Titel für Steffen - auch Biedermann erfolgreich

SID
Sonntag, 14.11.2010 | 17:49 Uhr
Bei der Schwimm-WM 2009 in Rom gewann Biedermann Gold über 400 Meter Freistil
© Getty
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Britta Steffen hat bei den nationalen Kurzbahn-Meisterschaften in Wuppertal ihren zweiten Titel gewonnen. Auch für Paul Biedermann gab es zum Abschluss noch eine Gold-Medaille.

Zweiter Triumph für Britta Steffen, versöhnliches Gold zum Abschluss für Paul Biedermann: Deutschlands Schwimm-Traumpaar hatte bei den nationalen Kurzbah-Meisterschaften in Wuppertal am Ende Grund zum Jubeln.

Markus Deibler schafft Triple

Biedermann stand trotzdem im Schatten der Brüder Deibler. Steffen Deibler holte seine Titel Nummer drei und vier, Markus machte mit seinem Sieg über 200m Lagen das Triple perfekt.

Britta Steffen haderte trotz ihres Erfolges über 50m Freistil in 24,38 Sekunden mit ihrer Leistung. "Die Zeit war Mist, aber schön, dass ich gewonnen habe", sagte die Doppel-Olympiasiegerin und zweifache Weltmeisterin selbstkritisch.

Insgesamt zeigte die Berlinerin im Vergleich zum Comeback vor zwei Wochen beim Weltcup in ihrer Heimatstadt Berlin aber deutlich ansteigende Form.

Die 16 Jahre alte Vize-Europameisterin Silke Lippok, die am Samstag mit deutschem Rekord über 200 m Freistil geglänzt hatte, musste im Sprint mit Platz sechs (25,48) vorliebnehmen. Titelverteidigerin Dorothea Brandt fehlte wegen einer Grippe.

Biedermann gewinnt glanzlos über 400m-Freistil

Steffens Freund Biedermann holte sich nach seinen Niederlagen über 100 und 200m Freistil gegen die Deibler-Brüder zumindest noch den Titel über 400m Freistil. Die Zeit von 3:42,91 Minuten gab aber keinen Anlass zur Freude. "Heute war ein gewisser Druck da. Ich habe einige technische Fehler gemacht", erklärte der Doppel-Weltmeister.

Steffen Deibler schlug zum Abschluss noch mal doppelt zu. Erst gewann der 23-Jährige über 100m Schmetterling (51,16), wenig später legte der Hamburger über 50 m Freistil (21,32) im Duell gegen seinen Bruder Markus (21,91) nach. Der gab sich über 200m Lagen (1:55,33) keine Blöße.

Marco Koch überzeugte bei seinem Sieg über 200m Brust. Mit 2:06,78 Minuten schwamm der Darmstädter die zweitbeste Zeit dieses Jahres in Europa.

DSV hofft auf zwölf Olympia-Medaillen

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