Dienstag, 22.11.2016

Andy Murray dank Ivan Lendl auf dem Tennisthron angelangt

Das Topf-Deckel-Prinzip

Ist Andy Murray lediglich Nutznießer der Schwächephase von Novak Djokovic, oder hat der Schotte sein Spiel nochmals auf ein anderes Level gehoben? Die Meinungen gehen auch nach dem beeindruckenden Endspielsieg bei den ATP-Finals weit auseinander. Fest steht: Fernab aller Diskussionen hat Ivan Lendl aus Murray einen Gewinnertyp geformt - und das bereits zum zweiten Mal.

Wie war das mit dem Deckel und dem dazu passendem Topf noch gleich? Bekanntlich soll es ja für jeden auf unserer schönen Welt einen Passenden geben. Nur ist der nicht immer ganz leicht aufzufinden - und oder - verformt sich über kurz oder lang. Diverse Datingplattformen geben im Jahr 2016 eine Menge Geld aus für Werbung und konfrontieren uns auf U-Bahn-Plakaten und im Internet mit großen Versprechen. Einfacher wird es dadurch nicht unbedingt.

Was im Privatleben nicht selten eine große Herausforderung darstellt, wird im Sport mitunter schonmal zur Mission Impossible. Hier geht es zwar nur in den seltensten Fällen um die Liebe des Lebens. Aber ohne die strukturierte, fruchtbare Zusammenarbeit mit einem Trainer sind sportliche Erfolge in der Regel langfristig nicht darstellbar. Sportartübergreifende Beispiele gibt es zu Genüge, ohne dem HSV, 1860 München oder den Damen Lisicki und Petkovic, die des öfteren danebenliegen bei der Trainerwahl - zu nahe treten zu wollen.

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Dagegen darf sich Andy Murray im November 2016 sehr glücklich schätzen: Der 29-Jährige hat seinen sportlichen Deckel dieses Jahr bereits zum zweiten Mal gefunden - oder besser gesagt: überredet. Nach dem verlorenen French-Open-Finale im Juni gegen Novak Djokovic trat der frühere tschechoslowakische (später amerikanische) Weltklassespieler Ivan Lendl seine zweite Amtszeit als Trainer des Schotten an.

Trennung nach großen Titeln

Bereits zwischen Januar 2012 und März 2014 war der mittlerweile 56-Jährige für den Konterspezialisten zuständig. In diese Zeit fielen Murrays bis dato größte Erfolge: der Olympiaerfolg in Wimbledon und der US-Open-Sieg 2012, sowie der von ganz Großbritannien herbeigesehnte Wimbledontitel 2013.

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Im März des darauffolgenden Jahres beendete das Duo im beideitigem Einvernehmen die Zusammenarbeit. Lendl wollte schlichtweg nicht mehr so viel Reisen und die sportlichen zu meist Golfkarrieren seiner fünf Töchter intensiver begleiten - zudem selbst zum Schläger greifen:"Er ist ein erstklassiger Kerl. Aber nachdem ich ihm helfen konnte, sein Ziel zu erreichen, große Titel zu gewinnen, will ich mich mehr auf meine eigenen Projekte konzentrieren. Und dazu gehört es, selbst wieder mehr Schaukämpfe rund um die Welt zu spielen. Aber ich werde immer in Andys Ecke stehen", wurde er damals auf Murrays Hompepage zitiert.

ATP-Weltrangliste: Die meisten Wochen auf Platz 1
Andy Murray ist durch seinen Einzug ins Finale von Paris ab Montag erstmals die Nummer 1 der Welt. Doch wer war die meisten Wochen am Stück ganz oben? SPOX gibt einen Überblick
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Andy Murray ist durch seinen Einzug ins Finale von Paris ab Montag erstmals die Nummer 1 der Welt. Doch wer war die meisten Wochen am Stück ganz oben? SPOX gibt einen Überblick
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Zur Einordnung vorneweg: Boris Becker war 1991 zwei Mal die Nummer eins - einmal für neun Wochen, einmal für drei Wochen
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Platz 14 - Andre Agassi (USA): 52 Wochen vom 13. September 1999 bis zum 10. September 2000
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Platz 14 - Andre Agassi (USA): 52 Wochen vom 13. September 1999 bis zum 10. September 2000
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Platz 12 - Novak Djokovic (SRB): 53 Wochen vom 4. Juli 2011 bis zum 8. Juli 2012
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Platz 12 - Novak Djokovic (SRB): 53 Wochen vom 4. Juli 2011 bis zum 8. Juli 2012
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Platz 12 - John McEnroe (USA): 53 Wochen vom 13. August 1984 bis zum 18. August 1985
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Platz 12 - John McEnroe (USA): 53 Wochen vom 13. August 1984 bis zum 18. August 1985
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Platz 11 - Rafael Nadal (ESP): 56 Wochen vom 7. Juni 2010 bis zum 3. Juli 2011
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Platz 11 - Rafael Nadal (ESP): 56 Wochen vom 7. Juni 2010 bis zum 3. Juli 2011
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Platz 10 - John McEnroe (USA): 58 Wochen vom 3. August 1981 bis zum 12. September 1982
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Platz 10 - John McEnroe (USA): 58 Wochen vom 3. August 1981 bis zum 12. September 1982
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Platz 9 - Lleyton Hewitt (AUS): 75 Wochen vom 19. November 2001 bis zum 27. April 2003
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Platz 9 - Lleyton Hewitt (AUS): 75 Wochen vom 19. November 2001 bis zum 27. April 2003
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Platz 8 - Ivan Lendl (Tschechoslowakei): 80 Wochen vom 30. Januar 1989 bis zum 12. August 1990
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Platz 8 - Ivan Lendl (Tschechoslowakei): 80 Wochen vom 30. Januar 1989 bis zum 12. August 1990
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Platz 7 - Pete Sampras (USA): 82 Wochen vom 13. September 1993 bis zum 9. April 1995
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Platz 7 - Pete Sampras (USA): 82 Wochen vom 13. September 1993 bis zum 9. April 1995
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Platz 6 - Jimmy Connors (USA): 84 Wochen vom 30. August 1977 bis zum 8. April 1979
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Platz 6 - Jimmy Connors (USA): 84 Wochen vom 30. August 1977 bis zum 8. April 1979
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Platz 5 - Pete Sampras (USA): 102 Wochen vom 14. April 1996 bis zum 29. März 1998
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Platz 5 - Pete Sampras (USA): 102 Wochen vom 14. April 1996 bis zum 29. März 1998
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Platz 4 - Novak Djokovic (SRB): 122 Wochen vom 7. Juli 2014 bis zum 7. November 2016
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Platz 4 - Novak Djokovic (SRB): 122 Wochen vom 7. Juli 2014 bis zum 7. November 2016
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Platz 3 - Ivan Lendl (Tschechoslowakei): 157 Wochen vom 9. September 1985 bis zum 11. September 1988
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Platz 3 - Ivan Lendl (Tschechoslowakei): 157 Wochen vom 9. September 1985 bis zum 11. September 1988
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Platz 2 - Jimmy Connors (USA): 160 Wochen vom 29. Juli 1974 bis zum 22. August 1977
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Platz 2 - Jimmy Connors (USA): 160 Wochen vom 29. Juli 1974 bis zum 22. August 1977
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Platz 1 - Roger Federer (SUI): 237 Wochen vom 2. Februar 2004 bis zum 17. August 2008
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Platz 1 - Roger Federer (SUI): 237 Wochen vom 2. Februar 2004 bis zum 17. August 2008
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Erneute Finalschwäche unter Mauresmo

Unter Amelie Mauresmo, deren Engagement von Anfang an kritisch beäugt wurde, blieb Murray zwar beständig unter den "Großen Vier". Einen großen Titel gewann er in dieser Zeit aber nicht. Im Gegenteil: Unter der Französin reichte es in drei Finalteilnahmen bei Grandslams zu lediglich zwei Satzgewinnen gegen Djokovic. Murray, der sich gerade erst aus der Schublade des ewigen Zweiten hatte befreien können, war eben wieder in jener gelandet. Der Schlüssel, um diese Schublade in den großen Matches zu verlassen, war mehr als gut versteckt. Bei der Suche schien Mauresmo - die stets Rückendeckung ihres Schützlings erhielt - jedoch glücklos. Zudem bekam sie 2015 ihr erstes Kind, gab danach naturgemäß immer seltener Murrays Reisebegleitung.

Und so musste sich Murray - ob er wollte oder nicht - an seinen alten, stoischen Trainer erinnern. Es ist nicht überliefert, wer wen kontaktiert hat. Es ist aber gut möglich, dass Lendl in der Zwischenzeit zu sehr mitgelitten hat, als das er hätte weiter tatenlos von außen zusehen können. Es ist nicht zu pathetisch zu behaupten, nur Lendl könne sich ganz in das sportliche Seelenleben Murrays hineinfühlen. Denn: Die einzigartige Verbindung zwischen Lendl und Murray ist nicht von der Hand zu weisen.

"Ivan hat dasselbe durchgemacht"

Seit dem zweiten Dienstantritt hat Murray auf der Tour nur noch ein einziges Match verloren und in Wimbledon seinen insgesamt dritten Grand-Slam-Erfolg gefeiert, als erst zweiter Spieler überhaupt den Titel bei Olympia verteidigt und zuletzt fünf Turniere am Stück gewonnen - am Sonntag erstmals die ATP-Finals.

In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung erklärte Murray die Qualität Lendls bereits vor den Finals so: "Er hat vieles von dem, was ich durchlebte, selber durchgemacht." Tatsächlich gibt es nur zwei Tennisprofis auf der Welt überhaupt, die ihre ersten vier Grand-Slam-Turniere verloren haben: Lendl und eben Murray.

Eine weitere Parallele: Lendl musste sich sich Anfang der 80er-Jahre gegen ein Gigantentrio mit Björn Borg, Jimmy Connors und John McEnroe durchsetzen - genau wie Murray gegen Roger Federer, Rafael Nadal und Novak Djokovic. Beide wurden in schöner Regelmäßigkeit damit konfrontiert, dass diese drei mehr Talent hätten - schlichtweg diese entscheidenden fünf Prozent besser sind.

Kein Techniktraining unter Lendl

Der Schotte hat dem Begriff Talent allerdings noch nie eine entscheidende Rolle zukommen lassen. Er glaube schlichtweg nicht daran, dass "ein Mensch mit Talent geboren wird. Es entsteht dadurch, wie jemand aufwächst und wie viel natürlichen Ehrgeiz jemand besitz", so Murray. An Ehrgeiz hat es dem schottischen Helden wahrlich noch nie gemangelt. Aber am spielerischen Feinschliff und der mentalen Komponente?

Zu beiden Baustellen hat sein Trainer hochinteressante Ansichten. Lendl meldet sich selten öffentlich zu Wort. Wenn, dann sollte man aber genau zuhören. Zum Thema technische und spielerische Weiterentwicklung sagte Lendl der DailyMail bereits vor dem diesjährigen Wimbledontriumph seines Schützlings: "Techniktraining? Habe ich mit Andy noch nie gemacht - null." Die Begründung lieferte der 56-jährige gleich mit: "Zum einen, weil ich daran glaube, dass es zwischen 27 uns 29 schlichtweg nichts mehr bringt. Zum anderen, weil ich mies im Techniktraining bin."

Im absoluten Weltklassebereich gehe es für Lendl mehr darum, die Dinge, die ein Spieler bereits verinnerlicht hat "ins grooven zu bekommen. Sie müssen in Fleisch und Blut übergehen."

Lendl als Mentalcoach im Hintergrund

Lendl sieht sich also mehr in der Rolle des Taktikers, Managers und Motivators im Hintergrund. Und er überzeugt mit Ehrlichkeit: Er doktort nicht in Murrays Spiel herum. Er weiß, dass Murray mit 29 ein fertig ausgebildeter Weltklasseprofi ist. Ein Profi, der mental vielleicht mehr durchgemacht hat als jeder andere seiner Kontrahenten. Wo wir bei der zweiten Komponente angelangt wären.

Es gibt kaum ein Interview, in dem Lendl seinen Schützling nicht für seine außerordentliche Weiterentwicklung im Kopf lobt. Es wirkt fast so, als wolle er den Horizont der Fans und all den selbsternannten Experten erweitern. Ihnen klarmachen, was Murray durchgemacht haben muss:

Angelique Kerber: Ein Traum wird wahr
Da ist das Ding! Angelique Kerber erfüllt sich am 30. Januar 2016 mit dem Sieg bei den Australian Open einen Kindheitstraum - doch das sollte nur der erste große Schritt einer großen Karriere werden
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Viele Jahre zuvor hat sie davon vermutlich noch nicht mal geträumt: Angie im nach ihr selbst benannten Tennis Centre im polnischen Puszczykowo
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Angies Mama ist Deutsche, der Vater stammt aus Polen. Doch für sie stand es nie ernsthaft zur Debatte, nicht für Deutschland Tennis zu spielen
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Seit 2003 ist Angelique Profi. 2007 erreichte sie erstmals das Hauptfeld bei einem Grand-Slam-Turnier, der erste Turniersieg folgte 2012
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2012 gewann sie in Paris gegen Lokalmatadorin Marion Bartoli ihr erstes WTA-Turnier. Die Trophäe wollen wir unkommentiert lassen
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2015 war ihr bislang bestes Jahr: Sie gewann vier Turniere auf drei unterschiedlichen Belägen. Hier jubelt sie in Stuttgart
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Und auch in Birmingham klappte es mit dem Turniersieg. Auch hier sagen wir nichts zur Trophäe. Was sollten wir auch?
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Doch den ganz großen Durchbruch feiert man bekanntlich bei Grand-Slam-Turnieren. Fassungslos reagiert Angie nach ihrem Sieg im...
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... Viertelfinale der US Open 2011 gegen die Italienerin Flavia Pennetta. Damals war Angie ungesetzt. Im Halbfinale war Sam Stosur einen Tick stärker
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Im Viertelfinale von Wimbledon lieferte sie sich 2012 mit Sabine Lisicki einen unfassbaren Fight (7:5 im 3. Satz). Im Halbfinale scheiterte sie aber an Agnieszka Radwanska
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Hübsch machen für die WTA Finals in Istanbul 2012
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2012 gehörte sie erstmals zum erlauchten Kreis der acht besten Tennisspielerinnen der Saison. Ja, richtig, hier fehlen zwei
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Als Spielerin der absoluten Weltklasse sind natürlich permanent die Objektive der Kameras auf einen gerichtet. Immer hübsch lächeln!
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Fotos mit Tieren gehen immer...
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Erst der Delfin, jetzt die Kängurus. Die obligatorischen Koala-Bären lassen wir jetzt mal
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Social-Media-mäßig ist bei Angie nicht unbedingt die Hölle los. Ein paar schöne Urlaubsschnappschüsse gibt's trotzdem
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Es kann sein, dass den Herren der Tennis-Schöpfung solche Termine erspart bleiben
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Zur Strafe sehen die dann aber auch nicht halb so gut aus
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Wie bereits erwähnt, hat sich Angie ganz bewusst dafür entschieden, für Deutschland zu spielen. Im Fed Cup feierte sich bereits große Erfolge
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Allerdings hat es noch nicht für den Titel gereicht: 2014 schaffte es das DHB-Team ins Finale, wo man aber an Tschechien scheiterte
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Angie auf dem Weg zum großen Finale in Melbourne. Serena Williams, die haushohe Favoritin, ist ihr dicht auf den Fersen
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Da geht sie noch an der Daphne Akhurst Trophy vorbei
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Ein paar Stunden später ist sie am Ziel ihrer Träume angelangt: 6:4, 3:6, 6:4 gegen Serena Williams
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Angie Kerber gewinnt ihr erstes Grand-Slam-Turnier, Serena Williams verpasst ihren 22. Triumph
