Donnerstag, 06.10.2016

Angelique Kerber droht WTA-Finals zu verpassen

Kerber verletzt: "Weiß nicht, wie es weitergeht"

Angelique Kerber ließ die Schultern hängen, schnappte sich ihre Tasche und verließ mit schnellen Schritten den Court. Schwer enttäuscht vom frühen Aus in Peking suchte die Weltranglistenerste das Weite. Ihre Starts in Hongkong und bei den WTA-Finals in Singapur (live auf DAZN) sind offenbar gefährdet.

Nach einer Reihe verpasster Chancen hatte die angeschlagene 28-Jährige 3:6, 5:7 gegen die Ukrainerin Jelina Switolina verloren, nach ihrem Sprung an die Spitze wartet Kerber weiter auf das erste Erfolgserlebnis.

"Ich weiß, dass ich mich gut bewegen muss, um mein Spiel zu spielen, das konnte ich heute nicht", sagte die topgesetzte Kerber, die im Achtelfinale Probleme am rechten Oberschenkel plagten. Bei der dritten Niederlage im achten Duell mit Switolina trug die Kielerin eine Bandage.

Start in Hongkong in Gefahr

Mit Peking wird Kerber weiterhin nicht richtig warm, noch nie ist die beste deutsche Tennisspielerin in ihrer Karriere bei den China Open über das Viertelfinale hinausgekommen.

Ob sie in der kommenden Woche wie geplant in Hongkong spielt, ist zurzeit unklar. "Das steht noch im Terminplan. Jetzt direkt nach dem Spiel weiß ich aber nicht, wie es mit meinem Bein weitergeht." Bereits in knapp drei Wochen steigt in Singapur das Saisonfinale der besten acht Spielerinnen.

Verfolge das WTA-Turnier in Peking und die WTA-Finals in Singapur live auf DAZN

Gegen die erst 22-jährige Switolina, die bei Olympia in Rio die damalige Nummer eins Serena Williams (USA) ausgeschaltet hatte, vergab Kerber alleine im ersten Satz neun Breakchancen.

Die Weltranglistenersten der WTA: 7,4 Jahre bis Steffi Graf
12. September 2016: Die Sektkorken knallen mal wieder im Hause Kerber! Erstmals in ihrer Karriere führt Angie die WTA-Weltrangliste an! Als erst zweite Deutsche reiht sie sich ein in eine illustre Runde
© getty
1/22
12. September 2016: Die Sektkorken knallen mal wieder im Hause Kerber! Erstmals in ihrer Karriere führt Angie die WTA-Weltrangliste an! Als erst zweite Deutsche reiht sie sich ein in eine illustre Runde
/de/sport/diashows/1608/tennis/weltranglistenerste-frauen/historie-nummer-1-der-welt-williams-graf-navratilova-evert.html
Chris Evert (erstmals am 3. November 1975 an der Spitze der Weltrangliste, insgesamt 260 Wochen lang): Die Amerikanerin war die erste Nummer 1 aller Zeiten im Frauentennis. Sie gewann in ihrer Karriere 18 Grand-Slam-Titel und insgesamt 158 Profi-Turniere
© getty
2/22
Chris Evert (erstmals am 3. November 1975 an der Spitze der Weltrangliste, insgesamt 260 Wochen lang): Die Amerikanerin war die erste Nummer 1 aller Zeiten im Frauentennis. Sie gewann in ihrer Karriere 18 Grand-Slam-Titel und insgesamt 158 Profi-Turniere
/de/sport/diashows/1608/tennis/weltranglistenerste-frauen/historie-nummer-1-der-welt-williams-graf-navratilova-evert,seite=2.html
Evonne Goolagong (26. April 1976, 2 Wochen): Die Australierin hatte unter allen Weltranglistenersten 1976 das kürzeste Intermezzo auf dem Thron. Immerhin: Sie hat definitiv den coolsten Namen!
© getty
3/22
Evonne Goolagong (26. April 1976, 2 Wochen): Die Australierin hatte unter allen Weltranglistenersten 1976 das kürzeste Intermezzo auf dem Thron. Immerhin: Sie hat definitiv den coolsten Namen!
/de/sport/diashows/1608/tennis/weltranglistenerste-frauen/historie-nummer-1-der-welt-williams-graf-navratilova-evert,seite=3.html
Martina Navratilova (10. Juli 1978, 332 Wochen): Eine der absoluten Grandes Dames des Tennissports! Unvergessen die Duelle in den 70ern und 80ern mit Evert. Auch die Tschechin holte 18 Grand-Slam-Titel. Als Trendsetterin geht sie aber nur bedingt durch
© getty
4/22
Martina Navratilova (10. Juli 1978, 332 Wochen): Eine der absoluten Grandes Dames des Tennissports! Unvergessen die Duelle in den 70ern und 80ern mit Evert. Auch die Tschechin holte 18 Grand-Slam-Titel. Als Trendsetterin geht sie aber nur bedingt durch
/de/sport/diashows/1608/tennis/weltranglistenerste-frauen/historie-nummer-1-der-welt-williams-graf-navratilova-evert,seite=4.html
Tracy Austin (7. April 1980, 21 Wochen): Die Amerikanerin schaffte es als Einzige, hin und wieder zwischen Evert und Navratilova dazwischen zu funken. Zweimal war sie die Nummer 1
© getty
5/22
Tracy Austin (7. April 1980, 21 Wochen): Die Amerikanerin schaffte es als Einzige, hin und wieder zwischen Evert und Navratilova dazwischen zu funken. Zweimal war sie die Nummer 1
/de/sport/diashows/1608/tennis/weltranglistenerste-frauen/historie-nummer-1-der-welt-williams-graf-navratilova-evert,seite=5.html
Steffi Graf (17. August 1987, 377 Wochen): An sie kommt keine heran! Deutschlands Tennis-Göttin thronte so lange wie keine Andere an der Spitze - die längste Serie am Stück: 186 Wochen. Um sie einzuholen, bräuchte Kerber etwa 7,4 Jahre!
© getty
6/22
Steffi Graf (17. August 1987, 377 Wochen): An sie kommt keine heran! Deutschlands Tennis-Göttin thronte so lange wie keine Andere an der Spitze - die längste Serie am Stück: 186 Wochen. Um sie einzuholen, bräuchte Kerber etwa 7,4 Jahre!
/de/sport/diashows/1608/tennis/weltranglistenerste-frauen/historie-nummer-1-der-welt-williams-graf-navratilova-evert,seite=6.html
Monica Seles (11. März 1991, 178 Wochen): Auch Seles findet man heute in jeder Tennis-Ruhmeshalle. Ihre Karriere wurde 1993 durch ein Attentat in Hamburg überschattet. Nur fünf Spielerinnen waren länger Weltranglistenerste als sie
© getty
7/22
Monica Seles (11. März 1991, 178 Wochen): Auch Seles findet man heute in jeder Tennis-Ruhmeshalle. Ihre Karriere wurde 1993 durch ein Attentat in Hamburg überschattet. Nur fünf Spielerinnen waren länger Weltranglistenerste als sie
/de/sport/diashows/1608/tennis/weltranglistenerste-frauen/historie-nummer-1-der-welt-williams-graf-navratilova-evert,seite=7.html
Arantxa Sanchez Vicario (6. Februar 1995, 12 Wochen): Die einzige Spanierin, die es jemals nach ganz oben schaffte. Sie gewann vier Grand-Slam-Titel im Einzel und sechs im Doppel
© getty
8/22
Arantxa Sanchez Vicario (6. Februar 1995, 12 Wochen): Die einzige Spanierin, die es jemals nach ganz oben schaffte. Sie gewann vier Grand-Slam-Titel im Einzel und sechs im Doppel
/de/sport/diashows/1608/tennis/weltranglistenerste-frauen/historie-nummer-1-der-welt-williams-graf-navratilova-evert,seite=8.html
Martina Hingis (31. März 1997, 209 Wochen): Auch die Schweiz brachte eine Weltbeste hervor. Fünf Amtszeiten erlebte Hingis obenauf, zwischen 1997 und 2000. Anfang 2016 stieg sie sogar noch einmal zur WTA-Nummer 1 im Doppel auf - mit 35 Jahren. Unfassbar!
© getty
9/22
Martina Hingis (31. März 1997, 209 Wochen): Auch die Schweiz brachte eine Weltbeste hervor. Fünf Amtszeiten erlebte Hingis obenauf, zwischen 1997 und 2000. Anfang 2016 stieg sie sogar noch einmal zur WTA-Nummer 1 im Doppel auf - mit 35 Jahren. Unfassbar!
/de/sport/diashows/1608/tennis/weltranglistenerste-frauen/historie-nummer-1-der-welt-williams-graf-navratilova-evert,seite=9.html
Lindsay Davenport (12. Oktober 1998, 98 Wochen): Bäumchen, wechsel Dich! Insgesamt acht Mal eroberte die Amerikanerin Davenport zwischen 1998 und 2006 den Platz an der Sonne
© getty
10/22
Lindsay Davenport (12. Oktober 1998, 98 Wochen): Bäumchen, wechsel Dich! Insgesamt acht Mal eroberte die Amerikanerin Davenport zwischen 1998 und 2006 den Platz an der Sonne
/de/sport/diashows/1608/tennis/weltranglistenerste-frauen/historie-nummer-1-der-welt-williams-graf-navratilova-evert,seite=10.html
Jennifer Capriati (15. Oktober 2001, 17 Wochen): In ihrer Jugend wurde Capriati von Jimmy Evert (dem Vater von Chris Evert) gecoacht. Das trug Früchte: Anfang der 2000er kletterte sie im Ranking nach ganz oben
© getty
11/22
Jennifer Capriati (15. Oktober 2001, 17 Wochen): In ihrer Jugend wurde Capriati von Jimmy Evert (dem Vater von Chris Evert) gecoacht. Das trug Früchte: Anfang der 2000er kletterte sie im Ranking nach ganz oben
/de/sport/diashows/1608/tennis/weltranglistenerste-frauen/historie-nummer-1-der-welt-williams-graf-navratilova-evert,seite=11.html
Venus Williams (25. Februar 2002, 11 Wochen): Immer ein bisschen im Schatten der jüngeren Schwester - so lässt sich Venus' Karriere beschreiben. Jedoch: Bevor Serena die Weltspitze erklomm, stand Venus dreimal kurz dort
© getty
12/22
Venus Williams (25. Februar 2002, 11 Wochen): Immer ein bisschen im Schatten der jüngeren Schwester - so lässt sich Venus' Karriere beschreiben. Jedoch: Bevor Serena die Weltspitze erklomm, stand Venus dreimal kurz dort
/de/sport/diashows/1608/tennis/weltranglistenerste-frauen/historie-nummer-1-der-welt-williams-graf-navratilova-evert,seite=12.html
Serena Williams (8. Juli 2002, 304 Wochen): Sie löste ihre ältere Schwester ab. Und fortan dominierte Serena - mit einigen Schwächephasen - die WTA-Tour wie kaum eine zuvor. Zuletzt stand sie seit 18. Februar 2013 ununterbrochen an der 1. Bis Angie kam...
© getty
13/22
Serena Williams (8. Juli 2002, 304 Wochen): Sie löste ihre ältere Schwester ab. Und fortan dominierte Serena - mit einigen Schwächephasen - die WTA-Tour wie kaum eine zuvor. Zuletzt stand sie seit 18. Februar 2013 ununterbrochen an der 1. Bis Angie kam...
/de/sport/diashows/1608/tennis/weltranglistenerste-frauen/historie-nummer-1-der-welt-williams-graf-navratilova-evert,seite=13.html
Kim Clijsters (11. August 2003, 20 Wochen): 2003 war das Jahr der Belgierinnen. Erst setzte sich Clijsters die Krone der Tennis-Queen auf ...
© getty
14/22
Kim Clijsters (11. August 2003, 20 Wochen): 2003 war das Jahr der Belgierinnen. Erst setzte sich Clijsters die Krone der Tennis-Queen auf ...
/de/sport/diashows/1608/tennis/weltranglistenerste-frauen/historie-nummer-1-der-welt-williams-graf-navratilova-evert,seite=14.html
Justine Henin (20. Oktober 2003, 117 Wochen): ... dann klaute ihr Landsfrau Henin die Lorbeeren. Im Mai 2008, als Henin ihren sofortigen Rücktritt bekanntgab, trat sie als bislang einzige Spielerin als aktuelle Nummer eins der Weltrangliste zurück
© getty
15/22
Justine Henin (20. Oktober 2003, 117 Wochen): ... dann klaute ihr Landsfrau Henin die Lorbeeren. Im Mai 2008, als Henin ihren sofortigen Rücktritt bekanntgab, trat sie als bislang einzige Spielerin als aktuelle Nummer eins der Weltrangliste zurück
/de/sport/diashows/1608/tennis/weltranglistenerste-frauen/historie-nummer-1-der-welt-williams-graf-navratilova-evert,seite=15.html
Amelie Mauresmo (13. September 2004, 39 Wochen): Keine Bestenliste ohne die Grande Nation: Mit Amelie Mauresmo feierte auch Frankreich über ein halbes Jahr lang eine Nummer 1
© getty
16/22
Amelie Mauresmo (13. September 2004, 39 Wochen): Keine Bestenliste ohne die Grande Nation: Mit Amelie Mauresmo feierte auch Frankreich über ein halbes Jahr lang eine Nummer 1
/de/sport/diashows/1608/tennis/weltranglistenerste-frauen/historie-nummer-1-der-welt-williams-graf-navratilova-evert,seite=16.html
Maria Sharapova (22. August 2005, 21 Wochen): Bei den großen Tennisdamen denkt man unweigerlich an Masha. Dabei war die "Queen of Screams" (sie kommt regelmäßig über die 100-Dezibel-Marke) insgesamt nur 21 Wochen No. 1. 2016 gestand sie, gedopt zu haben
© getty
17/22
Maria Sharapova (22. August 2005, 21 Wochen): Bei den großen Tennisdamen denkt man unweigerlich an Masha. Dabei war die "Queen of Screams" (sie kommt regelmäßig über die 100-Dezibel-Marke) insgesamt nur 21 Wochen No. 1. 2016 gestand sie, gedopt zu haben
/de/sport/diashows/1608/tennis/weltranglistenerste-frauen/historie-nummer-1-der-welt-williams-graf-navratilova-evert,seite=17.html
Ana Ivanovic (9. Juni 2008, 12 Wochen): Ihre besten Tennisjahre erlebte Ana Ivanovic noch vor der Liason mit Bastian Schweinsteiger. 2008 war sie zweimal Weltranglistenerste - für insgesamt 12 Wochen
© imago
18/22
Ana Ivanovic (9. Juni 2008, 12 Wochen): Ihre besten Tennisjahre erlebte Ana Ivanovic noch vor der Liason mit Bastian Schweinsteiger. 2008 war sie zweimal Weltranglistenerste - für insgesamt 12 Wochen
/de/sport/diashows/1608/tennis/weltranglistenerste-frauen/historie-nummer-1-der-welt-williams-graf-navratilova-evert,seite=18.html
Jelena Jankovic (11. August 2008, 18 Wochen): Artistisch wie hier präsentierte sich Jankovic in ihrer Blütephase zwischen 2007 und 2009. Einen Grand-Slam-Titel gewann sie im Einzel jedoch nie - dafür immerhin das Doppel 2007 in Wimbledon
© getty
19/22
Jelena Jankovic (11. August 2008, 18 Wochen): Artistisch wie hier präsentierte sich Jankovic in ihrer Blütephase zwischen 2007 und 2009. Einen Grand-Slam-Titel gewann sie im Einzel jedoch nie - dafür immerhin das Doppel 2007 in Wimbledon
/de/sport/diashows/1608/tennis/weltranglistenerste-frauen/historie-nummer-1-der-welt-williams-graf-navratilova-evert,seite=19.html
Dinara Safina (20. April 2009, 26 Wochen): Ziemlich genau ein halbes Jahr überblickte die Russin 2009 die Tenniswelt von ganz oben - am Stück. Ihr sechs Jahre älterer Bruder Marat Safin war ebenfalls neun Wochen lang die Nummer 1 der ATP-Weltrangliste
© getty
20/22
Dinara Safina (20. April 2009, 26 Wochen): Ziemlich genau ein halbes Jahr überblickte die Russin 2009 die Tenniswelt von ganz oben - am Stück. Ihr sechs Jahre älterer Bruder Marat Safin war ebenfalls neun Wochen lang die Nummer 1 der ATP-Weltrangliste
/de/sport/diashows/1608/tennis/weltranglistenerste-frauen/historie-nummer-1-der-welt-williams-graf-navratilova-evert,seite=20.html
Caroline Wozniacki (11. Oktober 2010, 67 Wochen): Rory McIlroy und Wozniacki hatten die Hochzeits-Einladungen schon verschickt. 2013 aber trennte sich der Golfstar von ihr. Seitdem kam sie nicht mehr an die ganz großen Erfolge von 2010-2012 heran
© getty
21/22
Caroline Wozniacki (11. Oktober 2010, 67 Wochen): Rory McIlroy und Wozniacki hatten die Hochzeits-Einladungen schon verschickt. 2013 aber trennte sich der Golfstar von ihr. Seitdem kam sie nicht mehr an die ganz großen Erfolge von 2010-2012 heran
/de/sport/diashows/1608/tennis/weltranglistenerste-frauen/historie-nummer-1-der-welt-williams-graf-navratilova-evert,seite=21.html
Victoria Azarenka (30. Januar 2012, 51 Wochen): Genau ein Jahr thronte die Weißrussin insgesamt an der WTA-Spitze, aufgeteilt in zwei Perioden. Seit ihr gab es keine Nummer-1-Debütantin mehr - erst Kerber sprengte die Welt der Arrivierten wieder
© getty
22/22
Victoria Azarenka (30. Januar 2012, 51 Wochen): Genau ein Jahr thronte die Weißrussin insgesamt an der WTA-Spitze, aufgeteilt in zwei Perioden. Seit ihr gab es keine Nummer-1-Debütantin mehr - erst Kerber sprengte die Welt der Arrivierten wieder
/de/sport/diashows/1608/tennis/weltranglistenerste-frauen/historie-nummer-1-der-welt-williams-graf-navratilova-evert,seite=22.html
 

Im zweiten Durchgang führte die Australian- und US-Open-Siegerin schnell mit 3:0, gab ihr Aufschlagspiel danach aber zweimal ab und zog nach zwei abgewehrten Matchbällen und ziemlich genau 90 Minuten Spielzeit den Kürzeren.

27 Unforced Errors

Kerber, in den ersten beiden Runden von Peking gegen die Tschechinnen Katerina Siniakova und Barbora Strycova erfolgreich, leistete sich 27 vermeidbare Fehler. Zu viel gegen die gut aufgelegte Switolina, die bei der mit 5,4 Millionen Dollar dotierten Veranstaltung zuvor bereits Sabine Lisicki (Berlin) geschlagen hatte.

Die in der Vorwoche in Wuhan/China ebenfalls im Achtelfinale gescheiterte Kerber war die letzte im Turnier verbliebene deutsche Teilnehmerin in Peking.

WTA: Die Weltrangliste


Diskutieren Drucken Startseite
WTA
ATP

Weltrangliste der Damen

Weltrangliste der Herren

Trend

Wer sichert sich 2016 in Rio Olympisches Gold?

Novak Djokovic
Roger Federer
Andy Murray
Rafael Nadal
Stan Wawrinka
Ein anderer Spieler

www.performgroup.com

Copyright © 2016 SPOX. Alle Rechte vorbehalten.