Mittwoch, 22.10.2014

Präsentation der Frankreich-Rundfahrt

Tour 2015: Finale in Alpe d'Huez

Der deutsche Radprofi Tony Martin darf bei der Tour de France 2015 auf einige Tage im Gelben Trikot hoffen. Die 102. Ausgabe der Frankreich-Rundfahrt (4. bis 26. Juli), deren Kurs am Mittwoch im Palais des Congres in Paris vorgestellt wurde, beginnt im niederländischen Utrecht mit einem Zeitfahren, Martins Spezialdisziplin.

Die Tour im nächsten Jahr beginnt im niederländischen Utrecht
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Die Tour im nächsten Jahr beginnt im niederländischen Utrecht

Zeitfahr-Spezialist Tony Martin träumt von einigen Tagen im Gelben Trikot, die Top-Sprinter Marcel Kittel und Andre Greipel greifen nach weiteren Etappensiegen: Die Chancen auf eine Fortsetzung der jüngsten Erfolgsgeschichte deutscher Radprofis bei der Tour de France stehen bei der 102. Ausgabe im Sommer 2015 (4. bis 26. Juli) ausgezeichnet. Die Favoriten auf den Gesamtsieg müssen sich derweil auf zahlreiche Kletterpartien im Hochgebirge einstellen - und ein dramatisches Finale in Alpe d'Huez erwarten.

Zumindest in der ersten Woche könnten die deutschen Fahrer die Frankreich-Rundfahrt ein weiteres Mal in eine "Tour d'Allemagne" verwandeln. Der Startschuss will der entthronte Weltmeister Martin beim Auftaktzeitfahren in Utrecht geben. "Das große Ziel für 2015 ist, beim Auftakt um das Gelbe Trikot mitzukämpfen und es möglichst lange zu verteidigen. Das Zeitfahren ist eine sehr gute Gelegenheit dafür. Die Vorfreude bei mir ist jetzt schon groß", sagte der 29-Jährige dem "SID".

Nur ein Einzelzeitfahren

Zuletzt war das wichtigste Radrennen der Welt 2012 im belgischen Lüttich mit einem Zeitfahren eingeläutet worden. Damals verhinderte ein Reifenplatzer Tony Martins Sprung ins "Maillot jaune". Auf dem 14 km langen Kurs in Utrecht, der das einzige Einzelzeitfahren darstellt, will sich Martin nicht mehr aufhalten lassen. Nach den Auftakterfolgen von Sprint-Star Kittel in den Jahren 2013 und 2014 bestehen gute Aussichten, dass auch 2015 der erste Träger des Gelben Trikots aus Deutschland kommt.

In diesem Jahr hatten die deutschen Fahrer mit sieben Etappensiegen für einen Rekord gesorgt, dabei hatte Kittel mit vier Tageserfolgen maßgeblichen Anteil. Der 26-Jährige, der bei der Strecken-Präsentation im Palais des Congrès in Paris als einer der "Helden der Tour 2014" auf die Bühne gebeten wurde, möchte nahtlos an die guten Leistungen der beiden Vorjahre anknüpfen. "Ich gehe nicht an den Start, um Rekorde zu brechen. Mein Ziel ist wieder, eine Etappe zu gewinnen, alles andere ist Zugabe", sagte Kittel.

