Radsport

Karriereende für Voigt kein Thema

SID
Donnerstag, 01.07.2010 | 17:23 Uhr
Jens Voigt fährt seit 2009 für das Team Saxo Bank
© Getty
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Trotz seiner 38 Jahre denkt Radprofi Jens Voigt noch nicht ans Aufhören. Ob er allerdings im kommenden Jahr bei der Tour mitfährt, ließ Voigt offen.

Jens Voigt denkt auch im hohen Alter von 38 Jahren nicht an ein Karriereende. "Ich werde im nächsten Jahr auf jeden Fall noch fahren. Ob ich dann bei der Tour dabei bin, weiß ich nicht. Ich werde ja auch nicht jünger. Freiwillig sage ich aber auch nicht nein", meinte der gebürtige Mecklenburger wenige Tage vor dem Start der Tour de France in Rotterdam.

Fraglich ist allerdings, ob sein Saxo-Bank-Rennstall nächste Saison noch existiert. Teamchef Bjarne Riis ("Wir müssen geduldig sein") ist weiter auf der Suche nach einem neuen Sponsor.

Die beiden Schleck-Brüder Andy und Fränk werden indes den Rennstall wohl verlassen. Sie sollen sich bereits mit dem neuen Team aus ihrer Heimat Luxemburg einig sein. "Die Tendenzen haben sich bereits abgezeichnet. Wir wurden von den Neuigkeiten nicht überrumpelt", sagte Voigt.

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Voigt hofft auf Happy End in Paris

Davon werde man sich aber nicht ablenklen lassen, schließlich habe man eine viel größere Chance auf den Toursieg als vergangenes Jahr. Deshalb will sich das Team auch während der Tour laut Riis nicht mehr zu den Gerüchten und Spekulationen äußern.

Bei seiner 13. Teilnahme hofft Voigt auf ein Happy End in Paris, nachdem er im Vorjahr auf der Abfahrt des Kleinen Sankt Bernard bei Tempo 80 zu Fall gekommen war und dabei Brüche an Jochbein und Kiefer sowie eine Gehirnerschütterung erlitten hatte.

"Armstrong ist im Zeitfahren schlechter geworden"

"Ich habe letztes Jahr mein Blutzoll gezahlt. Laut Statistik bin ich mir ziemlich sicher, dass ich so einen Einschlag nicht mehr machen werde", sagte der zweimalige Deutschland-Tour-Gewinner.

In Sachen Lance Armstrong ist sich Voigt über dessen Leistungsstand unsicher. "Ich ändere jede Woche meine Meinung über ihn. Das, was wohl sicher ist, ist die Tatsache, dass er im Zeitfahren schlechter geworden ist. Bei der Tour de Suisse ist er aber gut gefahren. Ich tippe ihn auf Platz drei bis sechs", so der 38-Jährige, der einen Tag älter als Armstrong ist.

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