Kontakt zu Ferrari zugegeben

Pozzato droht Sperre und Olympia-Aus

SID
Mittwoch, 20.06.2012 | 15:04 Uhr
Pozzato fährt für das Team Farnese Vini
© Getty
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Die Zusammenarbeit mit dem Dopingarzt Michele Ferrari könnte dem italienischen Radprofi Filippo Pozzato die Kapitänsrolle und die Teilnahme an den Olympischen Spielen in London kosten.

Dem früheren Gewinner des Frühjahrsklassikers Mailand-San Remo droht eine sechsmonatige Sperre, nachdem er beim Anti-Doping-Prozess vor dem Nationalen Olympischen Komitee Italiens CONI in Rom nach Informationen der Sporttageszeitung "Gazzetta dello Sport" eingeräumt habe, zwischen 2005 und 2009 Ferrari konsultiert zu haben.

"Es ist wahr, dass ich Ferrari aufgesucht habe. Als ich aber hörte, dass es verboten ist und ich eine Sperre riskiere, habe ich die Zusammenarbeit beendet", sagte Pozzato und betonte, dass er nur Trainings- und Ernährungsprogramme von Ferrari erhalten habe. Es habe eine Zusammenarbeit zu Dopingzwecken nicht gegeben.

Ferrari, der wie Lance Armstrong und Teamchef Johan Bruyneel von der amerikanischen Anti-Doping-Agentur USADA in der vergangenen Woche wegen Dopings angeklagt wurde, war bereits 2004 wegen Sportbetrugs zu einem Jahr Haft auf Bewährung verurteilt worden.

Der italienische Radsport-Verband FCI hat bereits 2002 den Sportarzt mit einem Bann belegt, eine Zusammenarbeit mit ihm kann demnach eine Sperre von bis zu sechs Monaten nach sich ziehen.

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