährige allerdings von Bundestrainerin Jie Schöpp demonstrativen Zuspruch.

"Für die halbjährige Wettkampf- und Trainingspause, die Petrissa hinter sich hat, war das gar keine schlechte Leistung", sagte Schöpp auf der Homepage des Deutschen Tischtennis-Bundes (DTTB) zum 1:4 der früheren Doppel-Europameisterin im Achtelfinalduell mit ihrer ungarischen Klubkollegin Georgina Pota: "Wir hatten keine größere Erwartungshaltung."

Solja selbst kommentierte ihren zweiten Auftritt bei einem internationalen Turnier nach Wiederaufnahme des Trainings wie schon nach ihrem Comeback Mitte Januar bei den Hungarian Open in Budapest (Aus im Qualifikations-Play-off) nicht.

Anfang November hatte Solja nach bereits längerer Ausfallzeit wegen einer Verletzung am Schlagarm eine Wettkampf- und Trainingspause mitteilen lassen. Zur offiziellen Begründung führte der DTTB im vergangenen Herbst eine "körperliche und mentale Erschöpfung" der deutschen Ex-Meisterin an.

Rätsel um die Erfolgsperspektive im Damen-Tischtennis

Soljas Auszeit und die anhaltende Unsicherheit über ihr künftiges Leistungsvermögen lassen den DTTB derzeit um seine Erfolgsperspektiven im Damen-Bereich rätseln. Noch im Frühsommer vergangenen Jahres hatte Solja bei der WM in Düsseldorf durch Bronze im Mixed für die erste Nachkriegsmedaille eines DTTB-Eigengewächses in einem WM-Individualwettbewerb der Damen gesorgt.

Ihr Verein ttc berlin eastside rechnet im Verlauf der weiteren Saison für die erhoffte Verteidigung des Meistertitels nicht mehr mit Soljas Rückkehr ins Team. Angeblich soll die Linkshänderin den Druck von Verantwortung in Mannschaftsspielen noch meiden wollen.

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