Tour de France 2014: Die Bilder der dritten Woche
Schaulaufen für die Sieger: Rafal Majka, Thibaut Pinot, Peter Sagan und Vincenzo Nibali (von links nach rechts) präsentieren ihre Klassement-Sieger-Trikots
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Schaulaufen für die Sieger: Rafal Majka, Thibaut Pinot, Peter Sagan und Vincenzo Nibali (von links nach rechts) präsentieren ihre Klassement-Sieger-Trikots
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Auch abseits der Strecke wurde wieder einiges geboten
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Auch abseits der Strecke wurde wieder einiges geboten
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Am Ende durfte auch ein Deutscher jubeln: Marcel Kittel siegte im Sprint und holte seinen vierten Etappensieg der diesjährigen Tour
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Am Ende durfte auch ein Deutscher jubeln: Marcel Kittel siegte im Sprint und holte seinen vierten Etappensieg der diesjährigen Tour
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Etwas später kam auch Vincenzo Nibali ins Ziel - über seinen Gesamtsieg freuten sich auch seine Astana-Teamkollegen
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Etwas später kam auch Vincenzo Nibali ins Ziel - über seinen Gesamtsieg freuten sich auch seine Astana-Teamkollegen
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Vincenzo Nibali steht am Champs-Elysees ganz oben auf dem Podium
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Vincenzo Nibali steht am Champs-Elysees ganz oben auf dem Podium
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20. Etappe: Beim Einzelzeitfahren hieß es noch mal richtig beißen
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20. Etappe: Beim Einzelzeitfahren hieß es noch mal richtig beißen
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Jens Voigt blieb hinter der Konkurrenz zurück
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Jens Voigt blieb hinter der Konkurrenz zurück
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Jean-Christophe Peraud landete nur auf dem siebten Platz, Nibali auf dem vierten
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Jean-Christophe Peraud landete nur auf dem siebten Platz, Nibali auf dem vierten
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19. Etappe: Die Tour de France hat ja auch immer etwas von einer Gartenschau. Hier der Hauptdarsteller: Die Sonnenblumen
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19. Etappe: Die Tour de France hat ja auch immer etwas von einer Gartenschau. Hier der Hauptdarsteller: Die Sonnenblumen
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Die Umgebung hat aber auch ihren Reiz, selbst mit der riesigen Anzahl an Fahrern noch idyllisch
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Die Umgebung hat aber auch ihren Reiz, selbst mit der riesigen Anzahl an Fahrern noch idyllisch
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Einziges Problem war der ständige, nasse Begleiter von oben
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Einziges Problem war der ständige, nasse Begleiter von oben
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Ramunas Navardauskas war es reichlich egal, er holte sich den Etappensieg
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Ramunas Navardauskas war es reichlich egal, er holte sich den Etappensieg
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Jubeln durfte aber trotzdem Vincenzo Nibali, der die Tour weiter anführt
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Jubeln durfte aber trotzdem Vincenzo Nibali, der die Tour weiter anführt
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18. Etappe: Zu Beginn der heutigen Etappe war das Fahrerfeld noch zusammen
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18. Etappe: Zu Beginn der heutigen Etappe war das Fahrerfeld noch zusammen
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Sogar für ein lockeres Gespräch zwischen Vincenzo Nibali und Jean-Christophe Peraud war Zeit. Dies sollte sich aber bald ändern
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Sogar für ein lockeres Gespräch zwischen Vincenzo Nibali und Jean-Christophe Peraud war Zeit. Dies sollte sich aber bald ändern
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Denn Nibali demonstrierte seine Stärke und fuhr seine Konkurrenten in Grund und Boden. Lohn dafür war der Tagessieg
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Denn Nibali demonstrierte seine Stärke und fuhr seine Konkurrenten in Grund und Boden. Lohn dafür war der Tagessieg
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Alejandro Valverde erlebte einen Tag zum Vergessen und muss um einen Podiumsplatz mehr denn je fürchten
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Alejandro Valverde erlebte einen Tag zum Vergessen und muss um einen Podiumsplatz mehr denn je fürchten
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Dagegen hatte Rafael Majka Grund zum Jubel. Er sicherte sich heute bereits das Bergtrikot
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Dagegen hatte Rafael Majka Grund zum Jubel. Er sicherte sich heute bereits das Bergtrikot
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17. Etappe: Schöne Aussicht, Natur pur - dennoch ist die Königsetappe mit unfassbarem Aufwand verbunden
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17. Etappe: Schöne Aussicht, Natur pur - dennoch ist die Königsetappe mit unfassbarem Aufwand verbunden
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Außer natürlich für Vincenzo Nibali (r.), der erneut souverän fuhr - und von Joggern begleitet wurde
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Außer natürlich für Vincenzo Nibali (r.), der erneut souverän fuhr - und von Joggern begleitet wurde
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Tagessieger war jedoch Rafal Majka. Und das ganz ohne Armmuskulatur
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Tagessieger war jedoch Rafal Majka. Und das ganz ohne Armmuskulatur
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Gar nicht mal so leicht, bei so vielen Farben den Überblick zu behalten. Daher jubeln auch einige Fans für Mietwagen
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Gar nicht mal so leicht, bei so vielen Farben den Überblick zu behalten. Daher jubeln auch einige Fans für Mietwagen
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Thibaut Pinot ließ sich noch in die Kutte helfen - und schaute einigermaßen verstohlen
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Thibaut Pinot ließ sich noch in die Kutte helfen - und schaute einigermaßen verstohlen
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16. Etappe: Die malerische Landschaft dürfte bei der längsten Etappe der Tour nur ein schwacher Trost gewesen sein
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16. Etappe: Die malerische Landschaft dürfte bei der längsten Etappe der Tour nur ein schwacher Trost gewesen sein
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Diese Fans hätten einen Preis verdient
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Diese Fans hätten einen Preis verdient
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Der "König" bekommt natürlich Bodyguards an die Seite gestellt, bzw. gefahren
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Der "König" bekommt natürlich Bodyguards an die Seite gestellt, bzw. gefahren
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Am Ende gewann Rogers die 16. Etappe
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Am Ende gewann Rogers die 16. Etappe
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Die Etappe bot für Groß und Klein ein Spektakel
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Die Etappe bot für Groß und Klein ein Spektakel
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Die "Große Schleife" führt über 21 Etappen und 3344 km und endet traditionell auf den Champs Elysees in Paris. Nach dem Start in den Niederlanden führt die Strecke über Belgien nach Nordfrankreich. Dort sind wie bereits 2014 Kopfsteinpflaster-Passagen zu bewältigen, zudem steht ein Mannschaftszeitfahren auf dem Programm. Es folgt der Transfer in die Pyrenäen. Insgesamt kommt die Tour 2015, die gegen den Uhrzeigersinn verläuft, den Kletterern entgegen und umfasst sieben Hochgebirgsetappen. Zum insgesamt 21. Mal startet das Rennen im Ausland, das sechste Mal in den Niederlanden.

Am Ende: Alpe d'Huez und der Galibier

Mit der Entscheidung im Kampf um den Gesamtsieg ist auf der vorletzten Etappe mit Ziel in Alpe d'Huez zu rechnen, wenn auch der Col du Galibier bezwungen werden muss. Der 110 km langen 20. Etappe dürfte ein langer Vierkampf zwischen Titelverteidiger Vincenzo Nibali (Italien), Christopher Froome (Großbritannien), Alberto Contador (Spanien) und Nairo Quintana (Kolumbien) vorausgegangen sein.

Doch neben den Hochgebirgsetappen bietet der Kurs weitere Tücken, die den Favoriten zum Verhängnis werden könnten. So erwartet das Peloton auf dem vierten Teilstück nach Cambrai eine 13,3 km lange Kopfsteinpflaster-Passage, auch beim achten Teilstück zur Mur de Bretagne könnten die Fahrer wertvolle Zeit verlieren. "Die erste Woche ist sehr gefährlich, die letzte sehr schwierig", sagte Astana-Profi Nibali, der auf den holprigen Paris-Roubaix-Abschnitten bei der Tour 2014 den Grundstein für seinen Triumph gelegt hatte.

Klassiker-Spezialist John Degenkolb dürfte sich beide Termine dagegen dick im Kalender angestrichen haben. Nach zwei zweiten Plätzen bei der diesjährigen Tour will der 25-Jährige endlich seinen ersten Tour-Etappensieg - und seinen Teil zur erhofften Erfolgsgeschichte beitragen.


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