Vier Jahre Sperre für deutschen Radsportler

SID
Freitag, 27.01.2017 | 17:33 Uhr
Im Radsport kommt es immer noch häufig zu Dopingfällen
Advertisement
Mallorca Open Women Single
WTA Mallorca: Tag 3
AEGON Classic Women Single
WTA Birmingham: Tag 3
Mallorca Open Women Single
WTA Mallorca: Tag 4
AEGON Classic Women Single
WTA Birmingham: Tag 4
NBA
NBA Draft 2018
Mallorca Open Women Single
WTA Mallorca: Viertelfinale
AEGON Classic Women Single
WTA Birmingham: Viertelfinale
AEGON Classic Women Single
WTA Birmingham: Halbfinale
Mallorca Open Women Single
WTA Mallorca: Halbfinale
Rugby Union Internationals
Argentinien -
Schottland
AEGON Classic Women Single
WTA Birmingham: Finale
Mallorca Open Women Single
WTA Mallorca: Finale
IndyCar Series
Kohler Grand Prix
AEGON International Women Single
WTA Eastbourne: Tag 3
Boodles Challenge
The Boodles: Tag 1
AEGON International Women Single
WTA Eastbourne: Tag 4
Boodles Challenge
The Boodles: Tag 2
AEGON International Women Single
WTA Eastbourne: Viertelfinale
Antalya Open Men Single
ATP Antalya: Viertelfinale
AEGON International Men Single
ATP Eastbourne: Viertelfinale
Boodles Challenge
The Boodles: Tag 3
AEGON International Women Single
WTA Eastbourne: Halbfinale
Antalya Open Men Single
ATP Antalya: Halbfinale
Boodles Challenge
The Boodles: Tag 4
AEGON International Men Single
ATP Eastbourne: Halbfinale
Boodles Challenge
The Boodles: Tag 5
AEGON International Women Single
WTA Eastbourne: Finale
Antalya Open Men Single
ATP Antalya: Finale
AEGON International Men Single
ATP Eastbourne: Finale
FIA World Rallycross Championship
6. Lauf: Höljes Motorstadion

Im deutschen Radsport hat es im Sommer 2015 einen Fall von Epo-Doping gegeben. Der inzwischen zurückgetretene Fahrer Christoph S. wurde demnach bei einer Wettkampfkontrolle am 28. Juni positiv auf eine künstliche Form des Präparates getestet. An diesem Tag fand das Straßenrennen um die deutsche Meisterschaft statt.

Das Deutsche Institut für Schiedsgerichtsbarkeit sperrte S. wegen des Vergehens für vier Jahre. Erst vor wenigen Tagen, am 24. Januar, wurde das Urteil rechtskräftig und daraufhin in der Datenbank der NADA veröffentlicht. Der Verzicht auf die Nennung des Klarnamens des Betroffenen in der Online-Datenbank wird mit einem besonderen Vorrang des Datenschutzes begründet.

Der Bund Deutscher Radfahrer hat bereits seit 2011 die Hoheit über Dopingverfahren und das gesamte Ergebnismanagement an die NADA abgegeben, um Manipulationsverdächtigungen auszuschließen. Das Verfahren war am 21. Dezember 2016 abgeschlossen worden.

"In der Regel dauern Ergebnismanagement und Schiedsverfahren zwischen sechs Monaten und zwei Jahren. Wie dem Schiedsspruch zu entnehmen ist, hat sich das Schiedsgericht intensiv mit dem Fall beschäftigt und ein für alle Beteiligten faires Verfahren durchgeführt", teilte die NADA mit.

Alle Mehrsport-News im Überblick

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung