Schwimmen

DSV-Staffel mit neuem deutschen Rekord

SID
Annika Bruhn und die deutsche Staffel stellten bei der Kurzbahn-WM einen Rekord auf

Die 4x200-m-Freistilstaffel der Frauen ist bei der Kurzbahn-WM in deutscher Rekordzeit auf Platz sieben geschwommen. Das DSV-Quartett mit Annika Bruhn, Reva Foos, Marlene Hüther und Celine Rieder schlug nach 7:48,22 Minuten an und unterbot die zwei Jahre alte nationale Bestmarke um 63 Hundertstelsekunden.

Gold ging an WM-Gastgeber Kanada vor den USA und Russland.

"Wir sind alle sehr glücklich, so können wir die WM beenden", sagte Bruhn. Es war die einzige Staffel, die der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) bei den Titelkämpfen auf der 25-m-Bahn an den Start geschickt hatte.

Mit einer erneuten persönlichen Bestzeit erreichte derweil Marius Kusch über 100 m Freistil das Finale zum Abschluss der WM in der Nacht zu Montag. Der in den USA lebende und für München startende Schwimmer qualifizierte sich in 47,27 Sekunden als Halbfinal-Siebter für den Endlauf.

Bereits im Vorlauf hatte Kusch eine persönliche Bestzeit aufgestellt. "Natürlich würde ich im Finale gerne die 47 Sekunden knacken, aber wir werden mal sehen", sagte Kusch.

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