Zweimaliger WM-Zweite wurde bei Tour de France positiv getestet

UCI erhebt Einspruch gegen Kolobnew-Strafe

SID
Freitag, 02.12.2011 | 22:44 Uhr
Der Russe Alexander Kolobnew ist seit 2002 Profi-Radsportler
© Getty
Advertisement
Erlebe
deinen Sport
live
AEGON International Women Single
Mi12:00
WTA Eastbourne: Tag 4
Boodles Challenge
Mi13:30
The Boodles: Tag 2
National Rugby League
Do11:50
Eels -
Bulldogs
AEGON International Women Single
Do12:00
WTA Eastbourne: Viertelfinals
Boodles Challenge
Do13:30
The Boodles: Tag 3
National Rugby League
Fr11:50
Broncos -
Storm
AEGON International Women Single
Fr12:00
WTA Eastbourne: Halbfinals
Boodles Challenge
Fr13:30
The Boodles: Tag 4
AEGON International Women Single
Sa13:15
WTA Eastbourne: Finale
Boodles Challenge
Sa14:00
The Boodles: Tag 5
National Rugby League
So08:00
Rabbitohs -
Panthers
Shanghai Darts Masters
Do13:00
Shanghai Darts Masters -
Tag 1
National Rugby League
Fr11:50
Roosters -
Rabbitohs
Shanghai Darts Masters
Fr13:00
Shanghai Darts Masters -
Tag 2
National Rugby League
Sa09:30
Panthers -
Sea Eagles
National Rugby League
Sa11:30
Storm -
Eels

Der Radsportweltverband UCI hat gegen die milde Strafe für den russischen Dopingsünder Alexander Kolobnew Einspruch beim Internationalen Sportgerichtshof CAS eingelegt.

Das bestätigte UCI-Präsident Pat McQuaid am Freitag. Der russische Verband hatte den zweimaligen WM-Zweiten nach seinem positiven Dopingtest bei der Tour de France Ende Oktober mit einer Geldbuße in Höhe von 1500 Schweizer Franken (umgerechnet 1220 Euro) belegt und eine Verwarnung ausgesprochen.

Bei Kolobnew (Team Katjuscha), dem Olympiadritten von Peking, war während der Tour das Diuretikum Hydrochlorothiazid (HCT) gefunden worden.

HCT hat keine direkt leistungssteigernde Wirkung, sondern führt zu vergrößertem Volumen des Urins und wird zur Gewichtsreduzierung eingesetzt. Es kann aber auch zur Maskierung von Dopingsubstanzen genutzt werden.

Alle Infos zum Radsport

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung