Schwimmen

DSV-Schwimmer nähren Medaillenhoffnungen

SID
Freitag, 13.08.2010 | 12:27 Uhr
Daniela Samulski startet in den Disziplinen Schmetterling, Freistil und Rücken
© sid
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Das Gros des deutschen Schwimmteams hat bei der EM seine Vorläufe schadlos überstanden. Daniela Samulski und Silke Lippok qualifizierten sich auf ihren Strecken jeweils als Dritte.

Vizeweltmeisterin Daniela Samulski ist ihrem Ziel von einer Einzel-Medaille bei der Schwimm-EM in Budapest einen Schritt nähergekommen.

Die Europarekordlerin aus Essen qualifizierte sich über ihre Paradestrecke 50m Rücken in 28,53 Sekunden als Drittschnellste für das Halbfinale am Freitagabend.

"Für einen Vorlauf ganz okay"

"Die Zeit ist für einen Vorlauf ganz okay. Mein Ziel ist das Finale und dort natürlich eine Medaille", sagte Samulski, die im Becken auf der Margareteninsel inmitten der Donau bereits Gold mit der 4x100-m-Freistilstaffel gewonnen hat.

Neben Samulski hatten auch die meisten anderen Athleten des Deutschen Schwimm-Verbandes keine Probleme mit den Auftakthürden.

So qualifizierte sich die erst 16 Jahre alte Silke Lippok über 200m Freistil in 1:58,92 Minuten als Dritte für das Halbfinale am Abend.

"Auf den letzten 50 Metern fehlte mir noch etwas die Kraft, da kann ich noch mehr rausholen", sagte die Pforzheimerin.

Alle Männer weiter

Auch der Essener Hendrik Feldwehr bestätigte mit der drittbesten Zeit aller fürs Halbfinale qualifizierten Schwimmer (27,76) seine Medaillenform, verlor jedoch seine europäische Jahresbestzeit an den Slowenen Damir Dugonjic (27,37).

Über 1500m Freistil schaffte die bisherige Nummer eins in Europa, Isabelle Härle aus Heidelberg, als Sechste (16:26,81) den Sprung in den Endkampf. Die Potsdamerin Jaana Ehmcke schied dagegen als Elfte (16:43,71) aus.

Deibler in der nächsten Runde

Über 100m Schmetterling kam Steffen Deibler eine Runde weiter. Der Kurzbahn-Weltrekordler, der über die halbe Distanz mit Platz vier eine Medaille knapp verpasst hatte, schlug in 53,36 Sekunden als Elfter an.

Auch der Darmstädter Yannick Lebherz nahm als 13. (2:01,19) über 200m Rücken erfolgreich die Auftakthürde, dürfte aber am Abend im Kampf um die Finaltickets kaum Chancen haben.

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