Dienstag, 08.06.2010

Schwimmen

Britta Steffen glaubt nicht an schnelle Rückkehr

Nach zahlreichen Erkrankungen glaubt Britta Steffen nicht an eine schnelle Rückkehr zu alter Stärke. Dazu sei der Trainingsrückstand derzeit zu gravierend, so die Olympiasiegerin.

Britta Steffen glaubt, noch nicht bei alter Stärke zu sein
© Getty
Britta Steffen glaubt, noch nicht bei alter Stärke zu sein

Schwimm-Star Britta Steffen glaubt angesichts ihres Trainingsrückstandes nach diversen Erkrankungen nicht an eine schnelle Rückkehr zu alter Stärke. "Es ist erst mal wichtig, wieder gesund zu werden. Da stecke ich meine Energie und Kraft rein. Flickschusterei bringt doch nichts", sagte die Doppel-Olympiasiegerin im Interview mit der Thüringer Allgemeinen und gab mit Blick auf die EM in zwei Monaten in Budapest zu: "Wegen des fehlenden Trainings strotze ich momentan nicht vor Selbstbewusstsein."

Dazu hat die 26 Jahre alte Berlinerin offenbar Probleme, ohne die täglichen Einheiten im Wasser ihr Wettkampfgewicht zu halten. "Im Moment stelle ich mich nicht jeden Tag auf die Waage. Die Zahl würde mich nur fertig machen", sagte Steffen: "Wenn ich wieder richtig trainieren kann, ist das aber kein Problem."

Deutschlands Sportlerin des Jahres 2008 hat seit ihrem Doppel-Triumph über 50 und 100m Freistil bei der WM in Rom im August kein wichtiges Rennen mehr bestritten. Zuletzt hatte sie den ersten gemeinsamen Wettkampf mit ihrem neuen Freund Paul Biedermann, Weltmeister über 200 und 400m Freistil, beim Meeting in Monte Carlo wegen Problemen mit den Nasennebenhöhlen abgesagt.

Biedermann siegt auch ohne Wunderanzug

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