Tour-Sieger prophezeit neue Kraft

Froome sieht Afrikaner bald vorn

SID
Sonntag, 12.07.2015 | 11:16 Uhr
Christopher Froome bestritt bis 2007 Radrennen mit kenianischer Lizenz
© getty
Advertisement
Western & Southern Open Women Single
Live
WTA Cincinnati: Halbfinale
Melbourne Darts Masters
Melbourne Darts Masters: Tag 3
Western & Southern Open Women Single
WTA Cincinnati: Finale
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Tag 2
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Main Fight Pressekonferenz
National Rugby League
Broncos -
Eels
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Viertelfinale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Undercard Pressekonferenz
Perth Darts Masters
Perth Darts Masters: Tag 1
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 1
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Weigh-in
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 2
National Rugby League
Storm -
Rabbitohs
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Finale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Undercard + Main Fight
Perth Darts Masters
Perth Darts Masters: Tag 3

Tour-de-France-Spitzenreiter Christopher Froome prophezeit dem afrikanischen Radsport eine goldene Zukunft. "Ich halte Athleten aus Ostafrika für die besten Ausdauersportler der Welt. Es wird nicht allzu lange dauern, bis sie echte Resultate erzielen", sagte der in Kenia geborene Brite.

Froome, Tour-Sieger von 2013 und bei der diesjährigen Frankreich-Rundfahrt nach acht Etappen Träger des Gelben Trikots, sieht derzeit allerdings noch eine Reihe von strukturellen Problemen. "Es geht dort ein bisschen wie im Wilden Westen zu, aber es ist eine Region mit enormem Entwicklungspotenzial", sagte der 30 Jahre alte Kapitän des Sky-Teams.

Vor allem in den Bereichen Infrastruktur, Ausrüstung und Trainingsbedingungen sieht Froome Nachholbedarf, "auch die Verbände arbeiten ziemlich schlampig".

Zwei Ostafrikaner bei der Tour

Bei der Tour 2015 sind Merhawi Kudus und Daniel Teklehaimanot (beide Eritrea) als erste Teilnehmer aus Ostafrika dabei. Teklehaimanot trägt zumindest bis zum Ruhetag am Montag sogar das gepunktete Bergtrikot. Beide Fahrer stehen beim im Südafrika lizenzierten Zweitdivisionär MTN-Qhubeka unter Vertrag.

Läufer aus Äthiopien und Kenia dominieren seit Jahren die Langstrecken in der Leichtathletik.

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung