Kurzbahn-WM

Nur Steffen und Schreiber bei Vorläufen weiter

SID
Samstag, 15.12.2012 | 11:42 Uhr
Britta Steffen hat am Samstag die Vorläufe bei der Kurzbahn-WM überstanden
© Getty
Advertisement
NHL
Blue Jackets @ Sabres
NBA
Wizards @ Bucks
NBA
Bulls @ Lakers
NBA
Warriors @ Thunder
Players Championship
Players Championship: Tag 1 -
Session 1
Davis Cup Men National_team
Frankreich -
Belgien: Tag 1
NHL
Penguins @ Bruins
Players Championship
Players Championship: Tag 1 -
Session 2
Pro14
Leinster -
Newport
Premiership
Newcastle -
Gloucester
NHL
Islanders @ Flyers
NHL
Senators @ Blue Jackets
NBA
Bulls @ Warriors
Players Championship
Players Championship: Tag 2 -
Session 1
Davis Cup Men National_team
Frankreich -
Belgien: Tag 2
Rugby Union Internationals
Schottland -
Australien
Rugby Union Internationals
England -
Samoa
Rugby Union Internationals
Wales -
Neuseeland
Rugby Union Internationals
Irland -
Argentinien
Players Championship
Players Championship: Tag 2 -
Session 2
NBA
Pelicans @ Warriors
World Championship Boxing
Sergey Kovalev -
Vyacheslav Shabranskyy
Davis Cup Men National_team
Frankreich -
Belgien: Tag 3
Players Championship
Players Championship: Tag 3 -
Session 1
Premiership
Saracens -
Exeter
NHL
Canucks @ Rangers
Players Championship
Players Championship: Tag 3 -
Session 2
NBA
Suns @ Timberwolves
NHL
Oilers @ Bruins
NBA
Cavaliers @ 76ers
NHL
Flyers @ Penguins
BSL
Fenerbahce -
Büyükcekmece
NBA
Wizards @ Timberwolves
NBA
Grizzlies @ Spurs
NBA
76ers @ Celtics
NHL
Maple Leafs @ Oilers
Premiership
Northampton -
Newcastle
NBA
Timberwolves @ Thunder
Rugby Union Internationals
Wales -
Südafrika
ACB
Saski-Baskonia -
Obradoiro
Premiership
Harlequins -
Saracens
ACB
Real Madrid -
Gran Canaria
NBA
Magic @ Knicks
NHL
LA Kings @ Blackhawks

Nach zwei WM-Titeln am Freitagabend klappte es für die deutschen Schwimmer in den Vorläufen am Samstag weniger gut. Nur Britta Steffen und Daniela Schreiber sind am Abend noch zu sehen. Der Rest konnte keine Akzente setzen - das war aber auch nicht zu erwarten.

Am Vormittag nach dem deutschen Doppel-Gold haben aus deutscher Sicht nur Britta Steffen undDaniela Schreiber die Vorläufe bei der Kurzbahn-WM in Istanbul überstanden. Steffen erreichte 16 Stunden nach ihrem WM-Sieg über 100 Meter Freistil als Vierte das Halbfinale über die halbe Distanz.

Die 29-Jährige schlug am Samstag nach 24,50 Sekunden an. "Damit bin ich erstmal zufrieden, das Wichtigste war, einen Schritt weiterzukommen", sagte Steffen wie so oft nach Vorläufen. Vereinskollegin Daniela Schreiber aus Halle/Saale kam in 24,81 als Gesamt-Neunte ins Halbfinale am Abend.

Lebherz und Fildebrandt verpassen Halbfinale

Den schnellsten Vorlauf zeigte Topfavoritin Aliaxandra Herassimenia (Weißrussland) in 24,27 Sekunden. "Ich denke, das sie von der Anlage her die beste 50-Meter-Schwimmerin im Moment ist", lobte Steffen die Europameisterin und Weltjahresbeste. "Ich gebe mein Bestes und gucke was rauskommt. Ich habe mein Soll erfüllt, glaub' ich." Im Halbfinale über 50 Meter sind Steffen und Schreiber am Abend die einzigen deutschen Teilnehmer der Finalsession.

Über 100 Meter Freistil verpassten Yannick Lebherz als 18. und Christoph Fildebrandt (Wuppertal/Uerdingen/Dormagen) auf Platz 24 das Halbfinale. Lebherz schwamm auf seiner Nebenstrecke akzeptable 48,19 Sekunden. "Das war ein Zusatzstart, um im Wettkampf zu bleiben für die 200 Rücken morgen.

Ich habe doch die fehlende Erfahrung über die 100 Meter gemerkt", sagte der Potsdamer über seinen zu schnellen Rennbeginn. Fildebrandt reichten 48,28 nicht. "Die Luft ist ein bisschen raus, die beiden 200-Meter-Rennen haben geschlaucht", erklärte er.

Theresa Michalak schimpft

Ebenso scheiterte die Essenerin Paulina Schmiedel über 100 Meter Schmetterling als 24. in 59,26. "Ich bin nicht so ganz zufrieden. Bisschen ärgerlich, dass es nicht geklappt hat", sagte die 19-Jährige. Sie war für die Lagen-Staffel nachnominiert worden und sollte auf einer der deutschen Problemstrecken internationale Eindrücke sammeln. "Das ist ein tolle Erfahrung mit den Stars schwimmen zu dürfen. Wenn man Britta Steffen an seiner Seite hat, ist das eine gute Unterstützung. Das wäre eine gute Chance auch für andere, um dann für wichtige Events die nötige Erfahrung mitzubringen."

Theresa Michalak (Halle/Saale) verpasste als 13. über 200 Meter Lagen in 2:11,59 Minuten den Endlauf. "Ich fühle mich hier richtig beschissen. Die Halle kann man auch total vergessen. Überall zieht's, es ist kalt. Man fällt nach dem Rennen fast die Treppe runter, weil es so steil ist, also alles passt hier nicht so richtig", sagte die Kurzbahn-Europameisterin von 2011 über die halbe Distanz.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung