Tour de France: Bauern-Protest sorgt für Unterbrechung

 
Die 16. Etappe der Tour de France ist am Dienstagmittag nach einem Zwischenfall mit Demonstranten vorübergehend neutralisiert und unterbrochen worden.
© getty
Die 16. Etappe der Tour de France ist am Dienstagmittag nach einem Zwischenfall mit Demonstranten vorübergehend neutralisiert und unterbrochen worden.
Rund 30 Kilometer nach dem Start in Carcassonne hatten protestierende Bauern Heuballen vor den Fahrern auf die von schweren Landwirtschafts-Maschinen gesäumte Strecke befördert.
© getty
Rund 30 Kilometer nach dem Start in Carcassonne hatten protestierende Bauern Heuballen vor den Fahrern auf die von schweren Landwirtschafts-Maschinen gesäumte Strecke befördert.
Die Landwirte wollten damit ihrem Unmut wegen der Kürzung von finanziellen Mitteln durch den Staat Ausdruck geben.
© getty
Die Landwirte wollten damit ihrem Unmut wegen der Kürzung von finanziellen Mitteln durch den Staat Ausdruck geben.
Die Polizei setzte daraufhin Tränengas gegen die Demonstranten ein.
© getty
Die Polizei setzte daraufhin Tränengas gegen die Demonstranten ein.
Außerdem räumte die Polizei die Strecke.
© getty
Außerdem räumte die Polizei die Strecke.
Das dauerte alles seine Zeit.
© getty
Das dauerte alles seine Zeit.
Das Tränengas wehte teilweise auch den Fahrern in die Augen.
© getty
Das Tränengas wehte teilweise auch den Fahrern in die Augen.
Tour-Chef Christian Prudhomme entschied sich, die 218 km lange Etappe durch die Pyrenäen nach Bagneres-de-Luchon zu stoppen.
© getty
Tour-Chef Christian Prudhomme entschied sich, die 218 km lange Etappe durch die Pyrenäen nach Bagneres-de-Luchon zu stoppen.
Nach rund zehn Minuten und Rücksprache mit der Gendarmerie gab Prudhomme das Rennen wieder frei.
© getty
Nach rund zehn Minuten und Rücksprache mit der Gendarmerie gab Prudhomme das Rennen wieder frei.
1 / 1
Werbung
Werbung