Schwimmen

Deutsche Schwimmer scheitern in den Vorläufen

SID
Die deutschen Schwimmer sind bereits in den Vorläufen gescheitert

Die deutschen Schwimmer sind am vierten Tag der Kurzbahn-Weltmeisterschaften im kanadischen Windsor schon in den Vorläufen ausgeschieden - trotz zweier persönlicher Bestleistungen. Die erst 15-jährige Celine Rieder verbesserte in 4:10,29 Minuten als 21. über 400 m Freistil ihre Bestzeit um mehr als eine Sekunde.

"Ich bin sehr zufrieden, das war schön", sagte die WM-Debütantin aus Saarbrücken, die über die doppelte Distanz bereits Zehnte geworden war: "Fürs erste Mal ist es mir gut gelungen."

Die Darmstädterin Reva Foos (23) verpasste in 4:06,47 Minuten als Zwölfte ebenfalls den Endlauf in der Nacht zu Samstag. Der Münchner Marius Kusch schwamm als 20. in 23,39 Sekunden am Halbfinale über 50 m Schmetterling vorbei, unterbot aber seine Bestzeit um sechs Zehntelsekunden. Der 23 Jahre alte US-Student war über 100 m Schmetterling auf Platz zwölf und über 200 m auf Rang 17 gelandet.

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