Schwimm-Meeting in Berlin

Steffen, Biedermann und Phelps locker ins Finale

SID
Samstag, 22.10.2011 | 12:40 Uhr
Paul Biedermann und Britta Steffen haben beim Meeting in Berlin locker das Finale erreicht
© Getty
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Britta Steffen hat sich bei ihrer Rückkehr drei Monate nach der enttäuschenden WM keine Blöße gegeben. Die Doppel-Olympiasiegerin erreichte in Berlin locker das Finale.

Steffen schlug beim Kurzbahn-Weltcup in ihrer Heimatstadt Berlin im Vorlauf über 50 m Freistil in 24,29 Sekunden an und erreichte damit als Zweite locker das Finale am Samstagnachmittag. "Es war ganz okay, aber im Finale muss es schneller werden", sagte Steffen.

Wenige Minuten zuvor hatte auch ihr Freund Paul Biedermann den Sprung in den Endkampf geschafft. Der Kurzbahn-Weltmeister dominierte den Vorlauf über 400 m Freistil als Schnellster (3:44,85 Minuten).

"Das war für einen Vorlauf vielleicht etwas schnell. Aber zu Hause steht man doch etwas mehr Druck und will etwas mehr zeigen", sagte der Hallenser.

Yannick Agnel ausgeschieden

Der im Vorfeld als vermeintlich stärkster Konkurrent gehandelte Franzose Yannick Agnel schied dagegen sang- und klanglos aus und war am Ende knapp 14 Sekunden langsamer als Biedermann.

"Wer nur in Badehose schwimmt, will gar nicht schnell sein", sagte Biedermann. Agnel erklärte seinen Leistungseinbruch damit, den Weltcup als reine Trainingsmaßnahme zu sehen.

Besser machte es Superstar Michael Phelps. Der 14-malige Olympiasieger aus den USA überzeugte bei seinem ersten Auftritt über 100 m Lagen als Vorlaufbester (52,87).

Phelps geht in Berlin über insgesamt fünf Strecken an den Start, ein direktes Duell mit seinem Rivalen Biedermann gibt es jedoch nicht.

Auch Schreiber und Lippok im Finale

Daniela Schreiber (Halle) und Vize-Europameisterin Silke Lippok (Pforzheim) erreichten als Zweite beziehungsweise Fünfte souverän das Finale über 200 m Freistil und weckten Hoffnungen auf einen Podestplatz.

Nach dem Wirbel um seine mögliche Ablösung verfolgte Bundestrainer Dirk Lange die Rennen meist mit einer Stoppuhr am Beckenrand. Die Zukunft des Hamburgers, der sich mit dem DSV derzeit in "Abstimmungsgesprächen" befindet, ist ungewiss.

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