Andy Murray glaubt an Dopingfälle auch im Tennis

Murray fordert offenen Umgang mit Doping

SID
Samstag, 05.11.2016 | 12:59 Uhr
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
AEGON Classic Women Single
Sa12:30
WTA Birmingham: Halbfinals
Mallorca Open Women Single
Sa15:00
WTA Mallorca: Halbfinals
AEGON International Women Single
So12:00
WTA Eastbourne: Tag 1
AEGON Classic Women Single
So14:30
WTA Birmingham: Finale
Mallorca Open Women Single
So17:00
WTA Mallorca: Finale
AEGON International Women Single
Mo12:00
WTA Eastbourne: Tag 2
AEGON International Women Single
Di12:00
WTA Eastbourne: Tag 3
Boodles Challenge
Di13:30
The Boodles -
Tag 1
AEGON International Women Single
Mi12:00
WTA Eastbourne: Tag 4
Boodles Challenge
Mi13:30
The Boodles -
Tag 2
AEGON International Women Single
Do12:00
WTA Eastbourne: Viertelfinals
Boodles Challenge
Do13:30
The Boodles -
Viertelfinals
AEGON International Women Single
Fr12:00
WTA Eastbourne: Halbfinals
Boodles Challenge
Fr13:30
The Boodles -
Halbfinals
AEGON International Women Single
Sa13:15
WTA Eastbourne: Finale

Andy Murray hat einen offeneren Umgang mit dem Thema Doping im Tennis gefordert. "Wenn etwas passiert und es ein Problem gibt, sollte man es nicht unterdrücken. Wenn jemand betrügt, sollte man das benennen", sagte der 29-Jährige der Süddeutschen Zeitung. Es sei "naiv" anzunehmen, dass der Tennissport sauber sei.

Der Brite forderte ein härteres Durchgreifen bei Dopingsündern, auch bei einem Erstvergehen.

"Wenn jemand betrügt, muss er bestraft werden. Man darf sich nicht damit herausreden, ach, es war doch nur einmal!", so der zweimalige Wimbledon- und Olympiasieger.

Erlebe die ATP-World-Tour Live und auf Abruf auf DAZN. Hol Dir jetzt Deinen Gratismonat

Im Tennis hat es schon zahlreiche prominente Dopingfälle gegeben, bekannteste Beispiele sind Mats Wilander (Schweden) und Martina Hingis (Schweiz/beide Kokain).

Anfang des Jahres wurde auch die Russin Maria Scharapowa der Einnahme von Meldonium überführt. Sie ist noch bis kommenden April gesperrt.

Murray steht vor dem erstmaligen Sprung an die Spitze der Weltrangliste. Sollte er am Samstagnachmittag beim ATP-Masters in Paris ins Finale einziehen, würde er die Führung im Ranking vom Serben Novak Djokovic übernehmen.

Andy Murray im Steckbrief

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung