Boll aus Weltrangliste gestrichen

SID
Freitag, 06.03.2015 | 09:22 Uhr
Timo Boll hat seit vergangenem Herbst nicht mehr aufgeschlagen
© getty
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EM-Rekordsieger Timo Boll (Düsseldorf) ist erstmals seit gut 20 Jahren nicht mehr in der Tischtennis-Weltrangliste geführt.

Weil der ehemalige Spitzenreiter des Computer-Rankings zuletzt beim Weltcup im vergangenen Herbst in Düsseldorf bei einem internationalen Turnier aufgeschlagen und damit seit mehr als vier Monaten als nicht mehr aktiv gilt, ist Bolls zehnter Platz in der März-Wertung den Vorschriften des Weltverbandes ITTF zufolge "eingefroren" worden.

Boll ist seit seinem Debüt bei Jugend-Europameisterschaften Mitte der 90er Jahre in der Weltrangliste notiert gewesen.

"Opfer einer fragwürdigen Regelung"

"Ich tauche nicht auf, was mich zum Opfer einer fragwürdigen Regelung macht", kommentierte Boll auf seiner Facebook-Seite seine Streichung aus der Rangliste. Sein Unverständnis verdeutlichte der zweimalige Weltcup-Gewinner zudem durch seine Einschätzung, dass die vergleichbare Ein-Jahres-Regel im Tennis "nachvollziehbar" sei.

Sollte der 33-Jährige bei den bevorstehenden German Open (18. bis 22. März) in Bremen wie geplant antreten, würde der Linkshänder im April vor der Einzel-WM im chinesischen Suzhou (26. April bis 3. Mai) wieder seinem Punktekonto entsprechend eingestuft.

Europameister Dimitrij Ovtcharov (Hameln/Orenburg) festigte unterdessen im ITTF-Ranking nach seinem Erfolg beim Europe-Top-16-Cup in Baku und seine Finalteilnahme bei den Qatar Open in Doha seinen sechsten Platz.

Ma Long neue Nummer eins

An der Spitze steht nunmehr der Chinese Ma Long. Bolls Doppelpartner bei der WM löste nach 13 Monaten seinen Landsmann Xu Xin als Nummer eins ab. Unmittelbar vor dem Olympia-Dritten Ovtcharov ist der Japaner Jun Mizutani als Nummer fünf bester Nicht-Chinese.

Bei den Damen führt weiterhin die Chinesin Ding Ning vor zwei Teamkolleginnen. Als beste Spielerin des Deutschen Tischtennis-Bundes (DTTB) kletterte Mannschafts-Europameisterin Han Ying durch ihren Einzug ins Endspiel von Doha um einen Platz auf Position acht.

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