Sonntag, 01.07.2012

Tour 2012: 1. Etappe

Sagan feiert Sieg, Cancellara verteidigt Gelb

Fabian Cancellara hat mit einem bärenstarken Finish sein Gelbes Trikot verteidigt. Im Schlussanstieg der 1. Etappe in Seraing wehrte der Schweizer nach 198 Kilometern alle Angriffe ab und fuhr von vorn auf die Zielgeraden. Dort überspurtete nur Peter Sagan den Führenden zu seinem ersten Etappensieg. Langzeit-Ausreißer Michael Morkov aus Dänemark verdiente sich unterwegs das Bergtrikot. Tony Martin klebt weiter das Pech am Rad: Nach dem Reifenplatzer im Prolog stürzte der Deutsche zu Beginn der 1. Etappe, konnte aber mit Abschürfungen weiterfahren.

Peter Sagan gewinnt auf der steilen Zielanfahrt von Seraing seinen ersten Etappensieg bei der Tour
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Peter Sagan gewinnt auf der steilen Zielanfahrt von Seraing seinen ersten Etappensieg bei der Tour

Gelbes Trikot für Fabian Cancellara, Etappensieg für Peter Sagan und großes Pech für Tony Martin: Beim Auftakt-Wochenende der 99. Tour de France war der deutsche Zeitfahr-Weltmeister der große Verlierer. Der mit großen Ambitionen gestartete Martin musste bereits im Prolog in Lüttich nach einem Defekt alle Hoffnungen auf das erste Gelbe Trikot seiner Karriere begraben.

Einen Tag später kam der gebürtige Cottbuser auf der ersten Etappe über 198 km von Lüttich nach Seraing auch noch zu Fall und verletzte sich am Bein und am Handgelenk. Dennoch fuhr Martin die Etappe ohne Zeitverlust zu Ende und wurde anschließend ins Krankenhaus gebracht. Dort sollen Röntgenuntersuchungen am Montagmorgen zeigen, ob sich Martin schwerer verletzt hat. "Ich hatte bei jedem Schlagloch Schmerzen. Ich hoffe, dass es nur eine Prellung und nach Möglichkeit kein Bruch ist. Ich wollte die Etappe auf jeden Fall zu Ende fahren", sagte Martin nach seinem Malheur.

Den ersten Etappensieg der 99. Tour holte sich der Slowake Sagan. Der frühere Junioren-Weltmeister verwies am Ende des knackigen Schlussanstiegs über 2,4 km mit durchschnittlich fünf Prozent Steigung Cancellara und den Norweger Edvald Boasson Hagen auf die Plätze.

Die Toursieger der letzten 15 Jahre
Am Mont Ventoux ließ er Pantani (r.) noch gewinnen. Aber am zweiten Sieg von Armstrong konnte im Jahr 2000 weder der noch Jan Ullrich etwas ändern (Titel annulliert)
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Am Mont Ventoux ließ er Pantani (r.) noch gewinnen. Aber am zweiten Sieg von Armstrong konnte im Jahr 2000 weder der noch Jan Ullrich etwas ändern (Titel annulliert)
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Die Tour 2001 ging in die Geschichte ein: Armstrong mimte am Berg den Leidenden, warf dann Ullrich den berühmten Blick über die Schulter zu - und weg war er! (Titel annulliert)
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Die Tour 2001 ging in die Geschichte ein: Armstrong mimte am Berg den Leidenden, warf dann Ullrich den berühmten Blick über die Schulter zu - und weg war er! (Titel annulliert)
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Beim vierten Streich von Armstrong im Jahr 2002 war Ullrich nicht am Start, dementsprechend ungefährdet radelte der Dominator zum Sieg (Titel annulliert)
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Beim vierten Streich von Armstrong im Jahr 2002 war Ullrich nicht am Start, dementsprechend ungefährdet radelte der Dominator zum Sieg (Titel annulliert)
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Ein Jahr später bot sich ein anderes Bild: Ullrich verlangte Armstrong alles ab. 61 Sekun- den betrug am Ende sein Vorsprung, aber es reichte zum fünften Sieg (Titel annulliert)
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Ein Jahr später bot sich ein anderes Bild: Ullrich verlangte Armstrong alles ab. 61 Sekun- den betrug am Ende sein Vorsprung, aber es reichte zum fünften Sieg (Titel annulliert)
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Keine Geschenke gab es 2004: Armstrong holte sich fünf Etappensiege und das Mannschaftszeitfahren - der sechste Sieg in Serie! (Titel annulliert)
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Keine Geschenke gab es 2004: Armstrong holte sich fünf Etappensiege und das Mannschaftszeitfahren - der sechste Sieg in Serie! (Titel annulliert)
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Sieben auf einen Streich: Der letzte Sieg des Texaners gelang ihm 2005. Wegen Doping wurden Armstrong aber alle Titel wieder aberkannt (Titel annulliert)
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Sieben auf einen Streich: Der letzte Sieg des Texaners gelang ihm 2005. Wegen Doping wurden Armstrong aber alle Titel wieder aberkannt (Titel annulliert)
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Eigentlich gewann Floyd Landis die Tour 2006. Drei Tage später flog er wegen Dopingmissbrauchs auf und aus dem Klassement. Der Titel ging an Oscar Pereiro
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Eigentlich gewann Floyd Landis die Tour 2006. Drei Tage später flog er wegen Dopingmissbrauchs auf und aus dem Klassement. Der Titel ging an Oscar Pereiro
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2007 holte Alberto Contador (r.) seinen ersten Sieg. Am Berg war der Spanier eine Klasse für sich. Winokurow und der Däne Rasmussen (l.) wurden des Dopings überführt
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2007 holte Alberto Contador (r.) seinen ersten Sieg. Am Berg war der Spanier eine Klasse für sich. Winokurow und der Däne Rasmussen (l.) wurden des Dopings überführt
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Überraschung! 2008 gewann der Spanier Carlos Sastre in Alpe d'Huez und siegte in Paris mit 58 Sekunden Vorsprung vor Cadel Evans
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Überraschung! 2008 gewann der Spanier Carlos Sastre in Alpe d'Huez und siegte in Paris mit 58 Sekunden Vorsprung vor Cadel Evans
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Ihn konnte auch das Comeback von Lance Armstrong nicht stoppen: Souverän holte sich Alberto Contador 2009 seinen zweiten Toursieg
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Ihn konnte auch das Comeback von Lance Armstrong nicht stoppen: Souverän holte sich Alberto Contador 2009 seinen zweiten Toursieg
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Der Luxemburger Andy Schleck (M.) bekam den Toursieg 2010 am grünen Tisch zugesprochen: Contador (l.) hatte gedopt. Verunreinigtes Steak - na klar!
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Der Luxemburger Andy Schleck (M.) bekam den Toursieg 2010 am grünen Tisch zugesprochen: Contador (l.) hatte gedopt. Verunreinigtes Steak - na klar!
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2011 durfte sich der Australier Cadel Evans in die Siegerliste eintragen. Im Zeitfahren und am Berg zermürbte er unter anderem die Gebrüder Schleck
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2011 durfte sich der Australier Cadel Evans in die Siegerliste eintragen. Im Zeitfahren und am Berg zermürbte er unter anderem die Gebrüder Schleck
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2012 fuhr Bradley Wiggins im Gelben Trikot am Triumphbogen vorbei. Er ist der erste Brite überhaupt, der die Frankreich-Rundfahrt gewinnen konnte
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2012 fuhr Bradley Wiggins im Gelben Trikot am Triumphbogen vorbei. Er ist der erste Brite überhaupt, der die Frankreich-Rundfahrt gewinnen konnte
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Wieder Sky! Auch 2013 triumphierte das britische Team bei der Tour de France. Christopher Froome wurde der Nachfolger von Bradley Wiggins
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Wieder Sky! Auch 2013 triumphierte das britische Team bei der Tour de France. Christopher Froome wurde der Nachfolger von Bradley Wiggins
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Vincenzo Nibali (M.) ließ bei der 2014er Tour de France nie Zweifel an seinem Sieg aufkommen und dominierte nach Belieben
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Vincenzo Nibali (M.) ließ bei der 2014er Tour de France nie Zweifel an seinem Sieg aufkommen und dominierte nach Belieben
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Anfangs wie eine Maschine, am Ende mit Schwächen: Trotzdem reichte es für Froome in Paris
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Anfangs wie eine Maschine, am Ende mit Schwächen: Trotzdem reichte es für Froome in Paris
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Wie so oft in der ersten Tourwoche war es zuvor hektisch zugegangen. Immer wieder war es zu kleineren Stürzen gekommen. An der Spitze hatte lange Zeit eine sechsköpfige Spitzengruppe das Rennen bestimmt und zwischenzeitlich einen Vorsprung von fünf Minuten herausgefahren. Doch in der Schlussphase kam es wieder zum Zusammenschluss des Feldes. Dann war es Cancellara, der attackierte. Doch Sagan ließ sich nicht abschütteln und jubelte am Ende.

Prellung am Bein, Verletzung Handgelenk

Für die deutsche Hoffnung Martin stand das erste Wochenende der Tour unter keinem guten Stern. Im Prolog schlitzte eine Glasscherbe seinen Hinterreifen auf und ließ den Traum vom Gelben Trikot zerplatzen. Auf Tagessieger Cancellara verlor der Zeitfahr-Weltmeister am Ende 23 Sekunden. Für den Schweizer war es dagegen der fünfte Auftaktsieg bei der Tour, womit er zum fünfmaligen Gesamtsieger Bernard Hinault aufschloss.

Auch die erste Etappe begann für Martin mit einem Missgeschick. Nach elf Kilometern stürzte er zusammen mit drei weiteren Fahrern. Martin schloss wieder schnell zum Hauptfeld auf, konsultierte dann allerdings mehrfach den Rennarzt. Laut dem Mediziner zog sich der 27-Jährige eine Prellung am Bein sowie eine Verletzung des Handgelenks zu. Sichtbar waren auch Abschürfungen am linken Ellenbogen sowie am linken Knie.

Rekorde für Voigt und Hincapie

Für Martin war der Auftakt der 99. Tour einer der bittersten Tage seiner Karriere, Jens Voigt schrieb dagegen Geschichte. Zum 15. Mal begab sich der 40-Jährige am Samstag auf die Große Schleife und ließ damit Erik Zabel (14 Teilnahmen) als deutschen Rekordteilnehmer hinter sich. Mehr Tour-Teilnahmen als Voigt haben nur der Niederländer Joop Zoetemelk, der Australier Stuart O'Grady (beide 16) und George Hincapie.

Der Amerikaner, der in Lüttich in seine 17. Tour startete, verbindet wohl wie kaum ein anderer Fahrer seine Lebensgeschichte mit dem größten Radrennen der Welt. Vor neun Jahren lernte Hincapie seine Frau Melanie bei der Tour in Paris kennen, die den Etappensiegern das Gelbe Trikot überreichte. Das begehrte Leibchen gab es für Hincapie nicht, dafür Melanies Herz.

Sie wird auch am Montag vor dem Fernseher sitzen, wenn das Peloton zum Ende des Belgien-Gastspiels die 2. Etappe in Angriff nimmt. Auf dem flachen Teilstück über 207,5 Kilometer von Vise nach Tournai dürfte erstmals die Stunde der Sprinter schlagen. Lediglich ein Hügel der vierten Kategorie ist noch vor der Hälfte der Distanz zu bewältigen. Das Finale ist abschüssig, die Zielgerade gut 500 Meter lang.

Tour: Die 2. Etappe im Re-Live

Tour de France 2012: Alle Etappen im Profil
Die 99. Tour de France bietet auf einer Strecke von 3497 km neun Flachetappen, vier hügelige Abschnitte, zwei Zeitfahren und fünf Tage am Berg. SPOX stellt die Etappen vor
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Die 99. Tour de France bietet auf einer Strecke von 3497 km neun Flachetappen, vier hügelige Abschnitte, zwei Zeitfahren und fünf Tage am Berg. SPOX stellt die Etappen vor
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Samstag, 30. Juni: Prolog in Lüttich (6,4 km)
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Samstag, 30. Juni: Prolog in Lüttich (6,4 km)
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Sonntag, 1. Juli: 1. Etappe von Lüttich nach Seraing (198 km)
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Sonntag, 1. Juli: 1. Etappe von Lüttich nach Seraing (198 km)
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Montag, 2. Juli: 2. Etappe von Visé nach Tournai (207,5 km)
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Dienstag, 3. Juli: 3. Etappe von Orchies nach Boulogne-sur-Mer (197 km)
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Dienstag, 3. Juli: 3. Etappe von Orchies nach Boulogne-sur-Mer (197 km)
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Mittwoch, 4. Juli: 4. Etappe von Abbeville nach Rouen (214,5 km)
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Donnerstag, 5. Juli: 5. Etappe von Rouen nach Saint-Quentin (196,5 km)
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Freitag, 6. Juli: 6. Etappe von Épernay nach Metz (207,5 km)
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Samstag, 7. Juli: 7. Etappe von Tomblaine nach La Planche des Belles Filles (199 km)
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Sonntag, 8. Juli: 8. Etappe von Belfort nach Porrentruy (157,5 km)
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Montag, 9. Juli: 9. Etappe von Arc-et-Senans nach Besancon (41,5 km Einzelzeitfahren)
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Mittwoch, 11. Juli: 10. Etappe von Mâcon nach Bellegarde-sur-Valserine (194,5 km)
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Donnerstag, 12. Juli: 11. Etappe von Albertville nach La Toussuire (148 km)
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Freitag, 13. Juli: 12. Etappe von Saint-Jean-de-Maurienne nach Annonay Davézieux (226 km)
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Samstag, 14. Juli: 13. Etappe von Saint-Paul-Trois-Châteaux nach La Cap d'Agde (217 km)
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Sonntag, 15. Juli: 14. Etappe von Limoux nach Foix (191 km)
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Montag, 16. Juli: 15. Etappe von Samatan nach Pau (158,5 km)
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Mittwoch, 18. Juli: 16. Etappe von Pau nach Bagnères-de-Luchon (197 km)
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Donnerstag, 19. Juli: 17. Etappe von Bagnères-de-Luchon nach Peyragudes (143,5 km)
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Freitag, 20. Juli: 18. Etappe von Blagnac nach Brive-la-Gaillarde (222,5 km)
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Samstag, 21. Juli: 19. Etappe von Bonneval nach Chartres (53,5 km Einzelzeitfahren)
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Sonntag, 22. Juli: 20. Etappe von Rambouillet nach Paris (120 km)
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Sonntag, 22. Juli: 20. Etappe von Rambouillet nach Paris (120 km)
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