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Angie hat mit 28 Jahren den Höhepunkt ihrer Karriere erreicht. Netter Nebeneffekt: Sie klettert auf Rang 2 der Weltrangliste
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Am Tag danach: Posieren mit dem Silberpokal. Ob sie ihren Triumph überhaupt schon begriffen hat?
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Ein erfrischendes Bad im Yarra River in Melbourne. Geschlafen hatte sie zuvor nicht: "Das hat sich gelohnt, das war es wert"
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Melbourne als Stunde null, danach ist alles anders. Die Grand-Slam-Siegerin ist gefragt wie nie. Mal kurz die Aufnahmegeräte zählen...
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Für Angie eine neue Herausforderung. Auf dem Platz geht ihr die Luft aus. Es hagelt Erstrundenniederlagen in Doha und Indian Wells
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Termine über Termine. Eine Doppelgängerin wäre jetzt hilfreich...
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Erst beim Heimturnier in Stuttgart darf die Titelverteidigerin im April aufatmen. Ein Turniererfolg nach der Stunde null in Melbourne? Check!
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Hübsche Trophäe, Angie!
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Doch danach ist wieder der Wurm drin. Mit Erstrundenniederlagen in Madrid und Rom reist Angie nach Paris
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Der Druck ist zu groß! Bei den French Open scheitert Kerber in der ersten Runde an Kiki Bertens
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Doch schon in Wimbledon kehrt der Erfolg zurück! Bis ins Finale schafft es Kerber, dort trifft sie auf Serena Williams ...
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... und verliert mit 5:7, 3:6. Zwar darf Angie das Silbertablett halten, doch die Enttäuschung über die Niederlage ist ihr deutlich anzusehen
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Nein Angie, verstecken musst du dich nicht! Schon in Cinncinati und später bei den Olympischen Spielen in Rio brilliert Kerber erneut und schafft es jeweils bis ins Finale. Die Rührung ist ihr anzusehen
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Nein Angie, verstecken musst du dich nicht! Schon in Cinncinati und später bei den Olympischen Spielen in Rio brilliert Kerber erneut und schafft es jeweils bis ins Finale. Die Rührung ist ihr anzusehen
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Im Finale von Rio muss sich Kerber dann überraschend Underdog Monica Puig geschlagen geben. Über Olympisches Silber kann man sich natürlich trotzdem freuen!
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Im Finale von Rio muss sich Kerber dann überraschend Underdog Monica Puig geschlagen geben. Über Olympisches Silber kann man sich natürlich trotzdem freuen!
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Wenige Wochen später fertigt Kerber bei den US Open jede Gegnerin ab. Besonders Roberta Vinci muss beim 7:5, 6:0 im Viertelfinale dran glauben. Im Halbfinale geht's dann gegen Angstgegnerin Caroline Wozniacki ...
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Wenige Wochen später fertigt Kerber bei den US Open jede Gegnerin ab. Besonders Roberta Vinci muss beim 7:5, 6:0 im Viertelfinale dran glauben. Im Halbfinale geht's dann gegen Angstgegnerin Caroline Wozniacki ...
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... und die fertigt Kerber fast schon mühelos glatt in zwei Sätzen ab. Weil Williams zuvor ihr Halbfinale gegen Pliskova verloren hatte, steht fest: Hier spielt die neue Nummer 1 der Welt!
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... und die fertigt Kerber fast schon mühelos glatt in zwei Sätzen ab. Weil Williams zuvor ihr Halbfinale gegen Pliskova verloren hatte, steht fest: Hier spielt die neue Nummer 1 der Welt!
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Damit ist Kerber die erste deutsche Nummer eins seit Steffi Graf im März 1997. Nach 186 Wochen Serena ist jetzt also die Angie-Power das Maß aller Dinge. Wir gratulieren!
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Damit ist Kerber die erste deutsche Nummer eins seit Steffi Graf im März 1997. Nach 186 Wochen Serena ist jetzt also die Angie-Power das Maß aller Dinge. Wir gratulieren!
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"Was mich am meisten beschäftigt hat, ist der Druck unter dem Andy stets stand. Die Menschen auf der Straße in London haben Andy selbst kurz vor dem Finale in Wimbledon 2012 noch zugerufen 'Wir hoffen, Du gewinnst. Es ist hier so lange her, dass jemand von uns den Titel geholt hat'. Ich habe nie unter einem derartigem Druck gestanden. Und, dass Andy ihn ein Jahr später handlen konnte, war wunderschön mitanzusehen."

Ultimative Verbindung

Murray ist niemand, der nur Ja-Sager um sich herum benötigt, die ihn hätscheln. Der griesgrämige und fordernde Lendl scheint die ideale Ergänzung für Murrays Karriere. Wohl auch, weil er eben die ultimative mentale Verbindung zu Murray besitzt. Die kann man als Trainer nicht erlernen.

Und der Schotte genießt es, diesen Mann gefunden zu haben. Er will, er benötigt ihn in seiner Box, um die letzten fünf Prozent herauszukitzeln. Diesen nach außen stoischen, nie lächelnden und emotionslosen alternden Mann, der auch dann nichts an seinem Aggregatzustand ändert, wenn der Weltranglistenerste mal wieder nicht jugendfreie Schimpftiraden Richtung der eigenen Box abschießt.

Diesen Ansatz beachtend, erscheint es auch völlig sekundär, ob die neuesten Erfolge auf der Schwäche des Djokers basieren. Murray hat die großen Turniere ebenfalls in Lendls erster Amtszeit gewonnen - da waren weder Djokovic, Nadal noch Federer in irgendwelchen Sinnkrisen.

ATP-Finals - alle Sieger seit 1970
Die ATP-Finals der besten acht Spieler des Jahres 2016 stehen an. Doch wer sind eigentlich die vergangenen Sieger des Turniers, das in seiner Geschichte unter anderem auch als Masters Cup, ATP-WM und Masters ausgetragen wurde? SPOX gibt einen Überblick
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Die ATP-Finals der besten acht Spieler des Jahres 2016 stehen an. Doch wer sind eigentlich die vergangenen Sieger des Turniers, das in seiner Geschichte unter anderem auch als Masters Cup, ATP-WM und Masters ausgetragen wurde? SPOX gibt einen Überblick
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1970 in Tokio: Stan Smith (USA)
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1970 in Tokio: Stan Smith (USA)
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1971 bis 1973 in Paris, Barcelona und Boston: Ilie Nastase (Rumänien)
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1971 bis 1973 in Paris, Barcelona und Boston: Ilie Nastase (Rumänien)
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1974 in Melbourne: Guillermo Vilas (Argentinien)
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1974 in Melbourne: Guillermo Vilas (Argentinien)
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1975 in Stockholm: Ilie Nastase (Rumänien)
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1975 in Stockholm: Ilie Nastase (Rumänien)
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1976 in Houston: Manuel Orantes (Spanien)
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1976 in Houston: Manuel Orantes (Spanien)
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1977 in New York: Jimmy Connors (USA)
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1977 in New York: Jimmy Connors (USA)
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1978 in New York: John McEnroe (USA)
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1978 in New York: John McEnroe (USA)
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1979 und 1980 in New York: Björn Borg (Schweden)
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1979 und 1980 in New York: Björn Borg (Schweden)
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1981 und 1982 in New York: Ivan Lendl (Tschechoslowakei)
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1981 und 1982 in New York: Ivan Lendl (Tschechoslowakei)
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1983 und 1984 in New York: John McEnroe (USA)
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1983 und 1984 in New York: John McEnroe (USA)
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1985 bis 1987 in New York: Ivan Lendl (Tschechoslowakei)
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1985 bis 1987 in New York: Ivan Lendl (Tschechoslowakei)
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1988 in New York: Boris Becker (Deutschland)
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1988 in New York: Boris Becker (Deutschland)
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1989 in New York: Stefan Edberg (Schweden)
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1989 in New York: Stefan Edberg (Schweden)
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1990 in Frankfurt: Andre Agassi (USA)
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1990 in Frankfurt: Andre Agassi (USA)
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1991 in Frankfurt: Pete Sampras (USA)
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1991 in Frankfurt: Pete Sampras (USA)
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1992 in Frankfurt: Boris Becker (Deutschland)
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1992 in Frankfurt: Boris Becker (Deutschland)
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1993 in Frankfurt: Michael Stich (Deutschland)
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1993 in Frankfurt: Michael Stich (Deutschland)
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1994 in Frankfurt: Pete Sampras (USA)
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1994 in Frankfurt: Pete Sampras (USA)
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1995 in Frankfurt: Boris Becker (Deutschland)
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1995 in Frankfurt: Boris Becker (Deutschland)
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1996 und 1997 in Hannover: Pete Sampras (USA)
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1996 und 1997 in Hannover: Pete Sampras (USA)
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1998 in Hannover: Alex Corretja (Spanien)
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1998 in Hannover: Alex Corretja (Spanien)
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1999 in Hannover: Pete Sampras (USA)
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1999 in Hannover: Pete Sampras (USA)
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2000 in Lissabon: Gustavo Kuerten (Brasilien)
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2000 in Lissabon: Gustavo Kuerten (Brasilien)
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2001 und 2002 in Sydney und Shanghai: Lleyton Hewitt (Australien)
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2001 und 2002 in Sydney und Shanghai: Lleyton Hewitt (Australien)
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2003 und 2004 in Houston: Roger Federer (Schweiz)
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2003 und 2004 in Houston: Roger Federer (Schweiz)
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2005 in Shanghai: David Nalbandian (Argentinien)
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2005 in Shanghai: David Nalbandian (Argentinien)
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2006 und 2007 in Shanghai: Roger Federer (Schweiz)
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2006 und 2007 in Shanghai: Roger Federer (Schweiz)
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2008 in Shanghai: Novak Djokovic (Serbien)
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2008 in Shanghai: Novak Djokovic (Serbien)
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2009 in London: Nikolay Davydenko (Russland)
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2009 in London: Nikolay Davydenko (Russland)
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2010 und 2011 in London: Roger Federer (Schweiz)
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2010 und 2011 in London: Roger Federer (Schweiz)
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2012 bis 2015 in London: Novak Djokovic (Serbien)
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2012 bis 2015 in London: Novak Djokovic (Serbien)
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Nicht zweitrangig ist aber, dass Murray ohne seinen Coach dieses Jahr vermutlich nicht so abgeräumt hätte, nicht so durch Wimbledon marschiert wäre und nicht die entscheidenden Punkte bei den Finals gemacht hätte. Dann wäre es vielleicht der endgültige Durchbruch für Milos Raonic gewesen, den der Schotte in Wimbledon in engen Sätzen und jetzt bei den Finals unter Abwehr eines Matchballs denkbar knapp besiegt hätte.

Denn ein Einzelsport wie Tennis lebt eben von der Frische im Kopf, um eine mögliche Schwächephase des Gegners auszunutzen. Lendl hat Murray dabei geholfen, dies wiederholt auf allerhöchsten Niveau zu schaffen.

Der Topf und der Deckel haben zueinandergefunden. Zum Glück für den Schotten, der deswegen - wie in einer richtigen Beziehung auch - die schlechten Eigenschaften respektiert. Von einem Journalisten während der US Open auf Lendls Ernsthaftigkeit angesprochen, entgegnete Murray: "Er ist ein klein wenig lockerer geworden, seit er auch noch mit jüngeren Spielern zusammengearbeitet hat." Um sogleich zu relativieren: "Humor hat er immer noch keinen."

Andy Murray im Steckbrief

Jannik Schneider

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