Lampre-Skandal: Mögliche Anklagen

SID
Donnerstag, 29.03.2012 | 19:08 Uhr
Alessandro Ballan wurde 2008 Weltmeister im Straßenradsport
© Getty
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Im Dopingskandal um den italienischen Lampre-Rennstall will die Staatsanwaltschaft Mantua in den nächsten drei Monaten über mögliche Anklagen gegen 32 Personen entscheiden.

Im Zentrum der seit 2010 laufenden Ermittlungen steht der Apotheker Guido Nigrelli, der zahlreiche Radprofis mit Anabolika, EPO und Hormonen versorgt haben soll.

Unter Verdacht ist dabei auch Ex-Weltmeister Alessandro Ballan geraten. Die Ermittler hatten Gespräche von Ballan mit Nigrelli abgehört. So soll der heutige BMC-Radprofi im Jahr 2009 zehnmal EPO-Blutdoping betrieben sowie Wachstumshormone benutzt haben.

Unschuldsvermutung für beide Fahrer

Das BMC-Team verzichtet derzeit auf Sanktionen, da es von offizieller Seite über diese Untersuchung noch nicht informiert worden sei. "Bevor wir von den zuständigen Stellen kein offizielles Ersuchen erhalten, werden wir keine Maßnahmen gegen Alessandro Ballan oder Mauro Santambrogio ergreifen.

Während der gesamten Zeit haben die beiden Fahrer mit den Untersuchungsbehörden voll umfänglich kooperiert. Für beide Fahrer muss auch das Team die Unschuldsvermutung respektieren", sagte Teamchef Jim Ochowicz.

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