Nibali knöpft Winokurow Rosa Trikot ab

SID
Mittwoch, 12.05.2010 | 18:30 Uhr
Alexander Winokurow fährt mit einer gut einjährigen Unterbrechung seit 2006 für Astana
© sid
Advertisement
Basketball Champions League
Bayreuth -
Banvit
Basketball Champions League
Bonn -
Aris
NBA
Lakers @ Thunder
NHL
Golden Knights @ Lightning
NBA
Timberwolves @ Rockets
European Challenge Cup
Gloucester -
Pau
NHL
Canadiens @ Capitals
NBA
Knicks @ Jazz
European Rugby Champions Cup
Clermont -
Ospreys
European Rugby Champions Cup
Treviso -
Bath
NHL
Stars @ Sabres
European Challenge Cup
Stade Francais -
Edinburgh
NBA
Thunder @ Cavaliers
NCAA Division I
Missouri @ Texas A&M
NHL
Flyers @ Capitals
Liga ACB
Andorra -
Barcelona
Liga ACB
Valencia -
Fuenlabrada
NBA
Knicks @ Lakers
NHL
Golden Knights @ Hurricanes
NCAA Division I
North Carolina @ Virginia Tech
NBA
Timberwolves @ Clippers
Basketball Champions League
Elan Chalon -
Ludwigsburg
Basketball Champions League
Estudiantes -
Bayreuth
NBA
Cavaliers @ Spurs
Basketball Champions League
Oldenburg -
AS Monaco
Basketball Champions League
Nanterre -
Bonn
NBA
Rockets @ Mavericks
NCAA Division I
Michigan @ Purdue
NHL
Capitals @ Panthers
NBA
Wizards @ Thunder
Unibet Masters
The Masters: Tag 1
NBA
76ers @ Spurs
Unibet Masters
The Masters: Tag 2
NBA
Thunder @ Pistons
Unibet Masters
The Masters: Tag 3 -
Session 1
BSL
Banvit -
Fenerbahce
Unibet Masters
The Masters: Tag 3 -
Session 2
NBA
Bucks @ Bulls
NCAA Division I
Kansas @ Kansas State
NBA
Celtics @ Nuggets
St. Petersburg Ladies Trophy Women Single
WTA St. Petersburg: Tag 2
Basketball Champions League
Juventus -
Oldenburg
Basketball Champions League
Besiktas -
Bonn

Alexander Winokurow hat das Rosa Trikot als Führender der Gesamtwertung des Giro d'Italia wieder verloren. Nach dem Sieg im Mannschaftszeitfahren liegt der Italiener Nibali vorne.

Alexander Winokurow ist das Rosa Trikot wieder los, bei der Rückkehr nach Italien durften erstmals die Gastgeber jubeln. Beim Mannschaftszeitfahren des 93. Giro d'Italia verdrängte Lokalmatador Vincenzo Nibali durch den Sieg mit seinem Liquigas-Team den umstrittenen Kasachen an der Spitze der Gesamtwertung und sorgte damit auf der vierten Etappe für den vierten Mann in Rosa.

Für Andre Greipel dürfte dagegen der Traum von der Giro-Spitze endgültig beendet sein. Zwar belegte der mit elf Siegen erfolgreichste Radprofi des Jahres mit seinem Columbia-Team einen guten dritten Platz und verbesserte sich auf den vierten Platz in der Gesamtwertung.

Greipel 26 Sekunden hinter Nibali

Allerdings liegt Greipel nun 26 Sekunden hinter Nibali, sodass er auch bei einem Etappensieg am Mittwoch und einer Zeitgutschrift von 20 Sekunden nicht auf den ersten Platz sprinten könnte.

"Das Rosa Trikot dürfte nun nicht mehr möglich sein. Wir konzentrieren uns jetzt auf das Ziel Etappensieg. Trotzdem sind wir mit dem dritten Platz zurfrieden. Wir hatten im ersten Drittel des Rennens extrem starken Regen, aber Liquigas hat verdient gewonnen", sagte Jan Schaffrath, der Sportliche Leiter des Columbia-Teams, dem SID.

Zweiter Platz für Team Sky

Für Winokurow, der am Montag auf der Etappe nach Middelburg ins Rosa Trikot gefahren war, hieß es wieder Abschied nehmen vom Podium. Der fünfte Platz des Astana-Teams und 38 Sekunden Rückstand auf das Liquigas-Team waren zu wenig, um die Spitze erfolgreich zu verteidigen.

Zweiter beim Teamzeitfahren wurde das britische Team Sky, das 13 Sekunden hinter der Liquigas-Mannschaft das Ziel erreichte. Ordentlich schlug sich auch das Milram-Team um Kapitän Linus Gerdemann. Am Ende stand der zehnte Platz bei 57 Sekunden Rückstand zu Buche. Damit liegt Gerdemann nun 1:04 Minuten hinter Nibali.

Italienisches Trio an der Spitze

In der Gesamtwertung liegen nun drei Italiener vorn, alle von Liquigas. Hinter Nibali folgen Ex-Giro Sieger Ivan Basso (+0:13) und Valerio Agnoli (+0:20) auf den Plätzen zwei und drei.

Bei der ersten Etappe auf italienischem Boden des diesjährigen Giro hatten die Fahrer "niederländische" Verhältnisse. Kühle Temperaturen und Regen machte den Teams wie schon bei den drei Etappen in den Niederlanden zu schaffen.

Am Donnerstag bietet sich auf der fünften Etappe über 162 km von Novara nach Novi Ligure wieder den Sprintern eine Chance auf einen Etappensieg. Lediglich zwei Berge der dritten Kategorie sind auf dem Teilstück durch die Region Piemont zurückzulegen.

Greipel verpasst Etappensieg und Roas Trikot

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung