Quandt weit Vorwürfe zurück

X-raid-Teamchef bedauert Dakar-Unfall

SID
Montag, 04.01.2016 | 11:19 Uhr
Bei der Rallye Dakar kam es zu einem folgenschweren Unfall
© getty
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Sven Quandt, Chef des deutschen Teams X-raid, hat mit Bestürzung auf den schweren Unfall seiner Mini-Pilotin Guo Meiling beim Prolog der 38. Rallye Dakar am Samstag reagiert.

"Ich bin sehr traurig, und unsere Gedanken sind bei den Familien und Freunden der Zuschauer", sagte der 59-Jährige im argentinischen Villa Carlos Paz.

Den aufkeimenden Vorwurf, Dakar-Debütantin Meiling sei zu unerfahren gewesen, den 320 PS starken Mini zu kontrollieren, wies er jedoch von sich. "Ich kann nur sagen, dass Guo Meiling und Min Liao (ihr Co-Pilot, d. Red.) ein erfahrenes Duo sind. Wir haben mehrfach mit ihnen gesprochen, und sie bedauern zutiefst, was passiert ist", sagte er.

"Ich will keine Spekulationen anheizen"

Da es neben den vom Veranstalter ASO verbreiteten Mitteilungen "keine weiteren offiziellen Informationen" gebe, habe er sich mit einem Statement bewusst etwas Zeit gelassen. "Es ist schwer, diesen Informationen etwas hinzuzufügen. Die Polizei ermittelt und sucht nach den Ursachen des Unfalls. Ich möchte keine Spekulationen anheizen, deshalb möchte ich den Vorfall aktuell nicht weiter kommentieren", sagte Quandt.

Beim nur elf Kilometer langen Prolog hatte die chinesische Geschäftsfrau Meiling (47) auf gerader Strecke an einer Bodenwelle die Kontrolle über ihren Mini verloren und war mit hohem Tempo in die Zuschauermenge gerast.

Drei Personen schwer verletzt

Dabei erlitten drei Personen schwere Verletzungen. Während sich der Zustand eines 34-jähriger Mannes und seines Sohnes (10) am Sonntagvormittag stabilisierte, hat sich die Situation eines dritten Patienten "plötzlich verschlechtert", hieß es zuletzt in einer offiziellen ASO-Mitteilung. Weitere Zuschauer, darunter auch eine schwangere Frau, erlitten "leichte" Verletzungen und müssten keine Folgeschäden befürchten.

Nach dem Unfall war der Prolog abgebrochen worden, auch die für Sonntag geplante erste Etappe fiel aus, allerdings aufgrund heftiger Regenfälle.

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