Audi im Qualifying geschlagen

DTM: Mercedes-Pilot Auer holt die Pole

SID
Sonntag, 05.06.2016 | 13:23 Uhr
Lucas Auer hat sich die zweite Pole seiner Karriere gesichert
© getty
Advertisement
Western & Southern Open Women Single
Live
WTA Cincinnati: Finale
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Tag 2
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Main Fight Pressekonferenz
National Rugby League
Broncos -
Eels
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Viertelfinale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Undercard Pressekonferenz
Perth Darts Masters
Perth Darts Masters: Tag 1
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 1
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Weigh-in
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 2
National Rugby League
Storm -
Rabbitohs
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Finale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Undercard + Main Fight
Perth Darts Masters
Perth Darts Masters: Tag 3

Mercedes-Pilot Lucas Auer (Österreich) hat die Dominanz von Audi auf dem Lausitzring gebrochen und sich die zweite Pole Position in seiner DTM-Karriere gesichert. Der 21-Jährige landete vor seinem Markenkollegen Christian Vietoris (Gönnersdorf) und Meisterschaftsanwärter Timo Glock (Wersau) im BMW.

Spitzenreiter Marco Wittmann (Markt Erlbach/BMW) hatte bis kurz vor Schluss in Führung gelegen, letztlich reichte es für ihn jedoch nur zu Startplatz neun für das sechste Saisonrennen am Sonntagnachmittag.

Die am Samstag noch überlegenen und deshalb mit Zusatzgewichten beladenen Audi hinkten dagegen etwas hinterher. Mike Rockenfeller aus Neuwied fuhr mit Startplatz fünf das beste Ergebnis der Ingolstädter ein. Für den Spanier Miguel Molina, den Sieger des ersten Rennens am Samstag, reichte es im Audi nur zu Platz 14.

Das Feld lag gewohnt eng zusammen, den besten Eindruck hinterließ jedoch Mercedes. Neben Auer und Vietoris landeten auch Robert Wickens (Kanada/4.) und Gary Paffett (Großbritannien/6.) in den Top 10, die Stuttgarter werden deshalb nach den DTM-Regularien mit Zusatzgewichten starten. Audi und BMW waren mit jeweils drei Wagen unter den ersten Zehn vertreten.

Alles zur DTM

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung