ATP-Turnier in Montreal

Murray im Finale - und ab Montag auf Platz zwei

SID
Samstag, 15.08.2009 | 23:27 Uhr
Andy Murray ließ Jo-Wilfried Tsonga keine Chance und freut sich über den Einzug ins Finale
© Getty
Advertisement
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Tag 2
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Tag 3
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Viertelfinale
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 1
Winston-Salem Open Men Single
ATP Winston-Salem: Viertelfinale
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 2
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Finale

Andy Murray hat beim Masters in Montreal das Finale erreicht. Er gewann 6:4, 7:6 gegen Jo-Wilfried Tsonga und löst damit ab Montag Rafael Nadal als Weltranglistenzweiten ab.

Der schottische Tennis-Profi Andy Murray hat beim Masters-Turnier im kanadischen Montreal das Finale erreicht und wird ab Montag den Spanier Rafael Nadal als Weltranglistenzweiten ablösen.

Damit werden erstmals seit dem 18. Juli 2005 nicht der Schweizer Roger Federer und Nadal die ersten beiden Plätze des Rankings belegen.

Murray setzte sich im Halbfinale in zwei Sätzen mit 6:4, 7:6 (10:8) gegen Jo-Wilfried Tsonga durch. Zuvor hatte der Franzose im Viertelfinale die beeindruckende Serie von Roger Federer beendet.

Murray: "Federer und Nadal die besten Spieler aller Zeiten"

Der Schweizer Weltranglistenerste hatte 21 Siege in Folge gefeiert. Nadal, der in Montreal nach mehrwöchiger Verletzungspause sein Comeback feierte, war beim Masters im Viertelfinale dem Argentinier Juan Martin Del Potro unterlegen.

Del Potro siegte unterdessen auch im Halbfinale 4:6, 6:2, 7:5 gegen den an Position fünf gesetzten US-Amerikaner Andy Roddick und trifft damit im Endspiel auf Murray.

"Es war so ein hartes Stück Arbeit, weil ich denke, dass Roger und Rafael wahrscheinlich die beiden besten Spieler aller Zeiten sind", sagte Murray, der damit die höchste Ranglistenposition seiner Karriere erreichte.

"Deshalb ist es etwas Besonderes, jetzt zwischen ihnen zu stehen." Murray ist damit auch der bestplatzierteste Brite seit die Weltrangliste 1973 eingeführt wurde.

Federer und Nadal gescheitert

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung