Im Armstrong-Fall

UCI setzt die USADA unter Druck

SID
Donnerstag, 27.09.2012 | 19:56 Uhr
Lance Armstrong schreibt auch weiterhin Schlagzeilen
© Getty
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Der Weltradsportverband UCI verliert im Fall Lance Armstrong langsam die Geduld mit der amerikanischen Anti-Doping-Agentur USADA.

Die Beweise gegen den wegen Dopings bestraften ehemaligen Radsportler sollten endlich übergeben werden, hieß es. "Es ist schon über einen Monat her, dass die USADA Lance Armstrong bestraft hat", sagte UCI-Präsident Pat McQuaid in einer Stellungnahme am Donnerstag. "Wir dachten, dass die USADA sich besser auf diese Vorgänge vorbereitet hätte."

Der USADA-Vorsitzende Travis Tygart reagierte kritisch: "Es ist nicht überraschend, dass die UCI in einer Pressemitteilung versucht, die Substanz unseres Falles zu unterminieren und infrage zu stellen", schrieb er in einer E-Mail an die Associated Press.

Die Behauptung, es habe keinen Kontakt zwischen UCI und USADA gegeben, sei falsch. Am Mittwoch hatte die USADA bekannt gegeben, dass die Beweismittel gegen Armstrong statt bis Ende September nun bis 15. Oktober an die UCI gehen sollen.

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