"Voller Liebe und Mitgefühl"

Sharapova bedankt sich bei Fans

SID
Donnerstag, 10.03.2016 | 10:31 Uhr
Maria Sharapova wurde bei den Australian Open positiv auf Meldonium getestet
© getty
Advertisement
Western & Southern Open Women Single
Live
WTA Cincinnati: Viertelfinale
Western & Southern Open Women Single
WTA Cincinnati: Halbfinale
Western & Southern Open Women Single
WTA Cincinnati: Finale
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Tag 2
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Viertelfinale
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 1
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 2
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Finale

Maria Sharapova hat sich auf ihrer Facebook-Seite für die Unterstützung ihrer Fans bedankt. "Ich wollte euch allen mitteilen, dass eure wundervollen Worte ein Lächeln auf mein Gesicht gezaubert haben", schrieb der Superstar, der bei den Australian Open auf Meldonium positiv getestet worden war.

Einen Tag nach ihrer Doping-Beichte bei einer Pressekonferenz in Los Angeles sei sie mit einem Posteingang "voller Liebe und Mitgefühl" aufgewacht, schrieb die 28 Jahre alte Russin.

Sie sei in letzter Zeit kaum online gewesen, habe aber über eine eigens für sie zusammengestellte Collage ihrer Freunde aus den Beiträgen mit den Hashtags #IStandWithMaria und #LetMariaPlay von der großen Unterstützung erfahren.

Zudem betonte die fünfmalige Grand-Slam-Siegerin, die von der ITF mit Wirkung vom 12. März vorläufig suspendiert wurde, auf jeden Fall wieder Tennis spielen zu wollen. "Ich hoffe, dass ich noch einmal die Chance bekomme", schrieb Sharapova, der eine Sperre von maximal vier Jahren droht.

Meldonium bereits seit 2006

Meldonium ist seit dem 1. Januar 2016 verboten. Sharapova erklärte, dass sie das Medikament aufgrund verschiedener Symptome nehme. Erstmals habe sie es von ihrem Arzt 2006 verschrieben bekommen, weil sie damals oft krank gewesen sei und ein auffälliges EKG gehabt habe.

Zudem habe es in ihrer Familie einen Diabetes-Fall gegeben, auch bei Sharapova seien dann zeitweise "Anzeichen" der Krankheit festgestellt worden.

Die Weltrangliste der Damen

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung