Nach Testfahrt im BMW M3

Glock hofft auf Zukunft in der DTM

SID
Mittwoch, 23.01.2013 | 19:23 Uhr
Timo Glocks Vertrag beim Formel 1-Team Marussia wurde aufgelöst
© Getty
Advertisement
Melbourne Darts Masters
Melbourne Darts Masters: Tag 3
Western & Southern Open Women Single
WTA Cincinnati: Finale
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Tag 2
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Main Fight Pressekonferenz
National Rugby League
Broncos -
Eels
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Viertelfinale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Undercard Pressekonferenz
Perth Darts Masters
Perth Darts Masters: Tag 1
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 1
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Weigh-in
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Halbfinale -
Session 2
National Rugby League
Storm -
Rabbitohs
New Haven Open Women Single
WTA Connecticut: Finale
Mayweather vs McGregor
Mayweather vs McGregor: Undercard + Main Fight
Perth Darts Masters
Perth Darts Masters: Tag 3

Der ehemalige Formel-1-Pilot Timo Glock (Wersau) hofft nach seiner ersten Testfahrt im BMW M3 auf eine Zukunft in der DTM.

Der ehemalige Formel-1-Pilot Timo Glock (Wersau) hofft nach seiner ersten Testfahrt im BMW M3 auf eine Zukunft in der DTM. "Ich habe mich auf Anhieb sehr wohl gefühlt und würde mich freuen, wenn wir einen gemeinsamen Weg finden könnten", sagte der 30-Jährige nach den ersten Runden in Valencia. Trotz kleiner Anlaufschwierigkeiten war Glock mit den ersten Eindrücken zufrieden.

Es hat großen Spaß gemacht. Allerdings weiß ich auch, dass ich noch arbeiten muss, um das richtige Gefühl dafür zu bekommen, wie man ein DTM-Auto am Limit bewegt", sagte Glock: "Das wird noch einige Runden dauern." Glocks Vertrag beim Formel-1-Rennstall Marussia war am Montag überraschend aufgelöst worden. Am Donnerstag werden die Testfahrten auf dem Circuit Ricardo Tormo fortgesetzt.

Kubica testet für Mercedes

Zeitgleich wird in Robert Kubica auch für BMW-Rivale Mercedes ein früherer Formel-1-Pilot Testrunden drehen. "Ich freue mich darauf, mich wieder unter reellen Testbedingungen in einem Renn-Fahrzeug auf der Rundstrecke zu akklimatisieren", sagte der 28 Jahre alte Pole, der sich bei einem Rallye-Unfall im Februar 2011 in Italien lebensgefährliche Verletzungen zugezogen hatte.

Ob Kubica nach den Testfahrten ein Cockpit für die kommende Saison in der deutschen Tourenwagenserie erhält, ist noch offen. "Es wäre verfrüht, aus dieser Testmöglichkeit jetzt schon Aussagen über meine Zukunft zu machen", sagte Kubica, der vor seinem Unfall als einer der talentiertesten Formel-1-Fahrer galt. Toto Wolff, neuer Motorsportchef bei Mercedes, hatte am Dienstag gesagt, man werde nach den Testfahrten "analysieren, ob wir ihm ein Cockpit geben."

Der Endstand der Meisterschaft 2012

Werbung
Werbung
Werbung
Werbung