Seriensiegern droht der Konkurrenz

Williams: "Kann noch besser werden"

SID
Freitag, 31.07.2015 | 09:52 Uhr
Serena Williams hat ihren Zenit laut eigener Aussage noch nicht erreicht
© getty
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Superstar Serena Williams (USA) hat den Grand Slam dicht vor Augen, ihre maximale Leistungsstärke hat die unangefochtene Nummer eins der Tennis-Welt und 21-malige Major-Siegerin aber nach eigener Einschätzung noch längst nicht erreicht.

"Ich kann immer noch viel besser werden und mich steigern. Ich fühle mich nie zu sicher, denn dann bin ich anfällig für Niederlagen", sagte die 33-Jährige vor dem am Montag beginnenden WTA-Hartplatzturnier in Stanford/Kalifornien, an dem auch die deutschen Fed-Cup-Spielerinnen Angelique Kerber (Kiel/WTA-Nr. 13), Andrea Petkovic (Darmstadt/16) und Sabine Lisicki (Berlin/23) teilnehmen.

Williams könnte mit einem Titelgewinn bei den US Open in Flushing Meadows (31. August bis 13. September) den Kalender-Slam perfekt machen. Den "echten" Grand Slam mit den Triumphen in Melbourne, Paris, Wimbledon und New York innerhalb eines Kalenderjahres haben bisher nur Maureen Connolly (1953), Margaret Court (1970) und zuletzt Steffi Graf (1988) realisiert. "Ich denke ehrlich gesagt nicht viel darüber nach, dass ich das erreichen kann", meinte Williams, die bei den US Open außerdem in punkto Major-Siegen mit Graf (22 Grand-Slam-Titel) gleichziehen könnte.

Petkovic rechnet mit Williams' Grand Slam

Ihre Erfolge empfindet die jüngere der beiden Williams-Schwestern in ihren Dreißigern nicht anders als zu Beginn ihrer Karriere. "Siege sind in jedem Alter befriedigend. Egal, ob du 20, 18, 16 oder 6 Jahre alt bist - oder 80", sagte die sechsmalige Wimbledonsiegerin.

Petkovic (27) jedenfalls rechnet mit der Vollendung des Kalender-Slams von Williams in New York. "Ich glaube schon, dass Serena das schafft. Das wäre der Wahnsinn, sie hätte das auch wirklich verdient. Sie ist ein Phänomen, der geborene Champion", hatte die Weltranglisten-16. Petkovic dem SID jüngst gesagt: "Bei den US Open ist Serena immer eine Bank. Ich hätte eher damit gerechnet, dass sie vielleicht bei den French Open oder in Wimbledon scheitert."

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