Samstag, 08.11.2014

ATP World Tour Finals: Das SPOX-Power-Ranking

Zweikampf um den Königsthron

Roger Federer und Titelverteidiger Novak Djokovic sind bei den ATP World Tour Finals in London die klaren Favoriten. Der Kampf ums Halbfinale hat es beim härtesten Turnier des Jahres aber in sich. Nutzt Andy Murray den Heimvorteil? Rafael Nadal ist verletzt und deshalb nicht dabei.

Acht Mann, ein Ziel: Wer triumphiert in London?
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Acht Mann, ein Ziel: Wer triumphiert in London?

Gruppe A

1. Novak Djokovic

"Ich hatte zuletzt nicht viel Zeit, um an Tennis zu denken", gab Djokovic während der US Open zu. Angesichts seines ereignisreichen Privatlebens kaum verwunderlich: Im Sommer heiratete der Serbe seine Frau Jelena Ristic und wurde im Herbst dann das erste Mal Vater. "Das ist die schönste Sache, die mir und meiner Frau Jelena in unserem Leben passiert ist."

Und seither präsentiert sich der Djoker wieder in bestechender Form. Zwei seiner drei letzten Turniere konnte Djokovic für sich entscheiden - das Masters in Paris gewann er sogar ohne Satzverlust. Dabei hat der 27-Jährige sportlich zwar ein gutes, für seine Verhältnisse aber kein alles überragendes Jahr hinter sich. Obwohl der Finals-Titelverteidiger mit sechs Turniersiegen die meisten ATP-Titel aller Akteure holte.

Im Finale von Paris fuhr Djokovic seinen 600. Sieg in einem Einzel auf der ATP-Tour ein. Der in der Halle seit 27 Spielen ungeschlagene Djoker bleibt dennoch erfolgshungrig: "Ich werde weiterhin darum kämpfen, die Nummer 1 zu sein und bei jedem Turnier, das ich spiele, versuchen zu gewinnen." Klar ist: Auch 2014 wird der Titel bei den ATP World Tour Finals nur über die Eins der Weltrangliste gehen.

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2. Marin Cilic

Marin Cilic gewann bei den US-Open dieses Jahr seinen ersten Grand-Slam-Titel - als erster Kroate in Flushing Meadows. Einen großen Anteil an seiner Entwicklung schreibt er seinem Trainer Goran Ivanisevic zu: "Mit Goran habe ich an sehr, sehr vielen Dingen gearbeitet. Das Wichtigste ist wohl die veränderte Art, wie man das Spiel und den Platz betrachtet. Wir haben auch in dieser Saison die ersten vier, fünf Monate noch daran gearbeitet. Und irgendwann, etwa zu den French Open, hat es Klick gemacht."

So richtig rund lief es bei Cilic zuletzt trotzdem nicht: Erst verlor er in der ersten Runde in Shanghai gegen Ivo Karlovic, Ende September setzte es in Peking auch noch eine herbe Schlappe gegen Andy Murray. Immerhin triumphierte der 26-Jährige im Oktober beim mittelmäßig besetzten Turnier in Moskau.

Seine Niederlagen kann der Kroate, der noch keinen Sieg gegen Djokovic errang, in London mit einem guten Abschneiden vergessen machen: "Es ist eine tolle Erfahrung und eine wahre Freude, unter den Top Acht zu sein. Ich hoffe, ich schlage mich gut - man weiß ja nie, was noch kommt. Es ist das härteste Turnier des Jahres und ich hoffe, ich kann mein bestes Tennis zeigen." Gelingt das, dann ist das Halbfinale möglich.

Roger Federer - Alle Grand-Slam-Siege in Bildern
Wimbledon 2003: Bei seiner fünften Wimbledon-Teilnahme sichert sich Roger Federer den ersten Grand-Slam-Titel seiner Karriere. Im Finale besiegt er Mark Philippoussis
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Wimbledon 2003: Bei seiner fünften Wimbledon-Teilnahme sichert sich Roger Federer den ersten Grand-Slam-Titel seiner Karriere. Im Finale besiegt er Mark Philippoussis
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Schon damals spielt Federer überragend: Im gesamten Turnier kann ihm lediglich Mardy Fish (r.) einen Satz abnehmen - und zwar in der dritten Runde
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Schon damals spielt Federer überragend: Im gesamten Turnier kann ihm lediglich Mardy Fish (r.) einen Satz abnehmen - und zwar in der dritten Runde
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Australian Open 2004: Bei seinem zweiten Grand-Slam-Erfolg besiegt Federer im Finale Marat Safin, der zuvor überraschend Roddick & Agassi bezwungen hatte
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Australian Open 2004: Bei seinem zweiten Grand-Slam-Erfolg besiegt Federer im Finale Marat Safin, der zuvor überraschend Roddick & Agassi bezwungen hatte
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Meilenstein in Australien: Bereits nach dem Halbfinal-Sieg über Juan Carlos Ferrero übernimmt Federer den ersten Platz der Weltrangliste
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Meilenstein in Australien: Bereits nach dem Halbfinal-Sieg über Juan Carlos Ferrero übernimmt Federer den ersten Platz der Weltrangliste
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Wimbledon 2004: Erstmals kommt Federer an Nummer 1 gesetzt zu einem Grand Slam. Im Finale trifft er auf Andy Roddick - und verliert den ersten Satz
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Wimbledon 2004: Erstmals kommt Federer an Nummer 1 gesetzt zu einem Grand Slam. Im Finale trifft er auf Andy Roddick - und verliert den ersten Satz
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Doch er kommt zurück und dreht das Spiel. Der zweite Wimbledon-Erfolg in Serie
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Doch er kommt zurück und dreht das Spiel. Der zweite Wimbledon-Erfolg in Serie
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US Open 2004: Nach bitteren Pleiten gegen Dominik Hrbaty (in Cincinnati) und Tomas Berdych (Olympische Spiele in Athen) gewinnt Federer in Flushing Meadows
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US Open 2004: Nach bitteren Pleiten gegen Dominik Hrbaty (in Cincinnati) und Tomas Berdych (Olympische Spiele in Athen) gewinnt Federer in Flushing Meadows
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Nach einem Viertelfinal-Knaller gegen Andre Agassi (drei Stunden, fünf Sätze) hat er gegen Tim Henman (Halbfinale) und Lleyton Hewitt (Finale) leichtes Spiel
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Nach einem Viertelfinal-Knaller gegen Andre Agassi (drei Stunden, fünf Sätze) hat er gegen Tim Henman (Halbfinale) und Lleyton Hewitt (Finale) leichtes Spiel
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Wimbledon 2005: Auf dem Weg zum Wimbledon-Hattrick gibt Federer im gesamten Turnier nur einen Satz ab - in der dritten Runde gegen Nicolas Kiefer
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Wimbledon 2005: Auf dem Weg zum Wimbledon-Hattrick gibt Federer im gesamten Turnier nur einen Satz ab - in der dritten Runde gegen Nicolas Kiefer
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Im Finale trifft er wie im Jahr zuvor auf Andy Roddick. Diesmal gewinnt er glatt in drei Sätzen
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Im Finale trifft er wie im Jahr zuvor auf Andy Roddick. Diesmal gewinnt er glatt in drei Sätzen
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US Open 2005: Im Achtelfinale wird Federer von Nicolas Kiefer gefordert. In vier Sätzen besiegt er den Deutschen - nach mehr als drei Stunden
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US Open 2005: Im Achtelfinale wird Federer von Nicolas Kiefer gefordert. In vier Sätzen besiegt er den Deutschen - nach mehr als drei Stunden
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Im Finale trifft Federer auf Andre Agassi. Am Ende heißt es: 6-3, 2-6, 7-6 und 6-1
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Im Finale trifft Federer auf Andre Agassi. Am Ende heißt es: 6-3, 2-6, 7-6 und 6-1
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Australian Open 2004: In Melbourne gewinnt Federer als erster Spieler seit Pete Sampras (1993 - 1994) den dritten Grand-Slam-Titel hintereinander
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Australian Open 2004: In Melbourne gewinnt Federer als erster Spieler seit Pete Sampras (1993 - 1994) den dritten Grand-Slam-Titel hintereinander
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Im Finale spielt er gegen Marcos Baghdatis. Wen? Der bis dato nahezu unbekannte Zyprer hatte zuvor unter anderem Andy Roddick aus dem Turnier geworfen
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Im Finale spielt er gegen Marcos Baghdatis. Wen? Der bis dato nahezu unbekannte Zyprer hatte zuvor unter anderem Andy Roddick aus dem Turnier geworfen
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Wimbledon 2006: Zwar gab Federer im Finale gegen Rafael Nadal seinen einzigen Satz ab, dennoch spiegelt dieses Bild die Verhältnisse an der Church Road deutlich wider
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Wimbledon 2006: Zwar gab Federer im Finale gegen Rafael Nadal seinen einzigen Satz ab, dennoch spiegelt dieses Bild die Verhältnisse an der Church Road deutlich wider
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Beim Champions' Dinner verstand sich der Schweizer prächtig mit Siegerin Amelie Mauresmo. Klar, Federer spricht vier Sprachen fließend, unter anderem französisch
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Beim Champions' Dinner verstand sich der Schweizer prächtig mit Siegerin Amelie Mauresmo. Klar, Federer spricht vier Sprachen fließend, unter anderem französisch
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US Open 2006: Während Mirka Tiger Woods und dessen Frau die Fähigkeiten ihres Freundes Rogers erläuterte, nahm der im Finale Andy Roddick auseinander
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US Open 2006: Während Mirka Tiger Woods und dessen Frau die Fähigkeiten ihres Freundes Rogers erläuterte, nahm der im Finale Andy Roddick auseinander
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Zum ersten Mal seit Rod Laver 1969 erreichte ein Spieler in einem Jahr alle vier Grand-Slam-Finals. Seinen dritten US-Open-Triumph feiert Federer als König von New York
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Zum ersten Mal seit Rod Laver 1969 erreichte ein Spieler in einem Jahr alle vier Grand-Slam-Finals. Seinen dritten US-Open-Triumph feiert Federer als König von New York
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Australian Open 2007: Mit zahlreichen Fans im Rücken gab Federer im Turnierverlauf keinen einzigen Satz ab. Damit war er der erste seit Björn Borg 1980, dem das gelang
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Australian Open 2007: Mit zahlreichen Fans im Rücken gab Federer im Turnierverlauf keinen einzigen Satz ab. Damit war er der erste seit Björn Borg 1980, dem das gelang
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Auch im Finale gegen Fernando Gonzalez sorgte er mit seiner Eleganz und spielerischen Leichtigkeit für eine schnelle Entscheidung
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Auch im Finale gegen Fernando Gonzalez sorgte er mit seiner Eleganz und spielerischen Leichtigkeit für eine schnelle Entscheidung
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Wimbledon 2007: Rafael Nadal wurde immer besser, doch auch in diesem Jahr zwang ihn der Meister in die Knie. Federer gewann seinen fünften Titel in Folge...
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Wimbledon 2007: Rafael Nadal wurde immer besser, doch auch in diesem Jahr zwang ihn der Meister in die Knie. Federer gewann seinen fünften Titel in Folge...
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...und stellte Björn Borgs Rekord ein. Noch heute gibt er zu, dass der Druck vor einem Spiel nie so groß war. Entsprechend gerührt zeigt sich Federer nach seinem Fünfsatzsieg
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...und stellte Björn Borgs Rekord ein. Noch heute gibt er zu, dass der Druck vor einem Spiel nie so groß war. Entsprechend gerührt zeigt sich Federer nach seinem Fünfsatzsieg
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US Open 2007: Es war wieder angerichtet für den Meister. Für das Finale gegen Novak Djokovic trugen die Organisatoren - wie in den USA üblich - richtig dick auf
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US Open 2007: Es war wieder angerichtet für den Meister. Für das Finale gegen Novak Djokovic trugen die Organisatoren - wie in den USA üblich - richtig dick auf
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Für die größte Show sorgte dann aber der Schweizer. Er gewann glatt in drei Sätzen. Übrigens war dies die zehnte Grand-Slam-Finalteilnahme in Folge - Rekord
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Für die größte Show sorgte dann aber der Schweizer. Er gewann glatt in drei Sätzen. Übrigens war dies die zehnte Grand-Slam-Finalteilnahme in Folge - Rekord
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US Open 2008: Nach einem Jahr der Enttäuschungen, in dem Federer die Folgen des Pfeifferschen Drüsenfiebers spürte, war dieser Triumph besonders süß
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US Open 2008: Nach einem Jahr der Enttäuschungen, in dem Federer die Folgen des Pfeifferschen Drüsenfiebers spürte, war dieser Triumph besonders süß
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Fünf Siege in Folge in Flushing Meadows - das schafften überhaupt erst vier Spieler, zuletzt Bill Tilden (1920-25). Finalgegner Andy Murray war chancenlos
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Fünf Siege in Folge in Flushing Meadows - das schafften überhaupt erst vier Spieler, zuletzt Bill Tilden (1920-25). Finalgegner Andy Murray war chancenlos
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French Open 2009: Als Rafael Nadal im Achtelfinale ausschied, winkte Federer sein erster Sieg in Paris. Seinen Traum ließ er sich auch von einem verrückten Fan nicht zerstören
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French Open 2009: Als Rafael Nadal im Achtelfinale ausschied, winkte Federer sein erster Sieg in Paris. Seinen Traum ließ er sich auch von einem verrückten Fan nicht zerstören
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Nach drei klaren Sätzen gegen Robin Söderling nahm er die Trophäe von Andre Agassi entgegen, dem als letzter vor Federer der Career Grand Slam gelungen war
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Nach drei klaren Sätzen gegen Robin Söderling nahm er die Trophäe von Andre Agassi entgegen, dem als letzter vor Federer der Career Grand Slam gelungen war
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Wimbledon 2009: Im dritten Aufeinandertreffen im Finale hatte Andy Roddick den Schweizer am Rande einer Niederlage, aber der triumphierte dann doch mit 16:14 im fünften Satz
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Wimbledon 2009: Im dritten Aufeinandertreffen im Finale hatte Andy Roddick den Schweizer am Rande einer Niederlage, aber der triumphierte dann doch mit 16:14 im fünften Satz
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Federer feierte seinen 15. Grand-Slam-Sieg und steht damit über den Legenden Björn Borg (11), Pete Sampras (14) und Rod Laver (11)
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Federer feierte seinen 15. Grand-Slam-Sieg und steht damit über den Legenden Björn Borg (11), Pete Sampras (14) und Rod Laver (11)
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Im Finale der Australian Open 2010 war Federer für Andy Murray eine Nummer zu groß. Der Schweizer siegte souverän mit 6:3, 6:4 und 7:6
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Im Finale der Australian Open 2010 war Federer für Andy Murray eine Nummer zu groß. Der Schweizer siegte souverän mit 6:3, 6:4 und 7:6
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Mein Freund, der Pokal! Federer holte bei den Australian Open 2010 seinen 16. Grand-Slam-Titel
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Mein Freund, der Pokal! Federer holte bei den Australian Open 2010 seinen 16. Grand-Slam-Titel
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Über zwei Jahre musste Federer warten, aber dann kam die siebte Wimbledon-Trophäe dazu. Großbritannien und Andy Murray (r.) mussten weiter warten
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Über zwei Jahre musste Federer warten, aber dann kam die siebte Wimbledon-Trophäe dazu. Großbritannien und Andy Murray (r.) mussten weiter warten
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3. Tomas Berdych

Auf der diesjährigen Tour schaffte Tomas Berdych lediglich zwei Turniersiege, der letzte gelang ihm bei den Stockholm-Open im Oktober. Seitdem verlor er in Valencia schon in der ersten Runde gegen Pablo Andujar, kam aber beim Masters in Paris zumindest ins Halbfinale, wo er dann Raonic unterlag.

Zwar kommt er bei Turnieren immer wieder recht weit (wie in Peking, als er erst im Finale gegen Djokovic chancenlos war), doch der Tscheche scheidet auch regelmäßig früh gegen vermeintlich schwächere Gegner aus (wie in Cincinnati gegen Yen-Hsun Lu). Konstanz sieht anders aus.

Die Bilanz gegen die Gruppengegner macht außerdem nicht viel Hoffnung. Gegen Gruppenkopf Djokovic gewann Berdych nur zwei von 16 Partien, auch gegen Wawrinka liegt er hinten. Aus der Gruppe A hat er einzig gegen Cilic eine gering positive Statistik vorzuweisen (5-4), der konnte im abgelaufenen Jahr aber doppelt so viele Turniere gewinnen. Im voraussichtlichen Kampf um Platz zwei ist Cilic deshalb leicht favorisiert.

4. Stanislas Wawrinka

Rauf und runter lautet das Motto für Stan the Man in diesem Jahr: Der Schweizer feierte im Januar den größten Erfolg seiner Karriere, als er die Australian Open im Finale gegen Rafael Nadal gewann. Im April folgte sein erster Masters-Titel in Monte Carlo, doch dann begann die sportliche Talfahrt.

Seit einigen Monaten ist der Schweizer völlig außer Form und so wurde die Asien-Tour für Wawrinka zu einem Fiasko: In Tokio verlor er gegen die 103 der Welt Tatsuma Ito, zehn Tage später scheiterte er in Shanghai in seinem Auftaktspiel gegen Gilles Simon. Das dritte Erstrundenaus in Folge kassierte er bei den Swiss Indoors. Insgesamt flog die Nummer vier der Welt bei seinen letzten fünf Turnieren vier Mal in der ersten Runde raus.

Das letzte Turnier, bei dem Wawrinka triumphierte, liegt sieben Monate zurück und deshalb bleibt dem Schweizer auch nur, Durchhalteparolen zu beschwören und auf ein Erfolgserlebnis zu hoffen: "Es braucht Spielpraxis. Sobald ich ein paar Spiele gewinne, werde ich besser. Das Selbstvertrauen fehlt momentan, aber sobald ich Spiele gewinne funktioniert mein Spiel wieder." Sich sein Selbstvertrauen erst in London zu holen, ist angesichts der Konkurrenz schwierig. Sollte Wawrinka die Gruppe überstehen, wäre dies eine Überraschung.

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Seite 2: Gruppe B: Wer soll Federer stoppen?

Adrian Fink

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